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Diskussion:Württembergische Oberamtsbeschreibungen

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Inhaltsverzeichnis

Korrekturen vorhergehender BändeBearbeiten

Hier können Korrekturen für noch nicht vorhandene Bände gesammelt werden. Eingearbeitete Korrekturen bitte durchstreichen.

Fideikommiss usw.Bearbeiten

Ich bin mir nicht sicher, dass das Glossar in einer Qualität ist, die für WS akzeptabel ist. Es sollten jeweils immer Links zu WP-Artikeln gegeben werden. Fideikommiss ist z.B. denkbar schlecht erklärt, siehe auch w:Familienfideikommiss. Die erklärten Begriffe (z.B. Personennamen) wirken auf mich völlig beliebig; nützlich wären Links auf das jeweilige Vorkommen. Lieber kein Glossar als ein solches, das uns um die Ohren gehauen wird. --FrobenChristoph 19:14, 16. Apr. 2007 (CEST)

Lieber FrobenChristoph, das Ding ist im Aufbau. Es war ursprünglich zur Erklärung der in der OAB Ravensburg vorkommenden Maße und Namen (Memminger zitiert meist nur sehr kurz angebunden) gedacht und wurde insbesondere von Benutzer:Pfaerrich inzwischen immer mehr ausgebaut. Und jetzt hab ich ihn mal verschoben. Da wir beide in dieser Hinsicht wohl eher Laien sind, sind jegliche produktiven Hinweise und Verbesserungen immer erwünscht. It's a wiki. Wie jeder Textkommentar, auch geht dieser zuerst einmal von der Maximie "Ich kenne das Wort nicht, also versuche ich es zu erklären" aus. Den Ansatz empfinde ich im Hinblick auf das relativ breite Publikum, das wir anstreben, als nicht schlecht. Ich meine allerdings auch, dass oft genug in der Kürze die Würze liegen würde und ein Link auf die Wikipedia reichen würde. Schön wäre es auch, möglichst zeitgenössische, möglichst württembergische Quellen der Entstehungszeit für die Erklärungen heranzunehmen bzw. oft das DRW zu verlinken, denn dort sieht man, wie unterschiedlich die rechtlichen Begriffe oft im Laufe der Zeit gebraucht wurden. --AndreasPraefcke 20:04, 16. Apr. 2007 (CEST)

Naja, schön und gut, aber zwischen Dir und Pfaerrich sehe ich doch einen winzigen Unterschied hinsichtlich Kompetenz. Intercalardingsbums wird überhaupt nicht erklärt. Das grundsätzliche Problem ist irgendwie mit unseren Vorgaben nicht lösbar. Wer auf ein unbekanntes Wort stößt, muss - da Links verboten sind - erst mal wissen, dass es ein Glossar gibt. Ref-Anmerkungen wiederum haben das Problem dass bei wiederholtem Vorkommen ein Rückverweis nötig ist und sie blähen den Text auf. Vielleicht kann man am Fuß jeder Seite eine Anmerkung (WS) machen, welche Worte im Glossar erklärt werden, ist nur mal ne spontane Idee.

Aber in der Hauptsache sehe ich ein Qualitätsproblem, son Ding macht, wenn es brauchbar sein soll, immens viel Arbeit (ähnliche Arbeit macht sich übrigens das GenWiki). Ich wäre dafür gewesen, das erst einmal in der Baustelle zu belassen und die Begriffe zu sammeln, die erklärt werden müssten. Ich habe ein Unbehagen, aber damit muss WS wohl in diesem Fall leben :-( --FrobenChristoph 21:46, 16. Apr. 2007 (CEST)

Ich hätte natürlich nichts dagegen, eine Unterseite mit Baustellenschild für das Glossar zu errichten. Wie man vom Text sinnvoll auf die Erklärungen hinweist, weiß ich auch noch nicht. Es geht ja eigentlich nur darum, dass nicht jeder einzelne Leser sich immer wieder die Arbeit machen muss, alles selbst nachzuschlagen, sondern dass man sich sozusagen "unter Lesern" etwas hilft. Eine wissenschaftliche Edition bekommen wir mit Hausmitteln sicher nicht hin, das ist ja auch gar nicht beabsichtigt. Wenn man mal vergleicht, was die amtliche Landesbeschreibung so treibt (die haben's z. B. gar nicht so mit Quellenangaben, und vertrauen auch im Jahr 28 nach Erfindung des WWW noch auf toten Baum, als ob nichts gewesen wäre), stehen wir (nochmal: Laien, die das in ihrer Freizeit unbezahlt machen) eigentlich nicht im allerschlechtesten Licht dar, wenn wir wenigstens die Anfänge der Landesbeschreibung als Faksimile und Text anbieten mit fakultativ nutzbarem Zusatzmaterial, das zudem jeder, der mit höherem Anspruch kommt, einfachst verbessern kann. --AndreasPraefcke 22:07, 16. Apr. 2007 (CEST)

Es sollten Links zu den Google-US OABs gegeben werden --FrobenChristoph 11:29, 17. Apr. 2007 (CEST)

Verfügbarkeit von Restbeständen der Reprint-SerieBearbeiten

Die zwischen 1961 und 1980 erschienene Reprint-Serie wird keine Neuauflage erhalten. Viele Bände sind komplett ausverkauft, andere noch lieferbar, wenn auch die Beschaffung über den Buchhandel Schwierigkeiten zu bereiten scheint. Die Preise schwanken zwischen € 18 und € 22 für einbändige Werke, Doppelbände kosten etwa € 36. Bei Bedarf bin ich via Wikipedia-Mail behilflich. --Pfaerrich 20:26, 3. Nov. 2007 (CET)

Laut einer e-Mail vom 30.5.2008 vom Nachfolge-Verlag wurden die noch vorhandenen Restbestände komplett veräußert, möglicherweise an einen Antiquariats-Buchhändler. Die Preise dort sind das Dreifache der ursprünglichen Sätze. --Pfaerrich 10:54, 30. Mai 2008 (CEST)
Das kannst du nicht so generell sagen, Antiquariat ist ein Geschäft das von der Hoffnung lebt - Preise sind verhandelbar. Ich habe bspw. dieses für 28 € gefunden, und das ist eines der dickeren (489 Seiten). --9xl 11:16, 31. Mai 2008 (CEST)
Akzeptiert. Die Preise differieren sehr stark bei [1]--Pfaerrich 12:33, 31. Mai 2008 (CEST)
Hm, da gibts auch welche für 68 €. Es scheint, dass als 'verlagsfrisch' gekennzeichnete 28 € kosten, solche mit 'Gebrauchsspuren' deutlich teurer sind.
Bei dieser Gelegenheit: Du hast mal irgendwo - ich weiß nicht wo - geäußert, dass du noch weitere OABs besitzt. Ich gehe davon aus, du willst die nach und nach hier einbringen; kannst du mal sagen, welche das sind? Das könnte Überschneidungen vermeiden. --9xl 13:10, 31. Mai 2008 (CEST)
zur gestellten Frage: Ich denke, dass ich, nachdem ich meine Geburtsregion Oberschwaben eingetütet habe, nach Blaubeuren vielleicht noch Ulm angehe. Was ich mir vorstellen kann, ist, dass ich für Interessierte den Scan einstelle, ihnen dann aber den weiteren Part uneingeschränkt überlasse. All da sind: BL, Besigheim, ES, Rottenburg, Spaichingen, TÜ und Vaihingen. Gereizt hätte mich noch Münsingen, aber da fehlt mir das Buch.--Pfaerrich 21:48, 7. Jun. 2008 (CEST)
*zwischenquetsch* Mich interessiert meine nähere Umgebung, d. h. Herrenberg, Tübingen, Nürtingen, Stuttgart-Amt und später evtl. Esslingen. Was also TÜ betrifft, würde ich gerne auf deinen Vorschlag eingehen. Wenn du den Scan auf Commons einstellst, werde ich das Weitere übernehmen. Es eilt aber nicht, denn es ist ja genug Arbeit da und außerdem halte ich mich im Sommer gerne im Freien auf anstatt vor dem Bildschirm. --9xl 10:28, 8. Jun. 2008 (CEST)

Hallo Freunde der Oberamtsbeschreibungen. Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin der Antiquar mit den "verrückten Preisen". Ich habe die Bücher noch keine 10 Tage, also last mir bitte noch etwas Zeit mit der Preisgestaltung, ich denke der Markt wird es schon regeln. Ich habe die Restbestände der OAB aufgekauft und muß natürlich schauen, dass ich das viele Geld wieder rein hole und daß sich der Deal für mich wirtschaftlich auch lohnt.Ich will Euch eigentlich hier nur meine Hilfe anbieten, wenn Ihr sie wollt! Ich habe alle 64 OAB und einiges Wissen aus der Entstehungszeit der selbigen und will nach meinen Möglichkeiten die Digitalisierung unterstützen. Gruß aus dem Schwabenland, auch nach Frankfurt!

willkommen an Bord und danke für das Angebot, auf das wir sicher gerne zugreifen werden, vermutlich in beiderseitigem Interesse. Denn nachdem der Absatz der Bücher doch lange Zeit sehr gedümpelt hat, was auch jede Lust auf weitere Reprints nachhaltig zerstört hat, könnte die Digitalisierung dieser Bücher die Nachfrage nach den wenigen Angeboten ankurbeln. Ich hätte es in der Tat lieber gesehen, wenn eine steigende Nachfrage den Verlag zu weiteren Reprints veranlasst hätte. Aber wie gesagt, das bleibt unerfüllter Wunschtraum. --Pfaerrich 21:48, 7. Jun. 2008 (CEST)

Neue DigitalisateBearbeiten

Die in meinem Besitz befindlichen Nachdrucke von Aalen und Göppingen stehen dank joergens auf Commons bereit. Ich möchte ausdrücklich dazu ermuntern, den von Pfaerrich probeweise eingeschlagenen Weg, die gescannten Bände durch ein Inhaltsverzeichnis zu erschließen, weiterzugehen. Das Angebot des Antiquars bei der Digitalisierung weiterer Bände mitzuhelfen, ist natürlich sehr willkommen --Histo 23:43, 7. Jun. 2008 (CEST)

Bei Göppingen fehlen die Tabellen. Versehen oder sind sie nicht verfügbar? --9xl 10:28, 8. Jun. 2008 (CEST)

Hohlmaß MutBearbeiten

Im Oberamt Riedlingen S. 104 finde ich erstmals den Begriff Mut als Maßeinheit. Noch werde ich nicht ganz schlau daraus. einzige bisherige Erläuterung im Internet: "ain mut thut ... 4 viertail. ain viertail thut 4 vierting oder 10 yme". sollte das heißen, dass 1 Mut = 40 Imis entspricht, somit rund 730 Litern? --Pfaerrich 15:17, 19. Nov. 2007 (CET)

Ebenso verwirrend wie die Messmethoden waren die einzelnen Maßbenennungen und das System ihrer Unterteilung. Ausnahmsweise nicht von mir, sondern Zitat aus der Kreisbeschreibung Alb-Donau (Band 1, S. 158). Altwürttemberg hatte seit 1557 einheitliche Maße, aber im Oberland kochte fast jeder Marktort sein eigenes Süppchen. Immerhin war man sich meistens darin einig, dass ein Mut (auch Mutt oder Mütt geschrieben) vier Viertel umfasste. Für die Belegstelle gilt wohl das Riedlinger Maß, bei dem im 17./18. Jh. für glatte Frucht galt: 1 Malter (entspricht 172,03 l, nach anderer Quelle 174,83 l) gleich 2 Mutt gleich 8 Viertel gleich 32 Imi. In Ulm gabs weder Malter noch Mutt, dafür Müttle, mit der Relation: 1 Imi (rund 113 l) gleich 4 Müttle gleich (16 oder 24 oder 48) Metzen. --Franzpaul 08:27, 29. Nov. 2007 (CET)
Danke für den Hinweis. Nach Studium des Lemmas w:Alte Maße und Gewichte (Österreich) ist der österr. Muth auf rund 1844 l einzuschätzen, während der Bayerische Muth w:Alte Maße und Gewichte (Bayern) lediglich 889,4 l entsprach. In Österreich entspricht er 30 Metzen, wovon jede wieder 61,5 l entsprach, in Bayern dero 24. Also, ich bin immer noch verunsichert, but on a much higher level. --Pfaerrich 16:30, 29. Nov. 2007 (CET)

SchäfenfrüchteBearbeiten

Hat jemand eine Idee, was Schäfenfrüchte sein könnten? Siehe Beschreibung des Oberamts Riedlingen, S. 250. Übrigens zum Schmunzeln: weiß jemand, was „Springhaber“ ist? Auflösung siehe ebendort, S. 212 Pfaerrich 17:12, 29. Nov. 2007 (CET)

„Schäfen“ hat meine Oma die „Erbsen“ genannt. Habe sogar einen Beleg gefunden: [2] --waelder 21:34, 19. Jul. 2010 (CEST)

Personennamen bitte nicht auf dieser Seite erklärenBearbeiten

Personennamen kommen nicht so häufig vor, dass sie nicht mit einer Anmerkung in der jeweiligen OAB erläutert werden können. --FrobenChristoph 18:18, 5. Jan. 2008 (CET)

Jein! Ich bin bei den Oberschwaben auf regelmäßig wiederkehrende, gelegentlich unterschiedlich wiedergegebene Referenzen gestoßen und tat mich anfangs schwer, die einzuordnen. Es erleichtert sowohl anderen Oberamts-Hiwis die Arbeit, wenn sie wissen, dass Arx eben ausgeschrieben Ildefons von Arx heißt und auf St. Gallen spezialisiert ist, als auch manchem interessierten Leser, der mit Eben nichts anzufangen weiß. Dass wir nicht Hinz und Kunz hier aufführen sollten, sehe ich dagegen als korrekt an. --Pfaerrich 19:04, 5. Jan. 2008 (CET)
Sehe ich auch so. Bei der Arbeit an Böblingen bin ich z. B. auf das Zitat (Satt. Gr. 3 Nr. 107) gestoßen und habe hier gefunden, dass ein gewisser Sattler etwas über Grafen geschrieben hat. Wie Pfaerrich schon sagt, solche die in mehreren OABs vorkommen können hier gesammelt werden. So macht sich die Arbeit nur Einer und nur einmal. --9xl 18:48, 9. Jan. 2008 (CET)

Ich halte dieses beliebige Sammelsurium auf der Seite für nicht akzeptabel und würde vorschlagen, es auf eine eigene Arbeitsseite auszugliedern. --FrobenChristoph 20:37, 9. Jan. 2008 (CET).

Dann mache bitte einen konkreten Vorschlag, den die bisherigen Einsteller begutachten können. Nachvollziehen kann ich nach wie vor nicht Deine Aversion gegen das Glossar. Ich finde es sehr hilfreich, insbesondere für uns Hiwis, die wir ja alle erstmalig solche Bücher Wort für Wort lesen müssen, während wir in aller Regel solche Werke eher kursiv lesen würden und uns auf bestimmte Teile davon konzentieren, wenn überhaupt. Denn ein Großteil ist wirklich kalter Kaffee und eher etwas für Masochisten. Aber wir können uns schließlich nicht die interessanten Teile aussuchen, den Rest aber unbearbeitet liegen lassen. Ich denke, wenn Du selbst die erste OAB transkribiert hast, wirst Du meine Argumentation besser verstehen. --Pfaerrich 22:05, 9. Jan. 2008 (CET)

ich habe nichts gegen ein Glossar, das auf einem hohen Niveau ist. Und mit OABs arbeite ich seit 1975 --FrobenChristoph 22:17, 9. Jan. 2008 (CET)

Wo ist genau das Problem? Eine auf die allernotwendigsten Informationen abgespeckte Zeile (mit bspw. Namen, Lebensdaten, Hauptwerk) ist denkbar, dann muss aber nach irgendwo anders ein Link gesetzt werden, wo dann die ausführliche Würdigung stattfindet. Aber wo? Es ist wohl nicht wünschenswert, dass wir eine Art von ADB in WS anlegen. Es ist sicher auch anhand der dürftigen greifbaren Daten kaum wahrscheinlich, dass wir einen vernünftigen Artikel in WP verfassen können, der nicht gleich einem Löschantrag zum Opfer fällt. Einmalig eine etwas ausführlichere Referenz in der OAB einzubauen, hilft auch nicht weiter, denn wir wissen nicht, wo der geneigte Leser einsteigt. Außerdem müssten wir dann den „Arx“ in sieben verschiedenen OAB's wiederkäuen. Ich komme also mit anderen Worten trotz Verbrennens von Gehirnschmalz auf keine wirklich befriedigendere Lösung. Gut, ich gebe zu, dass ich erst seit 1980 von der Existenz der OABs weiß, zwischenzeitlich aber 25 dieser Bücher in meiner Bibliothek aufbewahre. --Pfaerrich 23:10, 9. Jan. 2008 (CET)

Macht doch was ihr wollt ;) Ich wollte lediglich das Niveau etwas heben, aber bevor ihr euch von mir vertrieben fühlt, halte ich erst mal wieder meine Klappe. Überzeugt bin ich nicht. Pfaerrich könntest du mir bzw. uns die OAB Aalen scannen, falls in deinem Bestand? Scans der OAB Hall habe ich in Auftrag gegeben, die werden in den nächsten Wochen wohl bereitstehen --FrobenChristoph 01:09, 11. Jan. 2008 (CET)

Fühl Dich bitte nicht auf den Schlips getreten. Auch ich bin daran interessiert, ein akzeptables Niveau dort vorzufinden. Ich hatte Dich daher um einen konkreten Vorschlag gebeten und eingestanden, dass mir im Augenblick nichts wirklich Vernünftiges dazu einfällt.
zu Aalen: das habe ich leider nicht im Köcher. --Pfaerrich 13:18, 11. Jan. 2008 (CET)

WorterklärungenBearbeiten

Vielleicht sollten diese Worterklärungen bei Wiktionary eingepflegt werden. Jonathan Groß 14:49, 22. Jan. 2008 (CET)

Aber nur vielleicht. Was ich dort im Augenblick vorfinde, entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen von einem brauchbaren Vehikel. Ich gestehe, dass sich das ändern kann und dass es dann auch sinnvoll sein könnte; im Augenblick ist es hier doch besser aufgehoben, weil die hoffentlich noch vielen Helfer daraus Nutzen ziehen können, ohne eine zusätzliche Pfanne auf den Herd schieben zu müssen. Für sie ist es derzeit fast nützlicher als für die Leser. Wenn das Werk abgeschlossen ist (wohl nicht vor dem Jahr 2010), lasse ich mich gerne erneut auf die Diskussion ein.--Pfaerrich 15:45, 22. Jan. 2008 (CET)

ÜbersichtBearbeiten

Die Übersicht befindet sich jetzt auf der Unterseite Württembergische_Oberamtsbeschreibungen/Projektstand. --9xl 19:23, 21. Feb. 2009 (CET)


Anmerkung seitens des Haupteinstellers:
Ehingen: Scan vorhanden, aber noch nicht eingestellt
Riedlingen dto.
Biberach folgt in Kürze
Laupheim folgt entsprechend Transkriptions-Fortschritt

Wenn mir noch jemand seniorenverständlich erklärt, wie die Werke nachträglich in korrekturfreundliches neues Format umgesetzt werden können, werde ich mich auch dieser Aufgabe widmen.--Pfaerrich 13:03, 8. Mär. 2008 (CET)

Damit wollte ich mich eigentlich künftig beschäftigen, nicht ohne dich zu fragen, ob dir das recht ist. Genauer gesagt, ich wollte bspw. mit Leutkirch anfangen nach dem Vorbild von Böblingen auf Proofread umzustellen. --9xl 14:20, 8. Mär. 2008 (CET)
Fällt mir gerade ein: Sollten wir Böblingen mal im Scriptorium zur Diskussion stellen, bevor wir es zum Prototyp erklären? Vielleicht gibt es auch Hilfe durch einen Bot beim Umstellen bestehender Projekte, fragen kostet ja nichts. --9xl 14:28, 8. Mär. 2008 (CET)

Es sollte doch hinreichend bekannt sein, dass ein Teilbestand der OAB Gmünd unter Beschreibung des Oberamts Gmünd: Gmünd vorliegt --FrobenChristoph 00:23, 18. Mär. 2008 (CET)

Das war Dritten unbekannt und hätte hellseherischer Fähigkeiten bedurft, es zu wissen. In der umseitigen Liste ist lapidar konstatiert, dass Scans auf Commons abgelegt sind. Da es sich lediglich um die Passage der Oberamtsstadt Schwäbisch Gmünd handelt, also um einem Bruchteil des ganzen Buches, werden dann auch zu hohe Erwartungen geweckt, wenn es den kompletten OABs gleichgestellt würde. Vielleicht wäre es angebracht, schon mal die Eingangsseite (ich nenn es mal "Mantel") zu installieren, den jetzt vorliegenden transkribierten Teil in PR2-Format zu überführen, die Gliederung einzufügen, die Scanseiten einzeln einzubinden und Gmünd peu à peu zu korrigieren. Vielleicht finden sich ja dann Helfer, die fehlende Seiten transkribieren. Vergleichbares ließe sich wohl auch mit Welzheim veranstalten. Und in meinem Schrank stehen mindestens 10 weitere OABs, die ich einscannen könnte. --Pfaerrich 10:27, 18. Mär. 2008 (CET)

TabellenformatierungBearbeiten

Ich habe gerade einige der mit Recht so unbeliebten Riesentabellen einer OAB korrekturgelesen – es ist ein Graus. Ein bisschen einfacher kann man das mit CSS aber machen, indem man die ganze Tabelle – die ja ganz überwiegend rechtsbündig gesetzte Zahlen enthält – im Kopf "text-align:right" deklariert. Bei den Überschriftenzeilen wird die ganze Zeile mit "text-align:center" zentriert; dann bleiben noch die Ortsnamen, die in jeder Zeile mit "text-align:left" linksbündig ausgerichtet werden müssen. Die ganzen Zellen mit Zahlen bleiben dann frei von Formatierungen.

Ich habe lange daran gebastelt und ich weiß nicht mehr, der wievielte Versuch letztlich zu dem befriedigenden Ergebnis führte. Schaut euch bitte mal den Quelltext von Seite:OABoeblingen-Tabelle-I.png an, wie einfach (und korrekturlese-freundlich) das Ganze dann sein kann. Der zweite Teil der Tabelle, der auch Brüche enthält, ließe sich aber auch noch übersichtlicher gestalten. -- mfg --9xl 15:56, 16. Jun. 2008 (CEST)

PS: Jetzt bitte nicht losrennen und alle bestehenden Tabellen umfrickeln. --9xl 16:04, 16. Jun. 2008 (CEST)

Oberamt HeilbronnBearbeiten

Bei diesem Oberamt ist ja die Transkription schon von dritter Seite vorgenommen werden, so dass wir da nicht mehr antreten müssten. Wäre es nicht trotzdem sinnvoll, dem Ganzen eine Einstiegseite, ggf. die Gliederung der Abschnitte enthaltend, in WS zu verpassen, die dem Nutzer anzeigt, dass das Werk anderwärts aufrufbar ist? Vergleichbares könnte natürlich auch für Bücher gelten, bei denen bis dato nur der Scan verfügbar ist. Kommentare? --Pfaerrich 08:22, 10. Jul. 2008 (CEST)

OA NeuenbürgBearbeiten

Demnächst: http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10020500-0 --Historiograf 21:02, 5. Jul. 2009 (CEST)

ist online --Historiograf 21:40, 19. Jul. 2010 (CEST)

Weitere ÜberlegungenBearbeiten

Von Benutzer_Diskussion:9xl#OA_Münsingen hierher verschoben.

Dabei kommt mir immer mehr in den Sinn, die allgemein auf ein anderes Oberamt samt Seitenzahl führenden Hinweise bis zu der entsprechenden Gemeinde zu verlinken, nachdem dies durch meine Lokationstabelle recht einfach zu bewerkstelligen ist.
Auch stelle ich zur Diskussion, ob nicht die Lokationen innerhalb der Gemeindebeschreibungen durch einen vorgestellten Asterisk besser auffindbar werden. Am Beispiel OA Ulm, noch besser am OA Ravensburg habe ich dies exerziert, beides ist aber in Gefahr, aufgrund der ER bei der Zweitkorrektur wieder zunichte gemacht zu werden. Ich bin mir der Problematik durchaus bewusst, die durch die damit verbundenen Einrückungen entstehen, sehe aber für den Leser dennoch Vorteile.
Da vor allem die Klöster immer wieder erwähnt werden, deren Beschreibungen aber im Gemeindetext teilweise weit hinten angesiedelt sind, werde ich meine Lokationenliste um diese Klöster erweitern und über einen Anker direkt ansteuern.
Ob es Sinn macht, peu à peu auch eine Personenliste zu entwickeln? Ich denke da hauptsächlich an Adelshäuser, die in irgendeiner OAB abgehandelt sind, auf die auch häufig verwiesen wird, die Fundstellen aber dem Leser nicht unbedingt geläufig sind, z.B. Helfenstein, Heiligenberg.
Viele Fragen. --Pfaerrich 11:59, 21. Sep. 2010 (CEST)
Links zwischen OABs sehe ich sehr kritisch. Eine OAB ist ein selbständiges Werk und sollte es auch bleiben. Ich denke dabei vor Allem an die Nachnutzung; ein Nachnutzer kämpft dann mit toten Links.
Asterisk? Ich verstehe nicht was du meinst, gib mal einen Link.
Allgemein zu solchem Wikisource-Mehrwert: Ich sehe da eine Menge Arbeit, deren tatsächlicher Nutzen mir zweifelhaft erscheint. Der Leser, den das wirklich interessiert, gibt Helfenstein in die WS-Suche ein und erhält Links zu ADB, Zedler, OABs ... M.E. ist das den Aufwand nicht wert. --9xl 09:14, 23. Sep. 2010 (CEST)
Aus gegebenem Anlass: Schriftgrößen <100% im Text sollten wir nicht benutzen, meine ich. --9xl 10:40, 23. Sep. 2010 (CEST)

Nun mal der Reihe nach:

Links innerhalb Wikisource, also auch innerhalb der OABs sehe ich als nützlich an. Nur bedingt ist jedes dieser Werke in sich selbst abgeschlossen, der Verfasser verweist nicht ohne Grund auf die Bemerkungen, die in früheren Ausgaben gemacht wurden und fügt sogar Korrekturhinweise zu vorigen Werken ein. Letztlich setzt er voraus, dass man die bisher erschienenen Werke studiert oder zumindest greifbar hat.
Die Gefahr, mit toten Links zu hantieren, halte ich für untergewichtig. Wir stellen hier ein Werk zum Lesen am Bildschirm ein, nicht zum Runterladen und evtl. Nachdrucken. Tut das jemand, verfügt er in aller Regel auch über die Fähigkeit, die toten Links per bot zu eliminieren.
Asterisk, also * verwandte ich bei Beschreibung_des_Oberamts_Ulm/Langenau_bis_Westerstetten#B20, um die Parzellen besser sichtbar zu machen. Beim OA Ravensburg mit teilweise 100 Parzellen innerhalb Einer Gemeinde m.E. sehr vorteilhaft
vielleicht ist Helfenstein das falsche Beispiel. Nehmen wir also Schäsberg, Sonnenberg, von der Tanne, Wartemberg. Da komme ich mit Nachschlagwerken nicht unbedingt weiter, weil das nur jeweils eine von mehreren Schreibweisen darstellen könnte. Gerade die vielen Linien von Adelshäusern, die häufig schon nach wenigen Generationen wieder verschwinden, macht es dem Leser schwer durchzublicken, wo er da fündig werden kann.
Schriftgröße >100 : wo ist der gegebene Anlass? Schon die Frontseite beginnt mit sehr unterschiedlichen Werten. Sollen wir diese alle auf 100 vereinheitlichen? fragt -- Nochmals genauer draufgeschaut. ok. Pfaerrich 12:08, 23. Sep. 2010 (CEST)
Ich bleibe dabei. Links aus einem Werk heraus halte ich nicht für gut. Hineinverlinken kann man so man will. Aber da sind die Möglichkeiten eben begrenzt; es sei denn, wir wollen den Quellentext mit Ankern vollkleckern. Wikisource ist eine Sammlung von Quellentexten, keine Neuedition. Zu den ganzen WS-Hinzufügungen, wie WS-Kommentaren und was es da alles gibt, habe ich mir eine sehr kritische Haltung zugelegt (war nicht immer so). Alles was über einfache Auflistungen, die der Erschließung dienen oder etwa Gesamtverzeichnisse bei mehrbändigen Werken hinausgeht, muss vom Quellentext streng getrennt sein. Wie bspw. unser Glossar. Es mag dich verwundern, aber da bin ich ganz nah bei FrobenChristoph. Das Problem, das wir damit haben (sollten) - bitte nicht persönlich nehmen - ist die Qualifikation das jeweiligen Kommentators.
Asterisk, jetzt verstehe ich. Kursiv ist eine nur schwach sichtbare Auszeichnung. Vielleicht sollten wir solche Bezeichnungen, die quasi die Funktion einer Überschrift haben, fett setzen. Das muss natürlich in die ER, denk schon mal über eine Formulierung nach. Gegen den Asterisk spricht, dass er eine Absatzeinrückung erzeugt. Das mag in vielen Fällen ganz praktisch erscheinen, aber in manchen auch nicht. Wird ein solcher Ortsabschnitt länger, müssten wir die Einrückung irgendwie über mehrere Äbsätze fortführen, wenn das logisch bleiben soll. --9xl 17:22, 23. Sep. 2010 (CEST)

EditionsrichtlinienBearbeiten

Die ER per Vorlageneinbindung in die Projektseiten zu übernehmen, hielt ich mal für eine gute Idee. Das Problem damit: Wenn wir jetzt Änderungen an den ER vornehmen, erscheinen diese auch in OABs, die schon lange fertig sind. Man müsste die ER in den einzelnen OABs irgendwie festschreiben, spätestens wenn eine OAB fertig ist. --9xl 17:33, 23. Sep. 2010 (CEST)

DetailfrageBearbeiten

Ich bitte um Äußerungen bei Diskussion:Beschreibung des Oberamts Gmünd#Umlaute. Danke & Gruß -- Rosenzweig 22:43, 8. Nov. 2010 (CET)

Tabellenformatierung 2Bearbeiten

Ich möchte hier auf Vorlage:0 und Vorlage:0B hinweisen und vorschlagen, diese künftig bei der Formatierung neuer Tabellen zu benutzen. Beide Vorlagen sind nicht auf Zahlen beschränkt sondern es kann jeglicher Text als Parameter eingesetzt werden, wo das Sinn macht.

Beispiele:

9,9 ergibt 9,9
19{{0|,0}} ergibt 19,0
7{{Bruch|28|127}} ergibt 728/127
8{{0B|00|000}} ergibt 800/000
123{{Bruch|3|8}} ergibt 1233/8
456{{0B}} ergibt 4560/0


Vorlage:Idt2 erscheint auf den ersten Blick ideal um in Tabellen Abstände zu schaffen, man den Abstand damit pixelgenau einstellen. Dass diese Vorlage mit Pixeln arbeitet ist aber problematisch aus folgendem Grund: Hat der Leser in seinem Browser einen anderen Zeichensatz oder eine andere Zeichengröße als Standard eingestellt als der Ersteller der Tabelle, ist die Formatierung futsch und die ganze Mühe umsonst. --9xl 09:28, 13. Nov. 2010 (CET)

ist mir so noch nie erklärt worden. Ich hätte gedacht, dass die Pixelfrage proportional läuft. Aus diesem Grund hatte ich das normale idt aufgegeben, weil es unterschiedliche Laufweiten aufweise, wurde mir seinerzeit gesagt. Also wieder ein Denkfehler. Und wie verhält sich das bei Deinem 0B? Und was die Tabellenformatierung angeht: die width=xy?-Einstellung hat mir bisher viel mehr Mühe bereitet als die width=xy, besonders wenn sich auf der Folgeseite die Fortsetzung einer Tabelle befindet.Pfaerrich 12:10, 13. Nov. 2010 (CET)
Idt2, soweit ich weiß, skaliert beim Vergrößern und Verkleinern der Schrift; aber bei einem anderen Zeichensatz kann sie nicht weil sie nichts davon weiß. Die Vorlagen 0 und 0B bekommen Zahlen bzw. auch beliebigen Text als Parameter, sodass sie mit jeden Zeichensatz funktionieren (sollen). Das funktioniert aber nur einwandfrei mit Zeichensätzen, bei denen alle Ziffern die gleiche Laufweite haben, was bei der großen Mehrheit der Computerzeichensätze der Fall sein soll.
Die Frage width=xy verstehe ich nicht. Kannst du mal etwas weiter ausholen? --9xl 14:57, 14. Nov. 2010 (CET)

Geviertstriche etc.Bearbeiten

Es gibt ja einen Hinweis, dass Geviertstriche, Halbgeviertstriche usw. nicht zu verwenden sind, trotzdem stehen sie in der Angebotsleiste. Wenn eh unerwünscht, sollten sie doch auch dort verschwinden. Denn es passiert gelegentlich, dass ich in Tabellen dazu meine Zuflucht nahm, weil das simple Trennungszeichen zu unscheinbar aussieht, um einen im Text oder im den Tabellen vorhandenen Gedankenstrich wiederzugeben. Dann läuft einige Zeit später ein Bot darüber und die teilweise mühsam hergestellte Ausrichtung von Zahlen untereinander ist perdu.

Was mich aber auch immer wieder irritiert, ist die unterschiedliche Wiedergabe von Jahreszahlen von / bis. Sollten wir 1805-1810 oder 1805 - 1810 schreiben? Wäre es ggf. sinnvoll, eine Kombination Gedankenstrich mit unveränderlichen Leerzeichen vor und nach anzubieten, die also  -  entsprechen?--Pfaerrich 20:53, 12. Nov. 2010 (CET)

Welchen „Hinweis, dass Geviertstriche, Halbgeviertstriche usw. nicht zu verwenden sind“ meinst du? In den ER steht „Typografie: Bezüglich Bindestrich, Gedankenstrich, Bis-Strich und Streckenstrich gilt w:Wikipedia:Typografie#Arten waagerechter Striche.“ Und dort steht u. a. „Für Gedanken-, Bis-, Gegen- und Streckenstriche wird der Halbgeviertstrich (–) verwendet.“ -- Rosenzweig 00:43, 13. Nov. 2010 (CET)
Und der Halbgeviertstrich ist der kleinere aus dem 'Angebot'. Dort steht auch 1805–1810. --9xl 09:05, 13. Nov. 2010 (CET)

ja, offenbar habe ich Geviertstriche mit Halbgeviertstrichen verwexelt. Dann bleibt aber immer noch die Frage, warum wir ihn in der Angebotspalette führen, wenn nicht gewünscht. --Pfaerrich 12:11, 13. Nov. 2010 (CET)

Jetzt isser wech. --9xl 14:38, 14. Nov. 2010 (CET)
Ihr dürft hier machen was und wie ihr wollt, aber der Geviertstrich bliebt in der Leiste. Thematisierts im Skr, wenn ihr damit ein Problem habt. -- Paulis 14:45, 14. Nov. 2010 (CET)
In Wikisource:Editionsrichtlinien#Geviertstriche steht, er wird nicht verwendet. Also wozu? --9xl 15:02, 14. Nov. 2010 (CET)
Weil: "Abweichende Regelungen sind in den Projekt-Editionsrichtlinien festzulegen." Wir lesen bitte auch den 2. Satz, da steht wohl nirgends dass dieser hier überhaupt nicht erlaubt ist, oder? -- Paulis 15:49, 14. Nov. 2010 (CET)
Also Pfaerrich, du siehst, nu isser wieder da. --9xl 16:18, 14. Nov. 2010 (CET)

Auf meine Anregung hin digitalisiertBearbeiten

--FrobenChristoph 17:15, 17. Nov. 2010 (CET)

Danke, habs eingetragen - die OABler kriegen sich ja kaum ein vor Freude. -- Paulis 18:50, 18. Nov. 2010 (CET)
Na frohlocke nicht zu früh. Aber immerhin habe ich schon mehrere Transkriptions-Fehler darin gefunden und der UB mitgeteilt. Ansonsten sind die beiden Werke wohl erst in ein Paar Jahren auf meinem Speisezettel. Du weißt ja, dass Mistkäfer immer abwarten, bis aus dem leckeren Kuchen mit Sahne etwas Brauchbares wird. --Pfaerrich 19:03, 18. Nov. 2010 (CET)
Vielen Dank, nach BK habe ich auch schon gesucht. Transkriptions-Fehler? Gibt es einen Text dazu? Und wie bekommt man das Digitalisat nun auf commons? Es werden zig einzelne PDF angeboten, und im Viewer werden die Seiten auch noch auf einzelne Kacheln aufgeteilt. Teile und herrsche. -- Matthead 12:19, 20. Nov. 2010 (CET)

Das betraf natürlich nur die Ausflugseite, wo zum Beispiel Zur statt Jux stand und gleich zwei Gemeinden gänzlich übersehen worden waren.

Hier die gekürzte Antwort aus Düsseldorf:

vielen Dank für Ihre wichtige Rückmeldung zu unseren Digitalisaten. Wir haben die Fehler korrigiert und hoffen, dass nun alles in Ordnung ist.

An die PDFs zu unseren Digitalisaten gelangen Sie, wenn Sie in unserem Portal "Digitale Sammlungen" die Titelübersicht aufrufen und dort auf den Link "Inhalt des Werkes" klicken. Sie erhalten dann eine Inhaltsübersicht (z. B. http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/structure/1781506) und rechts hinter jedem Kapitel ein PDF-Symbol, worüber Sie sich das jeweilige Kapitel als PDF-Datei herunterladen können. Wir arbeiten derzeit daran, in Zukunft auch ein Gesamt-PDF des ganzen Werkes zur Verfügung zu stellen. --Pfaerrich 12:36, 20. Nov. 2010 (CET)

Ich habe über 360 TIFs aus den 47 einzelnen PDFs extrahiert, die ich zu einem dvju zusammenfügen könnte. Aufgrund der Aufteilung in einzelne PDFs werden Dutzende von Seiten doppelt angeboten. Allerdings sollte in Düsseldorf erst nochmal nachgebessert werden. Es treten Schreibfehler wie Heinigen.pdf auf. Die Seiten 72 und 73 in V_Nahrungsstand.pdf sind auf eine Seite gepackt worden. Eine Tabelle am Ende von Schlußwort.pdf ist abgeschnitten, da offensichtlich in zusammengefaltetem Zustand gescannt wurde. zwar in zusammengefalteten Zustand gescannt worden, aber es gibt auch eine vollständige Abbildung. Die drei Tabellen sowie die Karte im Anhang, vermutlich auch Faltblätter, sind auf einer Seite, und mit mehr Pixeln. Das ist durchaus sinnvoll, aber bei einigen der Scans auf Commons sind das jeweils 4 normalgroße Seiten. Überhaupt ist die Auflösung (ca. 1000x1500) bescheiden, und Kompressionsartefakte lassen vermuten, dass als JPEG abgespeichert wurde. -- Matthead 21:00, 20. Nov. 2010 (CET)
Habe inzwischen direkt aus dem Viewer der Webseite die Seiten als Jpegs heruntergeladen. Standardauflösung ist hier 1550x2300, und Tabellen bzw. Grafiken haben noch wesentlich höhere Auflösungen. Mit dem dvju kämpfe ich noch, mit der hochgeladenen Version klappt OCR nicht da OCR auf dem Toolserver derzeit defekt. -- Matthead 04:01, 14. Feb. 2011 (CET)
Naja, die Vorlage mag nicht durchgehend unseren Anforderungen entsprechen, im Großen und Ganzen ist sie aber deutlich besser als gar nichts. Und wenn Du daran denken solltest, das auf Commons abzuladen, könnte ich mir vorstellen, die problematischen Seiten durch Scans aus der DNB zu ersetzen bzw. zu ergänzen. --Pfaerrich 10:18, 21. Nov. 2010 (CET)
Das hier [3]? Ich werde mal die vorhandenen hochladen, dann sieht man weiter. -- Matthead 11:17, 21. Nov. 2010 (CET)
ja, aber unter http://d-nb.info/456088989 ist auch ein Exemplar in Frankfurt, und das kann ich innerhalb 24 Stunden nach Anforderung auch einsehen und fotokopieren. Beabsichtigst Du, das Werk dann auch als Projekt einzubringen und zu transkribieren? --Pfaerrich 11:26, 21. Nov. 2010 (CET)

Eindeutige Scanfehler bitte der ULB Düsseldorf melden! Mitunter werden sie umgehend korrigiert --Histo 23:45, 22. Nov. 2010 (CET)

Ich bin immer wieder erfreut, dass man meine Initiativen mit überschäumendem Dank bedenkt (während man über gelegentliche Fehler von mir mit souveräner Großmut hinweggeht und nie daran denken würde, auf mir herumzuhacken). OAB Leonberg wurde ebenfalls von Düsseldorf digitalisiert --Historiograf 17:54, 24. Nov. 2010 (CET)

+ OAB Oberndorf --84.62.75.121 16:16, 25. Nov. 2010 (CET)

+ Neresheim. Bei etlichen jüngeren Bänden z.B. Tuttlingen schützt Düss URV vor :-( --FrobenChristoph 19:02, 2. Dez. 2010 (CET)

War ein Irrtum glücklicherweise:

Beschreibung des Oberamts Tuttlingen http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1896726

Beschreibung des Oberamts Mergentheim http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1895815 Bitte eintragen --FrobenChristoph 16:58, 21. Dez. 2010 (CET)

Danke fürs Anregen. -- Rosenzweig 18:02, 21. Dez. 2010 (CET)
+ 1 Pfaerrich 20:43, 21. Dez. 2010 (CET)

Ellwangen bitte eintragen ULB Düsseldorf --FrobenChristoph 17:00, 27. Dez. 2010 (CET)

done--Pfaerrich 22:05, 27. Dez. 2010 (CET)

Weitere HilfsmittelBearbeiten

Wie bekannt habe ich die Liste der Wohnorte, für die bereits OABs erstellt sind, publiziert. Ich denke jetzt angestrengt darüber nach, ob nicht weitere Hilfsmittel Sinn machen könnten:

  1. Klöster werden recht häufig erwähnt, ohne dass gleich klar wird, wo sie anzusiedeln sind. Adelberg war auch mir unbekannt, Orte namens Steinheim gibt es dutzendfach in Deutschland. Ich werde daher bei erstgenannter Publikation auch die Klöster mit einbauen, selbst wenn diese im bayerischen oder schweizerischen Ausland liegen.
  2. Herrschaften sind häufig bei den Gemeinden beschrieben und deren Geschichte kann dort nachgelesen werden, aber oft weiß auch der bewandertere Leser ein Adelsgeschlecht nicht einzusortieren, z. B. die Freyberg oder Freiberg, die Stein, die Schad etc. Mir selbst hilft dann, wenn nicht das Gedächtnis, ein Nachschlagewerk von C. Köhler „Historisches Lexikon der deutschen Länder“, weiter. Auch wenn wir kein Lexikon in voller Breite aufbauen können, könnte es Sinn machen, geläufigere, in Württemberg einst einflussreiche Adelsfamilien in einer eigenen Rubrik aufzuführen und einen Link auf die OAB-Stellen zu setzen, in der mehr Information über sie gefunden werden kann.
  3. Regelmäßig werden Quellen und Autoren im Text genannt, oft in starker Abkürzung (z. B. Reg. Boic.), mit denen zumindest anfänglich ein Leser nicht wirklich etwas anzufangen weiß. Im Glossar sind mehrere Verfasser bereits aufgeführt. Was haltet Ihr von einer ausgelagerten Rubrik „häufig angeführte Quellen“? Sofern das angesprochene Werk bereits digital zur Verfügung steht, wäre der entsprechende Link dorthin hilfreich. In ferner Zukunft wäre es vielleicht sogar möglich, einen Teil dieser Werke in commons abzulegen oder in ws zu transkribieren, um damit direkt die erwähnten Stellen ansteuern zu können.

Ich weiß, dass das auf absehbare Zeit eine lückenhafte Geschichte bleiben muss und deshalb nicht von Jedermann goutiert wird. Es wäre aber der Akzeptanz des Projekts sehr förderlich, wenn man nicht immer erst googeln muss, ehe man fündig wird. Ich stelle es jetzt einfach mal zur Diskussion. --Pfaerrich 14:28, 21. Nov. 2010 (CET)

Nein das ist mir nicht bekannt? Wer soll bitteschön wissen, ohne dir ständig nachzustalken, wo du die Liste publiziert hast? --Histo 23:46, 22. Nov. 2010 (CET)

Wie bitte? Wer auf eine OAB klickt, sieht in aller Regel die Hinweise, was an zusätzlichen Informationen verfügbar ist. Das ist aber derzeit nur das Glossar und die Liste der Wohnstätten in OAs, die bereits publiziert sind. Das Glossar hattest Du ja schon mehrfach angesprochen und als WS-unwürdig eingestuft, wenn ich es mal so ausdrücken darf.
Mehr an weiterführenden Nachschlagewerken habe ich derzeit nicht im Netz, sondern nur für mich privat verfügbar, doch es geht mir darum zu erörtern, ob die Schaffung solcher Fazilitäten für das Projekt hilfreich wäre.
Um Beispiele zu nennen: Sattler und Grafen. Wer außerhalb der (auch Amateur-)Historikerszene kann sich darunter viel vorstellen und entsprechende Quellensuche anstellen? Würde es etwas bringen, Vannottis Erkenntnisse einem breiteren Publikum zugänglich zu machen? Was hat Raiser denn alles zum Besten gegeben? Sind seine Veröffentlichungen irgendwo nachlesbar? In der DNB werde ich mit einem Verweis auf die ADB abgespeist. Aber wir wissen ja aus den Diskussionen, dass die DNB mit Werken vor 1900 recht dürftig ausgestattet ist. Die OABs verdanken ihre dortige Existenz nur den Reprints, nicht aber den Originalausgaben.
Übrigens: Stalking ist strafbar. --Pfaerrich 09:29, 23. Nov. 2010 (CET)

"Wie bekannt habe ich die Liste der Wohnorte, für die bereits OABs erstellt sind, publiziert." Was faselst du da? Vielleicht möchtest du im Licht deiner jüngeren Aussagen deinen Beitrag nochmals auf Deutsch abliefern? --Historiograf 17:56, 24. Nov. 2010 (CET)

Du bist wirklich unnachahmlich in Deinem Bestreben, Leute zu vergraulen oder madig zu machen. --Pfaerrich 22:14, 24. Nov. 2010 (CET)


Übrigens: Es geht hier vermutlich um Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Lokationen.-- Matthead 00:28, 29. Dez. 2010 (CET)

Ja habe ich gerade auch gesehen und auf der Hauptseite eingetragen. Wir hätten uns diesen Disput sparen können, wenn Pfaerrich einfach diesen Link angegeben hätte. Dass der Link durch Vorlageneinbindung bei jeder OAB steht, war mir nicht bekannt, sonst hätte ich ja nicht gefragt. Auf jeden Fall ist das ein nützliches Hilfsmittel, das Freiwillige vielleicht dereinst durch Wikipedia-Links (bzw. Wikisource-Ortsseiten) und Geodaten ergänzen könnten. Danke dafür --FrobenChristoph 01:23, 29. Dez. 2010 (CET)

Nochmals FormatierungBearbeiten

Zur Demo wie Idt2 wirkt, habe ich diesen Screenshot von Beschreibung_des_Oberamts_Heilbronn/Kapitel_B_1 gemacht.


 


So sieht das auf meinem Bildschirm aus. Ich bin davon überzeugt, das diese Seite beim Ersteller ordentlich aussieht. Aber irgend etwas sträubt sich in mir, dieser Seite den Fertig-Stempel aufzudrücken. --9xl 09:43, 22. Nov. 2010 (CET)

Das kann ich verstehen und werde nachbessern. --Pfaerrich 14:01, 22. Nov. 2010 (CET)

E-Texte, Ortsteil NürtingenBearbeiten

http://oberamtsbeschreibung.de/Oberamt_Nuertingen.html Sollten wir verlinken. Bei Esslingen stehen nur einige wenige Orte zur Verfügung --Histo 17:36, 16. Dez. 2010 (CET)

Eßlingen ist bei mir verfügbar und könnte relativ schnell hochgeladen werden. Nürtigen: Mir scheint, dass da keine komplette Wiedergabe drin ist, sondern nur die einzelnen Ortsbeschreibungen. Wenn es mich recht dünkt, liest der Herausgeber dieses Reprints hier mit. Sofern wir seine Zustimmung erhalten, könnten wir durchaus daran gehen, seine Transkription zur Basis einer Übernahme in Wikisource zu verwenden. Vielleicht stellt er uns sogar die Scans für Commons zur Verfügung. Ich denke, das wäre für alle Seiten von Vorteil. Pfaerrich 20:18, 30. Dez. 2010 (CET)

Die Übernahme einer Transkription, die im Netz steht, kann auch ohne Zustimmung erfolgen! Ich sehe für eine solche Zustimmung nicht den geringsten Anlass --FrobenChristoph 18:23, 4. Jan. 2011 (CET)

Dateien auf CommonsBearbeiten

Ich habe soeben die Category:Oberamt auf Commons angelegt, und darin die Kategorien der dort vorhandenen Oberamtsbeschreibungen gesammelt. Dabei fällt auf, dass die Namenswahl sowohl der Kategorien als auch der Dateien recht unterschiedlich ist. Die Dateien mit den Oberamtsbeschreibungen sind teils einzelne JPEGs, teils gesammelt als DVJU oder PDF. Es gibt wohl keine Übereinkunft mit welchen Format, Dateinamen usw. die OABs auf Commons hochgeladen werden sollen? -- Matthead 17:31, 28. Dez. 2010 (CET)

Nein, gibt es nicht. Und bitte wenigstens jetzt einen vernünftigen Kategorienamen verwenden, z. b. "Württembergische Oberamtsbeschreibungen". "Oberamt" ist was anderes. Die ganzen Kategorien, die nur "Oberamt Aalen" oder so heißen, müssen alle umbenannt werden. Als ob ein Oberamt nur dessen Beschreibung wäre... ts ts. --AndreasPraefcke 18:51, 28. Dez. 2010 (CET)
Unter der allgemeinen Bezeichnung "Oberamt" kann man auch Dateien abheften, die nichts mit den Oberamtsbeschreibungen zu tun haben, wie Fotos und Karten - oder die von dir hochgeladenen Briefsiegel. Bisher gabs es meines Wissen noch keine solche Übersichtskategorie. Auseinanderdividieren in Unterkategorien kann man dann immer noch. Und laut Deletion requests/Book scans sind die Oberamtsbeschreibungen in Form von hunderten einzelner Dateien nicht sehr beliebt - „someone should djvu or PDF these.“ -- Matthead 00:21, 29. Dez. 2010 (CET)
dieser Argumentation kann ich mich nicht verschließen. Allerdings plädiere ich dafür, doch zwischen den einzelnen Oberämtern zu differenzieren und „Oberamt Ravensburg“, „Oberamt Aalen“ etc. als Kategorien den Vorzug zu geben vor „Oberamt“ oder „Beschreibung des Oberamts Ravensburg“. Fragt sich nur, wer in Commons die Drecksarbeit machen möchte, das alles zu vereinheitlichen und danach auch noch die Folgearbeiten in WS und anderswo zu bewerkstelligen. Ein bot kann hier nur einen Teil der Sisyphus-Arbeit leisten. Aber welcher Bot bietet sich denn überhaupt dafür an? Ziel muss aber allemal sein, schon jetzt festzulegen, wie bei Neueinstellung auf Commons generell zu verfahren ist. Wie gesagt schlage ich „Oberamt xyz“ als künftige Kategorie vor, um damit auch Bildern und weiteren relevanten Beiträgen eine lokale Heimat zu bieten. --Pfaerrich 20:28, 30. Dez. 2010 (CET)

Abschluss der Düsseldorfer DigitalisateBearbeiten

Da die OAB Calw in Düsseldorf vermisst wird, ist der heute eingestellte Crailsheimer Band der letzte. Ich fände es gut, wenn wir dafür sorgen könnten, dass die 10 verbleibenden Bände (der älteren Reihe) möglichst bald als Scans ins Netz kommen - die Transkription in WS ist für mich sekundär --FrobenChristoph 18:26, 4. Jan. 2011 (CET)

alphabetische Auflistung der Lokationen in den OABBearbeiten

(Von Benutzer Diskussion:9xl hierher verschoben.)

Sir, in Deiner Wikiabwesenheit hat sich Einiges gethan. Tettnang, Böblingen, Wangen und Waldsee sind fertig, Ravensburg auf PR2 umgestellt. Wie ich sehe, ist es Dir auch gelungen, Tübingen einzuschleusen. Ich habe jetzt mal einen Versuch unternommen, alle Lokationen in den bisher veröffentlichen OABs den Gemeinden und OAs zuzuordnen, alphabetisch zu sortieren und mit den entsprechenden Gemeindeartikeln innerhalb der OAB zu verknüpfen. Das Ergebnis siehst Du unter meiner Benutzer-Baustelle. Bevor ich das aber in den Namensraum bringe, wäre mir an Deinem Kommentar und Kritik/Vorschlägen gelegen.

Mir schwebt vor, im Vorspann der einzelnen OABs einen Link auf diese neue Seite einzufügen, da es vielen Benutzern unbekannt sein dürfte, in welchem OAs seinerzeit eine Markung lag.

Bezüglich Umstellung RV auf PR2 musste ich Kritik einstecken, die mich aber nur indirekt erreichte, weil die Diskussion darüber theilweise auf der Seite von Paulis lief. Schau bitte dort mal hinein. Vielleicht können wir ja die Systematik vereinheitlichen, die z.B. bei OA Gmünd und Leutkirch von der Musterbeschreibung Böblingen abweicht. Da AndreasP Ravensburg initiiert aber seit Jahren nicht mehr weitergepflegt hat, ist mir seine Kritik am Ganzen nicht ganz verständlich. Aber seis drum. Manches perlt an mir ab. --Pfaerrich 12:37, 29. Aug. 2010 (CEST)

Hallo Pfaerrich, ich bin wieder da.
  1. Das ist ja eine Wahnsinnsliste! Wenn sie komplett ist, solltest du sie, wie geplant, als Unterseite wie das Glossar einstellen und verlinken.
  2. Ich bin der Meinung, wer die Arbeit macht der kann auch bestimmen wie. Einheitlichkeit wäre schön, aber es ist das Werk, das zählt. Was wir hier drumherum machen, ist schließlich nur technische Aufbereitung, Beiwerk. Ich finde Leutkirch und Ravensberg nicht soviel anders als die anderen OABs, außer Gmünd. Immerhin funktionieren die Links, was bei Gmünd leider nicht der Fall ist.
  3. Ich bedanke mich für die Arbeit an Böblingen. Trotzdem muss ich deine Erwartung enttäuschen. Neben der Freiheit des Gestalters steht nämlich meine eigene Freiheit. Ich gucke mir das an und wenn es mir nicht gefällt, dann spiele ich nicht mit. Im Fall Gmünd habe ich entschieden nicht mitzuspielen - das habe ich in einer Diskussion dunnemals geschrieben und dabei bleibe ich. An Ravensburg mache ich nichts aus persönlichen Gründen. Und an den verbleibenden OABs kann ich nichts mehr machen.
Übrigens, du hast auch schon zu viele OABs bearbeitet. Nur so kann es kommen, dass du teilweise mit 'th' schreibst ;-)
-- mfg --9xl 21:31, 30. Aug. 2010 (CEST)
Jein, ich hatte mir mit dem theilweise bewußt einen kleinen Scherz erlaubt, da ich b.a.w. nur in Sachen OAB aktiv bin. Da mich dieses Projekt faszinirt und sich dort nur Wenige tummeln, will ich nach meiner langen Pause dort "meinen Frust auslassen". Wie ich sehe, scheinst nur Du, Rosenzweig und Wälder in den OABs in größerem Umfang mitzuwirken. Trotzdem scheinen auch einige Andere jede Veränderung darin genau zu beobachten.
Was hat Dich an Ravensburg geschärft? AP?
Der Satz von Paulis: "ich könnte mich ohrfeigen" macht mich stutzig. Womöglich ist von ihr keine Unterstützung meiner Projekte mehr zu erwarten. Schade, aber notfalls dann eben ohne.
Iwo, so wars nicht gemeint. Ist ja jetzt auch egal [Wie das mit der Unterstützung geht musste KS fragen ;)] -- Paulis 20:42, 31. Aug. 2010 (CEST)
Zur Zeit spiele ich mit OA Ulm. Kannst Du Dir den Part des Korrektors vorstellen? Ich werfe Dir dafür einen anderen Stein in den Garten. Auch den weiteren OAB-Aktivisten könnte ich mit Scans und Zweitkorrekturen in OABs ihrer Präferenz zu Diensten sein. Mein Fundus an vorhandenen Reprints ist nicht gerade gering.
Kannst Du Scans von Google-Büchern für Neu-Projekte verfügbar machen? Mich reizt allalong Münsingen und Heidenheim. Für beide habe ich keine Bücher vorliegen. --Pfaerrich 20:27, 31. Aug. 2010 (CEST)
Im Übrigen 9xl, wegen Gmünd hatte ich dich damals zur Aufteilung um deinen Rat gefragt, und nur ein Schulterzucken bekommen (zumal ichs ja nur umstellen wollte) - sich jetzt so zurückzuhalten, naja weiß so richtig nicht was ich davon halten soll. -- Paulis 20:42, 31. Aug. 2010 (CEST)

Es geht mich ja nix an, aber ich werde entschieden jede Neueinstellung einer OAB bekämpfen, bevor nicht die vorliegenden fertig und in präsentabler Form sind. Bei beinahe jeder OAB kommt mir das große Kotzen, da von Einheitlichkeit keine Rede sein kann und dann so tolle Ideen wie die Einzelortsseiten durch Pfaerrich realisiert werden. Ich kann Paulis gut verstehen, wenn Sie von Euch die Nase voll hat --FrobenChristoph 21:04, 31. Aug. 2010 (CEST)

@Froben: Der erste Halbsatz geht ja noch an und kann dick unterstrichen werden. Ansonsten halte ich es mit dem schwäbischen Gruß. --Pfaerrich 21:58, 31. Aug. 2010 (CEST)
@Pfaerrich: Mit 'privaten Gründen' wollte ich andeuten, dass ich hier nichts weiter dazu sagen will. Gerne beteilige ich mich an Ulm. Bei den Google-Scans fehlen ja generell die Tabellen. Auf Commons schlummert ja auch noch Göppingen mit dem gleichen Problem. Ich halte die Tabellen für so wichtig, dass ich eine OAB ohne Tabellen nicht machen will. Auf die Tabellen wird in den Texten doch oft Bezug genommen; auf die Karte könnte ich eher verzichten, wenn sie nicht vorhanden ist, da kann man sich mit modernem Material helfen.
@Paulis: Bei meiner Äußerung oben bezog ich mich auf diese Diskussion (unten). Und ja, ich erinnere mich, nur konnte ich diese Diskussion nirgends finden. Nach meiner Erinnerung habe ich auf die damals bereits in PR2 vorhandenen OABs hingewiesen und die Antwort war sinngemäß etwa: sehr aufwendig. Da habe ich möglicherweise mit der Schulter gezuckt.
@FrobenChristoph: Ich glaube, du bist zu ungeduldig. Bei unserer letzten Diskussion über OABs vor fünf Monaten hast du mit gewisser Berechtigung darauf hingewiesen, dass da noch viel zu tun ist. Seitdem sind sieben OABs fertig geworden (was niemand mehr wundert, als mich), darunter auch Tübingen, wogegen du dich damals ausgesprochen hast. Und jetzt sind sie dir nicht einheitlich genug. Zur Verdeutlichung: von den 17 vorhandenen OABs sind elf fertig und sechs korrigiert; die sind auch wie ich finde, mit der bedauerlichen Ausnahme von Gmünd, in einem ordentlichen Zustand. Ein einheitliches Erscheinungsbild wäre sicher schöner, aber auch so kein unabdingbares Gebot. Eine OAB ist schließlich ein eigenständiges, in sich geschlossenes Werk, die Bindung zu den 63 anderen sehe ich eher locker. Die Originale sind letztendlich auch nicht so einheitlich, was bei der Zeitspanne von 60 Jahren, in der sie erschienen, auch nicht sein kann. Wenn du dich dann ausgekotzt hast, könntest du vielleicht einige konkrete Mängel aufzeigen (evtl. mit Link), dann sehen wir weiter.
Zu Gmünd. Vorausgeschickt: Ich beschuldige niemanden, ich nicht mal nachgesehen wer das im einzelnen gemacht hat. Ich habe mir das nur angesehen und wendete mich mit Grausen.
  1. Im Inhaltsverzeichnis auf Beschreibung_des_Oberamts_Gmünd führt von den geschätzten 300 Links kein einziger dahin wo er sollte. Wie das funktionieren soll, verstehe ich nicht.
  2. Auf Beschreibung_des_Oberamts_Gmünd/Beschreibung_des_Oberamts_im_Allgemeinen am Ende fehlen gut 20 Seiten. Als das Problem auftrat, habe ich dort einen Vorschlag zur Lösung gemacht. Das war vor einem Jahr, und so liegt es noch heute. Woraus auch hervorgeht, dass ich schon helfe wenn ich kann. Aber die Putze für ein verfehltes Konzept will ich doch nicht machen.
  3. Die Fußnoten des Originals und WS-Anmerkungen sind lustig gemischt.

Wenn ich mir jetzt überlege, wie viel Zeit mich das hier kostet, dann ärgerts mich schon wieder. --9xl 11:33, 1. Sep. 2010 (CEST)

Es wird sicher noch etwas dauern, bis ich OA Ulm in einem passablen Zustand habe. Der Druck selbst ist theilweise miserabel, Blei und die Druckerschwärze scheinen damals ein werthvolles Gut gewesen zu sein. Bis jetzt habe ich nur Theil A gescannt und oceert, das Ergebnis ist auf meiner Baustelle, wo ich noch weitere Verschönerungsarbeiten vornehmen muß, ehe ich an Theil B gehe. Zwischenzeitlich lade ich schon mal auf Commons hoch.
Was fehlende Tabellen angeht, könnte ich vermuthlich in der DNB Photocopieen schießen und diese dann einscannen und hochladen.
Was die Lokationen betrifft, mit denen diese Diskussion ausgelöst wurde: 4200 Lokationen mit Links von insgesamt 9100 Parcellen/Gemeinden sind in meiner Auflistung enthalten, somit all die, für die schon ein Artikel besteht. Das müßte fürs Erste reichen, denn es wird noch viele Jahre dauern, bis wir alle 64 OABs haben, und das erlebe ich wohl nicht mehr als Aktiver (freut Euch nicht zu früh). Derzeit stehen alle Lokationen in excel Gewehr bei Fuß und warten nur noch auf die Links. Eine jeweilige Aktualisierung ist danach Sache von vielleicht einer halben Stunde. --Pfaerrich 15:05, 1. Sep. 2010 (CEST)
Es ist mir ganz recht, wenn bis Ulm noch eine Weile hin ist. Ich mache zwischendurch auch ganz gern mal etwas Anderes. Z. Z. will ich die Erstellung der Statistik weiter automatisieren. Das war bisher viel Handarbeit und recht mühsam. Immerhin läuft es jetzt schon mit einer Datenbank und braucht noch drei Stunden. Das Dumme ist, dass ich von Datenbanken nicht die geringste Ahnung habe und von PHP auch nur wenig. Aber das gehört garnicht hierher. :-) --9xl 16:01, 1. Sep. 2010 (CEST)
Die Liste ist online--Pfaerrich 10:01, 2. Sep. 2010 (CEST)
Ist in der Vorlage Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Hinweis eingebaut. --9xl 10:16, 2. Sep. 2010 (CEST)

aus guter Zeit stammendBearbeiten

In der OAB BK und anderswo findet man die Redewendung "aus guter Zeit stammend", ohne dass einem der Zeitraum klar (gemacht) wird. Es muss sich um mehrere Jahrzehnte oder eher Jahrhunderte handeln. Kann das jemand erklären? -- Matthead 12:31, 27. Feb. 2011 (CET)

Auch ich bin über den Begriff gestolpert. Aus dem Zusammenhang könnte geschlossen werden, dass die Zeit vor der Reformation damit gemeint ist, die ja für sehr viele Misshelligkeiten und Streit innert der Bevölkerung, besonders in gemischtkonfessionellen Regionen geführt hat. --Pfaerrich 10:14, 22. Mär. 2011 (CET)

OAB BacknangBearbeiten

Der in der Tabelle eingegebene Link auf die Uni Düsseldorf funktioniert seit heute nicht mehr. Im Internet finde ich das Werk dann unter http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1781506, mit einer urn:nbn:de:hbz:061:1-27401. Es müsste eigentlich alles korrekt sein, aber isses nicht, denn auch weitere Links dort auf düss führen nicht zum Ziel. Hat jemand an der Vorlage ULB Düsseldorf gefingert?--Pfaerrich 09:12, 5. Mär. 2011 (CET)

Die Vorlage ist seit langem unverändert, [4]. --9xl 10:51, 5. Mär. 2011 (CET)
Der Fehler (ERROR: Database Connection Status is -3) liegt wohl bei der von der Dt. Nationalbibliothek betriebenen Website http://nbn-resolving.de/. -- Rosenzweig 10:59, 5. Mär. 2011 (CET)
Geht wieder, der dortige Datenbankfehler wurde anscheinend behoben. -- Rosenzweig 13:37, 5. Mär. 2011 (CET)
Scheint nicht das erste Mal vorzukommen, siehe http://archiv.twoday.net/stories/14664785/. -- Rosenzweig 16:19, 5. Mär. 2011 (CET)

Bei mir geht alles. Zudem ist der Großteil des Werkes (die durchnummerierten Seiten) seit einigen Wochen als djvu auf Commons, ebenso der OCR-Text. Nur Inhaltsverzeichnis, Tabellen usw. habe ich noch nicht hochgeladen. -- Matthead 12:52, 5. Mär. 2011 (CET)

jetzt bin ich etwas baff. Kann es sein, dass Du den commons-Link meinst? Düss ging bis gestern auch bei mir, seit heute nicht mehr. à propos ocr-text Backnang: der hat in der Tat keine gute Qualität. Ich bin gerade auf meiner Benutzerseite Benutzer:Pfaerrich/ADB dabei, diesen Text in hochladefähiges Format zu bringen. --Pfaerrich 12:59, 5. Mär. 2011 (CET)
Gut. Ich habe zudem noch die weiteren Seiten, also Inhalt, Tabellen usw. hochgeladen und bei Benutzer:Matthead/OABK eingebunden. -- Matthead 00:27, 7. Mär. 2011 (CET)

Ich finde, dass solche Missverständnisse durch unsere wenig internetaffinen Senioren dazu führen sollten, dass man bei der DNB vorstellig wird, dass die endlich einen ausfallsicheren Server bereitstellen --Histo 01:21, 7. Mär. 2011 (CET)

Die Katze lässt das Mausen nicht. Nur zeugt Dein Beitrag, dass Du die Diskussion nicht wirklich gelesen oder begriffen hast. --Pfaerrich 10:11, 7. Mär. 2011 (CET)

Nummern und KartenBearbeiten

Wie haben auf Württembergische_Oberamtsbeschreibungen#Übersichtskarte eine aus der WP stammende mit Zahlen versehene Karte, die den Stand von 1926 mit 61 Oberämtern (ohne Cannstatt und Weinsberg) abbildet, und auf Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Projektstand eine WS-interne farbige unbeschriftete Karte sowie Listen, die bis 64 zählen (zweimal Stuttgart). Es wäre sinnvoll, wenn dies vereinheitlicht würde. Anstatt der redundanten alphabetischen Durchnummerierungen, die aufgrund des Wegfallens von Cannstatt ab Position 10 divergieren, könnte man nach dem Erscheinen der OA-Beschreibungen durchzählen, zumal diese Zählweise in den OABs selber verwendet wird (als 43. Heft der angeordneten Beschreibung des Königreichs erscheinende Oberamtsbeschreibung von Weinsberg). -- Matthead 16:54, 18. Mär. 2011 (CET)

OA GmündBearbeiten

Räumt das noch jemand weg? http://de.wikisource.org/wiki/Spezial:Linkliste/Beschreibung_des_Oberamts_Gm%C3%BCnd/Ortsbeschreibung -- Paulis 19:45, 20. Mär. 2011 (CET)

Danke für den Hinweis, aufgeräumt. --9xl 09:48, 21. Mär. 2011 (CET)

OAB GaildorfBearbeiten

Könnte jemand die Google Scans durchsehen und auf Commons durch Nachscannen der Seiten 1-13 und ggf. anderer Seiten mit Scanfehlern ein vollständiges Exemplar herstellen? Danke --Histo 18:27, 6. Jun. 2011 (CEST)

Dieser Jemand könnte ich sein und das würde ich auch machen. Aber macht es Sinn, diese Scans zu beschaffen, solange nicht gleichzeitig klar ist, dass die google-Scans auf commons übertragen werden sollen? --Pfaerrich 00:14, 7. Jun. 2011 (CEST)
Ah, ich bin begeistert. Mein neuer Rechner hat das Google-pdf nullkommanix ausgepackt. Die png-Files sind zum hochladen bereit. Von Seite 14 bis 242 ist alles komplett und brauchbar. --9xl 10:41, 7. Jun. 2011 (CEST)
ok doc. Dann muss ich also Reprint kopieren bis Seite 13 und die Tabellen noch einfangen. --Pfaerrich 11:02, 7. Jun. 2011 (CEST)

Commons:Category:Beschreibung des Oberamts Gaildorf --9xl 20:39, 7. Jun. 2011 (CEST)

fehlende Seiten hochgeladen. Die Tabellen und die Karte müssen noch zusammengebastelt werden. --Pfaerrich 18:52, 8. Jun. 2011 (CEST)

Mach ich. Aber es fehlt die Titelseite. Das ist wohl die einzige auf welcher der Verlag steht. --9xl 21:15, 8. Jun. 2011 (CEST)
gerade nachgeholt.--Pfaerrich 23:47, 8. Jun. 2011 (CEST)
Die Tabellen habe ich gekleistert, eine Karte hab ich in der Kategorie nicht gesehen. --9xl 19:47, 9. Jun. 2011 (CEST)
jetzt auch nachgeholt, allerdings etwas missglückt, weil ungedreht. Tut mir leid, aber Du wirst es sicher in die Reihe bekommen. --Pfaerrich 21:18, 9. Jun. 2011 (CEST)
Die Karte ist auch zurechtgerückt und geklebt. --9xl 09:45, 10. Jun. 2011 (CEST)

OAB NürtingenBearbeiten

Hier bin ich derzeit bei der Transkription von Seite 60. Die fehlenden Tabellen liefere ich in Kürze. --Pfaerrich 11:02, 7. Jun. 2011 (CEST)

Weitere OberamtsbeschreibungenBearbeiten

Was mit Andreas Praefke’s Oberamtsbeschreibung von Ravensburg vor vielen Jahren begonnen hat, ist zwischenzeitlich weit gediehen. In naher Zukunft können wir die zweite Halbzeit anpfeifen, denn von den 64 Bänden sind schon 30 abgearbeitet. Von zufriedenem Zurücklehnen kann keine Rede sein; Ziel bleibt, alle Bände der ersten Generation abzubilden und soweit möglich, untereinander zu verlinken.

Nachdem jetzt ja glücklicher Weise mehrere Köche im Brei rühren, ist es wichtig, noch mehr zu koordinieren, um Doppelarbeiten zu vermeiden, andererseits um noch mehr Helfer anzuwerben, die bereit sind, IHR Oberamt einzustellen bzw. durch Korrekturen zu begleiten. Google-Scans schlummern im Internet und Dank Histo sind mit den Scans der Uni Ddf. beste Voraussetzungen geschaffen worden, das Vorhaben weiter voranzutreiben.

Schön wäre es, wenn hier auf dieser Seite schon im Vorfeld signalisiert würde, wer mit welchem weiteren Oberamt liebäugelt. Wenn ich 9xl richtig interpretiere, wird dort bereits an Herrenberg gearbeitet. Seinen Wunsch, alle dem Schönbuch angehörenden Oberämter anzugehen, will ich gerne unterstützen: Ich bemühe mich gerade, das OA Stuttgart Amt aufzubereiten, ein aufgrund schlechter Scan-Qualität nicht ganz einfaches Unternehmen. Künzelsau wurde schon mehrmals als lohnendes Objekt angesprochen und die Scans auch bereits in commons hochgeladen. Dieses voluminöse Werk mit über 900 Seiten kann m.E. nicht in einem Zug reifen, sondern muss in Etappen angegangen werden.

Auch auf die Gefahr, Schelte zu beziehen, schlage ich vor, bei den genannten drei Büchern schon mal das Gerüst und den Index einzustellen, ohne dass sie bereits als Projekte angemeldet und abgesegnet sind. Wer unsere bisherigen Aktivitäten auf diesem Gebiet beobachtet hat, dürfte zu Recht vermuten, dass daraus keine Ruinen werden.

Kommentare sind sehr erwünscht. --Pfaerrich 11:36, 23. Jun. 2011 (CEST)

Bei den noch fehlenden Bänden Marbach, Besigheim, Brackenheim, Neckarsulm, Öhringen, Hall, Gaildorf, Crailsheim, Künzelsau, Gerabronn und Mergentheim bin ich prinzipiell bereit, bei der Korrektur mitzuhelfen. Falls je die zweiten Bearbeitungen hier angegangen werden, auch Heilbronn (1901/03). Wieviel es im Einzelfall werden wird und kann, hängt dann aber jeweils davon ab, was ich sonst gerade zu tun habe. Bis auf Crailsheim, Gaildorf, Künzelsau und Mergentheim habe ich auch die jeweiligen Reprints bzw. das Original von HN und könnte ggfs. in begrenztem Umfang mit Scans aushelfen. Eine ganze OAB zu scannen wird mir aber zuviel. Gruß -- Rosenzweig 11:58, 23. Jun. 2011 (CEST)
Wir haben jedes Jahr einen recht stattlichen Etat, von dem wir immer den größten Teil verfallen lassen. Schlagt doch die fehlenden Bände baldigst zur Digitalisierung vor, dann haben wir vernünftige Qualität und alle Bände im Angebot. Vielleicht werden dadurch dann doch noch paar verstaubte Historiker auf Wikisource aufmerksam http://twitter.com/#!/AndreasP_RV/status/76743600079253504 -- Paulis 12:38, 23. Jun. 2011 (CEST)
Das hieße, dass man diese Bände nach Lieferung der Digitalisate auch baldigst bearbeiten müsste? Das läuft wohl über WS:Etat. Reicht es, dort mit dem Vorschlag die zur Digitalisierung notwendigen Angaben (Titel etc., bei welcher Bibliothek vorhanden, Signatur) anzugeben, und bei positivem Votum und nach Genehmigung kümmern sich andere drum, oder muss ich oder ein anderer Benutzer selber einen Kostenvoranschlag etc. einholen? Für die OAs Brackenheim und Neckarsulm habe ich mal geschaut, die günstigsten Bibliotheken gemäß Liste, die diese beiden im Original haben, sind SUB Göttingen und BLB Karlsruhe, jeweils 25 Cent pro Seite. Neckarsulm hat 716 Seiten + Karten etc., käme also auf rund 190 €, Brackenheim hat 450+ Seiten, käme dann auf rund 120 €. Die Reprints (falls man die digitalisieren wollte) hat evtl. auch die SUB Hamburg (20 Cent), da käme man vielleicht ein paar Euro günstiger weg. -- Rosenzweig 14:35, 23. Jun. 2011 (CEST) Oder auch nicht, hier finde ich die 20 Cent nicht mehr. -- Rosenzweig 14:43, 23. Jun. 2011 (CEST)
Rottweil gibt es in der HUB Berlin (20 Cent), bei knapp 600 Seiten also um die 120 €. Balingen mit 580+ Seiten gibt es in der UB München (30 Cent, falls die noch stimmen) für rd. 180 €, ansonsten bei der BSB München für rd. 232 €. -- Rosenzweig 15:38, 23. Jun. 2011 (CEST)
Bezüglich der Vermeidung doppelter Arbeit:
Ich halte es für sinnvoll auf der Seite Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Projektstand unter Status bereits einen Vermerk zu setzen, wenn jemand im Hintergrund mit den Vorarbeiten zu einer OA begonnen hat. z.B. bei Amt Stuttgart "In Vorbereitung durch Pfaerrich". M.E. könnte man dort auch einen Vermerk setzen, wenn jemand das OA xyz machen möchte. Durch die Signatur weiß dann auch jeder, an wenn er sich wenden kann, wenn gleiches Interesse an einer OA besteht. Bei größeren OA's (wie KÜN) kann man dann ja auch absprechen wer welchen Band vorbereitet, bzw. man startet erst, wenn genug Interessenten mitmachen wollen.
Interessant wäre es sicherlich auch, wenn dort kurz vermerkt wird, wer welchen Reprint oder Scan beisteuern würde (auch wenn der aktuell noch nicht im Netz vorliegt bzw. das Material aus dem Netzt nur unvollständig ist). Wäre doch schade, wenn jemand Zeit (und ggf. Geld) in das Auffinden eines Reprint oder Scan verwendet, wenn der bereits bei jemand anderen im Bücherregal schlummert ...--Wassermann 15:32, 23. Jun. 2011 (CEST)
Paulis Anregung finde ich gut. Ich habe gestern die WLB Stuttgart angeschrieben und angefragt, ob und zu welchen Konditionen sie sich eine Unterstützung unseres Projektes durch Stellung von Scans vorstellen kann. Gewitzt durch frühere schmallippige Antworten von dort erwarte ich allerdings kein großes Entgegenkommen.

((idt2|50)) Eingeschoben: Die Antwort im Wortlaut weiter unten. Nach Sichtung der Gebührenliste erwartet die WLB nicht nur 50 Cent pro Seite, sondern auch noch einen Obolus in ungenannter Größenordnung für die Weiterverbreitungsrechte. wenn es dabei bleibt, brauchen wir dort nicht weiter zu bohren, obwohl die WLB vielleicht die einzige Bibliothek ist, die das gesamte Original-Werk an der Hand hat. --Pfaerrich 08:52, 24. Jun. 2011 (CEST)

Wassermanns Anregung, mal aufzulisten welche OABs aus Privatbesitz verfügbar wären, finde ich gut. Scannen ist m. E. nicht so das Problem, für 315 Seiten Herrenberg habe ich knapp 2 Stunden gebraucht und für die Beilagen (zusammenlöten der A4-Scans) nochmal 2–3 Stunden. Mit einem Buchscanner und etwas Routine ;-)
Ach ja, ich besitze keine weiteren OABs. --9xl 09:36, 24. Jun. 2011 (CEST)
Buchscanner? Habe ich leider keinen, und mit einem normalen Flachbettscanner (immerhin A3) ist es doch etwas mühsamer. -- Rosenzweig 19:40, 24. Jun. 2011 (CEST)
Ein großes Wort für das kleine Kistchen. Er scant halt bis wenige Millimeter vom Rand und kommt mit einer Software für Massenscans. Dadurch geht es schnell. --9xl 08:53, 26. Jun. 2011 (CEST)
@Rosenzweig, zeitnahe Bearbeitung bei spendenfinanzierten Digitalisaten sollte selbstverständlich sein, es gibt keine feste Zielvorgabe, binnen Jahresfrist sollte wohl machbar sein.
@Pfaerrich, bei 50 Cent pro Seite würde ich Stuttgart nur erwägen, wenn niemand anders mehr ein Exemplar im Bestand hätte (dem ist ja nicht so). In meinen Augen ist ein derartig hoher Preis schon Wucher. -- Paulis 09:55, 24. Jun. 2011 (CEST)
Letzterem ist nicht zu widersprechen.
In meinem Fundus: Balingen, Besigheim, Eßlingen, Marbach, Spaichingen, Vaihingen.--Pfaerrich 11:09, 24. Jun. 2011 (CEST)

Es sollten möglichst günstige Digitalisate ausgewählt werden. Selberscannen hat Vorrang. Wem das Stichwort Fernleihe etwas sagt, weiß, dass zumindest die Reprints nicht selten zur Ausleihe zur Verfügung gestellt werden. Bei in FR vorhandenen Bänden kann man Joemi fragen --FrobenChristoph 22:33, 25. Jun. 2011 (CEST)

Wie beginnen die Antworten von Radio Eriwan: „im Prinzip ja, aber ...“ . So würde ich meinen Balingen-Band mit 568 Seiten keinem Flachbettscanner anvertrauen wollen. Schon Biberach mit 216 Seiten sah nach dem Scannen einigermaßen verludert aus. Und wenn ich mich bei meinen Besuchen in der DNB im Fotokopier-Raum umsehe, dreht sich mir der Magen rum; mit welcher Sorglosigkeit angehende Doctores und Wissenschaftler mit ihren geliehenen Büchern umgehen, wohl zur späteren Arbeitsauslastung der dortigen Buchbinder, ist unbeschreiblich. Also müsste man es mit einem deutlich schonenderen Gerät – mit Buchwiege? – angehen. Vielleicht hat ja Joemi oder 9xl eine solche Ausrüstung, ich aber nicht. Wenn wir also an die Fernleihe denken - und die hat sicherlich ihren Reiz und ihre Berechtigung - müssen wir auch sicherstellen, dass die Bücher dann nicht misshandelt werden. Wäre es also ein Unding zu beantragen, dass die uns zugestandenen Geldmittel in die Anschaffung eines professionellen Scanners gesteckt werden dürfen? Oder rede ich wie immer nur Unsinn? --Pfaerrich 10:27, 26. Jun. 2011 (CEST)
Eine Buchwiege habe ich natürlich auch nicht. Neben ein Bildchen meines Buchscanners. Man muss es ja nicht so machen wie auf dem Bild; wenn man den Scanner an der Tischkante platziert muss das Buch nicht mehr als 90° aufgeschlagen werden. Trotzdem beansprucht es die Bindung. Bei den Bindungen gibt es, schon bei den 4 OAB-Nachdrucken die ich besitze, sehr große Unterschiede.
Die Anschaffung eines Geräts (durch WMD?) hat ja ein paar praktische Aspekte, z. B. wäre der Standort dann wohl Berlin. Wer bedient das und wie kommt der Bediener dahin? Und wenn man sich die Bilder dort anschaut, ergibt sich von selbst die Frage nach den Kosten… Lohnt das? --9xl 09:57, 27. Jun. 2011 (CEST)
Das ist eine sehr berechtigte Frage. Übrigens fehlt in der Bilderserie der Zeutschel OS 12000, in meinen Augen ein Primus. Über dessen Preis lässt sich aber nur spekulieren, er wird nirgends genannt. Und bei der kommenden Messe soll ein noch sagenhafteres Modell gezeigt werden. Pfaerrich 17:15, 29. Jun. 2011 (CEST)

Hier die Antwort der WLB Stuttgart: Ihr Projekt ist in jedem Fall sehr nuetzlich, ambitioniert und loeblich. Trotzdem koennen wir Ihnen zur Zeit nicht weiterhelfen. Wir verfolgen selber gerade ein systematisches Digitalisierungsprojekt, das sich auf alte und wertvolle Bestaende (v.a. Handschriften und Fruehdrucke vor 1500) konzentriert und zudem unter der Auflage geschieht, bis Mai naechsten Jahres eine hohe Seitenzahl an Scans in hoechster Qualitaet und mit ausdifferenzierter Dokumentation abliefern zu muessen. Dadurch sind unsere Kapazitaeten gebunden. Sie koennten natuerlich einen privaten Benutzerauftrag zur Digitalisierung stellen, aber werden das fuer so viele Baende wohl nicht finanzieren koennen. Bei einer privaten Digitalisierungsfirma (z.B. MikroUnivers in Berlin) wird es etwas schneller und auch kostenguenstiger gehen, aber wird sicherlich auch einige Tausend Euro kosten. So bleibt Ihnen wahrscheinlich momentan nur die Moeglichkeit abzuwarten, bis Google evtl. in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek auch die restlichen Baende digitalisiert hat und im Internet anbietet. Evtl. haben wir als WLB in mehreren Jahren Kapazitaeten frei, auch Zeitschriften des 19. Jahrhunderts mit regionalem Bezug zu digitalisieren; da gaebe es auch noch weitere Kandidaten. Leider geht es gegenwaertig nicht. Es tut mir leid, Ihnen keine bessere Nachricht geben zu koennen. Mit freundlichen Gruessen, Ihr Christian Herrmann --Pfaerrich 19:41, 29. Jun. 2011 (CEST)

Ich habe mir einmal die ganzen "Do-it-yourself"-Bauanleitungen angesehen. So wie ich daraus zu erkennen glaube, benötigt man ein Stativ, eine Digitalkamera und ein Stück entspiegeltes Glas. Das Stativ kann Eigenbau sein, bzw. eines für Laborgeräte sollten ausreichend sein (ggf. sogar ein Bohrmachinenständer). Es dient nur, um den Abstand Kamera/Buch zu fixieren. Das entspiegelte Glas wird auf die Seiten des aufgeschlagenen Buches gelegt, um diese flach zu drücken (damit sollte man die Probleme vermeiden können, welche z.B. bei Geschichte des Marktfleckens Grönenbach auftreten). Wenn der Schriftdruck nicht zu weit in die Buchmitte reicht, wird man sogar nur sanft andrücken müssen. Bei den ersten Fotos wird man wohl noch die optimale Einstellung suchen müssen, wenn man diese gefunden hat, sollte das Umblättern und Abfotografieren dann aber recht schnell gehen. Um das Buch zu schonen, kann man sich eventuell noch eine Buchunterlage basteln, zweiteilig, sodaß der Buchrücken in dem Spalt zwischen den Teilen zu liegen kommt. Ein Anschlag in einer Ecke für das Buch wäre sicher auch hilfreich. Das ist jetzt zugegebenermaßen von mir nur ungetestete Theorie, aber ich denke schon, dass man mit solch einer Technik zumindest OCR-Tauglichkeit auf Google-Books Scan-Niveau erreichen könnte. Für Karten und Tabellen wäre das Abfotografieren bei guter Auflösung sicher auch nicht verkehrt. Nachteilig wäre aber, dass man in Anschluß je Bild zwei Seiten hat und nacharbeiten (splitten) muß. Aber das Problem würde eher nach einer Software-Lösung schreien.--Wassermann 09:01, 30. Jun. 2011 (CEST)

Um nicht so viele Worte zu machen, habe ich meine quickn'dirty-Versuchsanordnung auf dem Küchentisch einfach fotografiert. Zu sehen ist von oben nach unten Seite 10, Seite 240 und Seite 480. Der gelbe Strich auf dem Buch ist ein Stahllineal. Ich glaube, man kann gut erkennen: es ist nicht ganz so einfach, so kriegt man keine plane Lage hin. Die Buchmitte bleibt allerdings ziemlich konstant bei etwa 15 cm auf dem Lineal, so dass automatisiertes splitten der Seiten möglich wäre (es gibt Software die das im Batchbetrieb macht).
Das 4. Bild zeigt übrigens ein nicht so biegefreudiges Buch (OA Herrenberg) mit einem Gewicht von 1 kg auf dem Stahllineal. Das müsste man schon übel pressen um eine einigermaßen plane Lage zu bekommen, was das Buch vermutlich in eine Loseblattsammlung verwandeln würde.
Und noch eine Kleinigkeit: Digitalkameras die ich kenne liefern entweder JPG- oder ein proprietäres RAW-Format. JPG ist für unsere Zwecke eigentlich ungeeignet, RAW müsste erst in etwas verwertbares umcodiert werden.
Jetzt sind es doch recht viele Worte geworden. --9xl 18:29, 30. Jun. 2011 (CEST)
Sorry, ich bin bei meinem Vorschlag von einer klassischen Fadenbindung ausgegangen; nicht von einer Klebebindung. Ich wußte nicht, dass die Reprints als Paperback vorliegen. --Wassermann 13:01, 1. Jul. 2011 (CEST)
Eine geschmeidigere Bindung ändert nichts am Prinzip, flach hinlegen ist problematisch. --9xl 15:39, 1. Jul. 2011 (CEST)
Manche der Reprints, vermutlich die früheren, sind auch fest gebunden. -- Rosenzweig 14:14, 1. Jul. 2011 (CEST)
Es gibt ja schon wilde Konstruktionen. Aber eine Klebebindung werden selbst diese wohl ruinieren. Hat jemand schon Erfahrung mit einen Dokumenten-Handscanner gemacht? Wobei ich befürche, daß auch dieser letztlich an einer Klebebindung scheitern wird. --Wassermann 14:51, 1. Jul. 2011 (CEST)

Warum bemüht ihr nicht den Wikisource-Etat? Darüber können nicht nur Digitalisierungsaufträge für in Bibliotheken befindliche Bücher aufgegeben werden, sondern natülich auch Auftzräge für Bücher im privatem Besitz. So könnten die Bänder bspw. in Göttingen digitalisiert werden, was zB für diese in privatem Besitz befindliche Handschrift über den Etat finanziert wurde. Gruß -- Finanzer 14:59, 1. Jul. 2011 (CEST) P.S. In diesem Jahr sind noch über 2800 Euro im Topf.

AbsatzumbrücheBearbeiten

Von Benutzer_Diskussion:9xl#Beschreibung_des_Oberamts_Nürtingen hierher kopiert

Hallo 9xl, habe ein kleines technisches Problem. Auf Seite 48 ist ein Absatz (nach „Branntwein“), der in der Kapitelansicht einfach so verschwindet. Meine Versuche, an der kritischen Stelle explizit ein <p> einzufügen, haben zwar die Versionsgeschichte verschönert, das Ziel jedoch kläglich verfehlt. Hast Du eine Erklärung, was den Fehler verursacht? Danke und Gruß --Ostermaus 18:04, 18. Jun. 2011 (CEST)

Das ist ein leidiges Problem, das immer dann auftaucht, wenn auf einer Seite genau ein Absatzumbruch ist (warum das nur bei Oberamtsbeschreibungen auftrat, ist ungeklärt). Das ließ sich bisher mit der Vorlage:PRZU reparieren. Ich habe die Versionsgeschichte noch ein wenig aufgeblasen, es funktioniert nicht mehr. Ich habe mehrere Seiten, auf denen PRZU zu diesem Zweck eingesetzt wurde, gecheckt - es funktioniert auch dort nicht mehr. Ratlos --9xl 19:14, 18. Jun. 2011 (CEST)
Nun, zumindest <br /> funktioniert. Der Zeilenabstand ist damit allerdings anders. Ob man ein oder zwei <br /> setzt ist jetzt sicherlich Geschmackssache. Perfekt ist es letzt beides nicht. Die PRZU Probleme hatte ich bei Moers im Zusammenhang mit section end, da habe ich mir auch mit br beholfen.--Wassermann 20:55, 18. Jun. 2011 (CEST)

<Ende Kopie>

Ich habe bei OA Herrenberg auf Seiten auf denen dieses Problem auftrat (nicht überall), an einer mehr oder weniger sinnvollen Stelle einen zweiten Absatzumbruch eingefügt. Die allgemeinen ER erlauben das, wenn auch nicht ausdrücklich zu diesem Zweck. Das scheint die einzig mögliche Umgehung dieses Problems zu sein, die nicht durch irgendwelche unschönen Nebeneffekte auffällt - bis zur nächsten Softwareänderung. --9xl 11:06, 8. Jul. 2011 (CEST)

OA KünzelsauBearbeiten

Von Benutzer_Diskussion:9xl#OA_Kirchheim teilweise hierher kopiert.


Nachdem KÜN immer wieder angesprochen wurde, habe ich Michail gebeten, eine OCR-Rohversion zu erstellen. Das hat er mir zugesagt. Aber, wie schon an anderer Stelle beschrieben, ist das eine echte Herausforderung aufgrund der Seitenzahl, und sicher nicht in einem Rutsch und mit derzeitiger Mannschaft zu schaffen. Ich plädiere dafür, dennoch die Hauptseite und den Index einzustellen und somit einen Platzhalter zu schaffen. Du hast zu meine diesbezüglichen Anläufen bisher nie Stellung bezogen, so dass ich vermute, Du hälst entweder nicht viel davon oder möchtest keinen Streit mit der Community riskieren, der wahrscheinlich kommen wird wie das Amen in der Kirche.

mfg --Pfaerrich 12:56, 26. Jul. 2011 (CEST)

Wenn wir beide uns OCR und Erstkorrektur teilen würden, bspw. Du Teil 1 und ich Teil 2, dann wäre das für jeden etwa einmal Oberamt Tübingen. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich mit OCR und Erstkorrektur sechs Wochen zugebracht. Ich würde das allerdings jetzt nicht anfangen wollen sondern auf den Winter verschieben, vllt. Anfang November. Und es muss vor Beginn der OCR klar sein, dass es genügend Mit-Arbeiter gibt, nicht nur Wassermann und Ostermaus - soviel die beiden auch schaffen (bewundernswert). Bei einem solchen Riesenwälzer muss man auch damit rechnen, dass evtl. mal einer die Lust verliert und aufhört.
Die Arbeit mit einer externen OCR scheint mir nicht erstrebenswert, für eine handvoll Seiten ja, aber nicht bei dem Umfang von KÜN. Ich meine, die beiden in Bild und Text parallel laufenden Cursor, die der Finereader im Korrekturmodus bietet, sind doch Gold wert - ich möchte nicht darauf verzichten.
Du hast richtig geraten, ich halte nichts vom Anlegen von Platzhaltern. Ich verstehe nicht, was eine fast leere Hauptseite und ein noch leererer Index bringen sollen. Fürchtest Du, es könnte uns jemand zuvor kommen? :-)
--9xl 21:11, 26. Jul. 2011 (CEST)
Danke für die klaren Worte.
Auch mir pressiert es nicht mit KÜN. Was das OCR für dieses OA betrifft, vertraue ich Michails Künsten, auch wenn da noch viel Nacharbeit nötig wird, mehr als meinem eigenen noch zu fütternden Programm. Mein ABBY ist nicht schlecht, aber bei dieser Menge ist er schlicht überfordert. Doch ich nehme auch gerne mit Deiner Rohversion fürlieb, wenn Du da fortgeschrittener bist.
Nein, ich fürchte nicht, dass uns einer zuvorkommt. Mehr liegt mir am Herzen, dass man schon die Gliederung und die Anker dorthin aufbauen könnte. Außerdem steht für Liebhaber dann schon mal die OCR zur Verfügung, was den Einen oder anderen dazu animieren könnte, loszulegen.
Für KÜN hat sich ja auch noch Rosenzweig stark gemacht. Möglicherweise ist auch D.H. bereit mitzustricken, und vielleicht sogar unsere liebe Lydia mit von der Partie.

Gruß --Pfaerrich 22:22, 26. Jul. 2011 (CEST)

Ich halte nach wie vor nichts vom Anlegen von leeren Gerüsten wenn man nicht ernsthaft daran arbeiten will. --9xl 20:28, 27. Jul. 2011 (CEST)

<Ende Kopie>

Stark gemacht? Na ja, ich habe geschrieben, dass ich, wenn es mal an die Reihe kommt, bei der Korrektur mithelfe, weil es bei so einem Mammutwerk eine Reihe von Mitwirkenden braucht. Wann es soweit ist, liegt an euch bzw. den sonstigen Mithelfern. -- Rosenzweig 17:25, 28. Jul. 2011 (CEST)

KÜN ist wohl der dickste Brocken im Programm, wobei mir die ca. 650 Seiten Ortsbeschreibung vom Teil B weniger Respekt einflößen, als die 260 Seiten Teil A, die doch so einiges an Tabellen enthalten. --Wassermann 10:54, 29. Jul. 2011 (CEST)

Projektfolge allgemeinBearbeiten

Ich habe heute die Tabelle zum Projektstand um die Seitenzahlen jener OA's erweitert, die noch nicht in Angriff genommen wurden. Hierzu habe ich jeweils die letzte nummerierte Seitenzahl genommen (römische Seitenzahlen und Tabellen unberücksichtiget) soweit ich die Information hatte. Für 5 OA's gibt es (mangels Text Quelle) nur ein ?. Wer hierzu Informationen hat bitte nachtragen.

So haben wir nun einen groben Überblick, was noch vor uns liegt, welche OA's klein und welche Mammutwerke sind. Zu letzteren zählen neben Künzelsau noch Mergentheim und Ellwangen. Wie man die 400-500er Klasse bewerten mag, kann jeder für sich entscheiden ;o).

Im Rahmen des Projektes wäre es aber sicherlich jetzt nicht sinnvoll, zuerst die kleinen OA's abzuarbeiten und die großen OA's bis zum Ende stehen zu lassen, da man dann sicherlich am Projektende schnell die Motivation (mangels Erfolgerlebnis "fertig") verlieren wird. Daher würde ich vorschlagen, hier in Zukunft (soweit als möglich; soweit kein speziellen Wünsche vorliegen) immer größere und kleinere OA's abwechselnd zu bearbeiten.--Wassermann 10:54, 29. Jul. 2011 (CEST)

Der Gedanke ist als solcher richtig. Ausgehend vom bisherigen Fortschritt beim OA Kirchheim, wo innert 3 Tagen schon ein Drittel ergrünt ist und ein weiteres Drittel gegilbt, könnten wir in der Tat Künzelsau nach Absprache vierteilen, was die Erstkorrektur betrifft, und mehrteilen, was die Zweitkorrektur angeht. Michail hat die zugesagte OCR für KÜN noch nicht geliefert, seis drum, wir haben ja noch etwas Zeit. Irgendwo werden wir diese Roh-OCR schon noch herkriegen, grobkorrigieren und im Index einspielen können. Es wäre wohl ein Novum, aber hätte Nachahmungswert bei ähnlichen Schinken. Ich kann nicht verhehlen, dass ich mich auf so eine Kooperation mit Freuden einließe. --Pfaerrich 22:52, 2. Aug. 2011 (CEST)
Im Prinzip spricht ja nichst dagegen, wenn die OCR sehr grob korrigiert und formatiert (Überschriften, Anker, Tabellen etc.) ersteinmal auf den Status unkorrigiert vorgelegt wird. Hier, bei den OA's, besteht ja noch nicht einmal ansatzweise das Risiko einen "OCR-Leiche" zu fabrizieren. Wenn alle Seiten vorgelegt sind, kann der/die Projekteinsteller ja im Anschluß beim Korrekturlesen einsteigen.--Wassermann 08:47, 3. Aug. 2011 (CEST)

HilfsmittelBearbeiten

Ich habe es endlich gemacht: Es gibt jetzt die Unterseite Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Hilfsmittel. --9xl 19:53, 4. Sep. 2011 (CEST)

Diskutiert und diskutiert und nix passiertBearbeiten

Die OABler geben hier wirklich ein extrem schwaches Bild ab. Letzten Sommer wurde in Sachen Scannenlassen/Selberscannen hin- und herüberlegt und was ist rausgekommen: NICHTS!

Ich hab jetzt mal für Balingen einen Kostenvoranschlag zur Einreichung bei Wikisource:Etat bei der UB München angefordert.

Wer sein allerheiligstes keinem Flachbettscanner zumuten möchte, ist herzlich aufgerufen, einen Scan bei einem der vielen kostenlosen Aufsichtsscanner, die in deutschen Unibibliotheken mittlerweile herumstehen, zu organisieren. Logistische Aufgabe: Buch muss zu einer scanbereiten Person, diese muss zur passenden UB. Aber das wäre dann doch zu konkret ... --Historiograf 17:34, 18. Jan. 2012 (CET)

Mehrseitige TabellenBearbeiten

Da Alles, was wir beim Zusammenfügen mehrseitiger Tabellen gemacht haben leider nach kurzer Zeit technisch nicht mehr richtig funktionierte, sollten wir diesen Punkt der ER ändern. Diese Anweisung stammt aus meiner ersten OAB. Da hab ich eben vollmundig 'mehrseitige' geschrieben obwohl es höchstens zweiseitige Tabellen gab. Und die wurden einfach auf einer Seite zusammengefasst. Bei den mehrseitigen Tabellen der letzten OABs wurden, soweit ich mich erinnere, in den Vorlagen der Tabellenkopf auf jeder Seite wiederholt. Und so könnten wir sie auch wiedergeben, obwohl das nicht so elegant aussieht. Aber eine Tabelle deren Spaltenbeschriftung nach oben aus dem Bild scrollt ist auch nicht besonders lesefreundlich. --9xl (Diskussion) 20:25, 24. Mai 2012 (CEST)

Ich würde vorschlagen, daß die ER ohnehin immer dem jeweiligen OAB-Projekt angepaßt wird. Die OABs sind zu unterschiedlich (nicht nur vom Umfang her), um alles streng über einen Kamm zu scheren. Bezüglich der Tabellen sollten wir grundsätzlich so verfahren, daß wir jede Tabelle so aufbereiten, wie es sinnvoll ist. Mal mag es sinnvoll sein diese zusammenzulegen, bei listenenartigen Tabellen über 10 Seiten eher nicht. Ich habe in meinen Kreis-Projekten auch mal Tabellen geteilt, auch mal gedreht, weil die Darstellung der Tabelle in der Vorlage gar nicht umsetzbar war. Eine allgemeingültige Regelung für die Handhabung von Tabellen in der OAB halte ich für schwierig. --Wassermann (Diskussion) 21:29, 24. Mai 2012 (CEST)

Neue Version:

  • Tabellen die sich über zwei Seiten erstrecken, können auf einer Seite zusammengefasst werden. Die oft nicht ganz alphabetische Reihenfolge des Originals wird aber beibehalten.
  • Die überbreiten Tabellen der Beilagen sollen im Interesse der Lesbarkeit, soweit möglich, seitenweise aufbereitet werden. Zeilen- oder Spaltenbeschriftungen sind gegebenenfalls zu wiederholen.

--9xl (Diskussion) 10:20, 3. Jun. 2012 (CEST)

ÖBearbeiten

Nachdem wir die Klippe Oedheim im OA Neckarsulm mehr oder weniger elegant umschifft haben, sind mir noch zwei weitere Kandidaten aufgefallen.

  1. Oehringen, moderne Schreibweise w:Öhringen, muss wohl in der OAB Oehringen Oe geschrieben werden, obwohl WP w:Oberamt Öhringen schreibt. Wir können ja den Titel des Buches nicht ändern.
  2. Oettingen, heutige Schreibweise w:Oettingen in Bayern und auch die Familie w:Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht) schreibt sich wohl heute mit Oe.

Beide, insbesondere Oettingen, kommen in den württ.-fränkischen Oberämtern vor. In OA Mergentheim habe ich beide gefunden; unser Textspender hat dort Ö eingesetzt. Wie verfahren wir damit? --9xl (Diskussion) 20:42, 7. Jul. 2012 (CEST)

Die von Hohenlohe-Öhringen hatte ich ganz vergessen. --9xl (Diskussion) 09:01, 8. Jul. 2012 (CEST)

Sollten wir schon auf Oe zurücksetzen. Wie heißt es so schön? Ausnahmen bestätigen die Regel. Also müssen wir auch hier wie bei Oedheim verfahren. Übrigens kam der Oettinger schon früher vor. Insofern können die Ausnahmen auch in der Einheits-ER erwähnt werden, da es sich mit Mergentheim bzgl. Oettinger sicherlich noch nicht erledigt haben wird. --Wassermann (Diskussion) 09:41, 8. Jul. 2012 (CEST)
Diese beiden Namen können wir gerne mit Oe schreiben. Die Familie Oettingen kommt auch in der OAB Aalen vor, da haben wir sie mit Ö transkribiert. Sollte dann wohl auf Oe zurückgesetzt werden. --Rosenzweig (Diskussion) 13:48, 8. Jul. 2012 (CEST)

Habe das und weiteres in die Editionsrichtlinien eingefügt. --9xl (Diskussion) 10:20, 14. Jul. 2012 (CEST)

Bitte nicht! Oehringen sieht mit Verlaub bescheuert aus und wurde in „Schreibschrift“ nie so geschrieben. Wir sollten uns – wenn immer möglich – an der Schreibweise des zugehörigen Adjektivs orientieren, kleines ö war ja stets vorhanden: öhringisch, öttingisch. Ansonsten hätten wir in den OAB Ellwangen und Neresheim ein Nebeneinander von Oettingen und öttingisch. (Übrigens war auch die amtliche Schreibweise der Stadt Oettingen i.Bay. bis 1955 mit Ö.) --Ostermaus (Diskussion) 15:57, 16. Jul. 2012 (CEST)
Nun, ich kenn mich in der Mundart im Fränkischen nicht aus. Bei w:Rheinische Ortsnamen ist es recht einfach, da z.B. Ae nicht wie Ä gesprochen wird. Die Betrachtung des Adjektives ist sicherlich ein richtiger Ansatz. Die amtliche Schreibweise ist nicht zwingend ein geeignetes Maß, da diese sich doch im Laufe der Geschichte immer wieder geändert haben kann. Manchesmal auch per unsinniger Amtsanweisung (damals wie heute). Zu Öttingen mag aber dann doch ein Familenwappen zumindest die Ö-Schreibweise als alt-ehrwürdig belegen:

--Wassermann (Diskussion) 17:18, 16. Jul. 2012 (CEST)
Ich finde ja auch dass es beknackt aussieht, und ich weigere mich Österreich mit Oe zu schreiben. Die Schreibweise der Adjektive ist schon ein Argument und die handschriftliche Schreibweise wäre ein ganz starkes Argument, aber leider stimmt es nicht. Siehe in Seite:Tagebuch Russlandfeldzug 0018.jpg, Ende der ersten Zeile; und das ist konsistent in der ganzen Handschrift – auch bei anderen Wörtern. Das Wappen spricht deutlich für Öttingen. Aber wie ist es mit Öhringen, da steht es schließlich im Titel? --9xl (Diskussion) 20:09, 16. Jul. 2012 (CEST)

Nun, Österreich ist doch ein gutes Beispiel dafür, daß es selten eindeutig bei Eigennamen ist. Viele Namen wie Oestrich, auch Oesterreicher (als Nachname) und Orte wie Oesterholz, Oestereiden finden sich heute noch mit der Schreiweise Oe. Das Wort leitet sich von Ost ab. Alte Bezeichnungen wie Ostland (lat. Austria), Osterland, Ostarrîchi werfen eher die Frage auf, wie der Österreicher eigentlich auf das Ö gekommen ist … aber lassen wir das mal beiseite. Bzgl. Oehringen stellt sich die Frage, ob die Schreibweise im Titel für uns sakrosant ist. Die Begründung, die Fraktur des Originals kennt keine großen Umlaute, trifft dann ja auch hierauf zu. Ein Kompromiss wäre es nur den Titel bei Oehringen zu belassen, im Verlaufe des Text aber Öhringen zu schreiben, was wohl auch keine Beinbruch wäre. Aber einmal bescheiden gefragt: Werden die Adjektive den durchgängig in allen OAB’s gleich geschrieben? Heißt es den wirklich in jeder öhringisch oder kommt nicht auch oehringisch in den älteren OAB’s vor? Wenn es bei so vielen Bearbeitern über die ganzen Jahrzehnte keine Abweichungen diesbezüglich gegeben hat, bin ich positiv überrascht. --Wassermann (Diskussion) 23:52, 16. Jul. 2012 (CEST)

Na ja, ein Streit um Kaysers Bart. Es ist in der Tat fast immer möglich, beide Schreibweisen vorzufinden, da ja nicht nur die Fraktur dazu verleitete, Oe stätt Ö zu schreiben, sondern auch alle nicht-deutschen Schreiber die deutschen Umlaute nicht im Setzkasten hatten oder aus politischen Gründen z.B. die skandinavische Schreiweise bevorzugten. Dazu kam die Vorliebe einiger Herrscher, sich durch eine andere Schreibweise abzugrenzen oder eine neue Ära einzuleiten: bayerisch statt bairisch, Württemberg statt Wirtenberg, oder aus meinem Freundeskreis Schleker statt Schlecker, Graebner statt Gräbner. Aber: der Hueber wird eben nicht Hüber, Soest nicht Söst, und Oelde bleibt, obwohl m. W. Ölde ausgesprochen, bei seiner Schreibweise. Wenn wir keine größeren Sorgen haben, sind wir sicher in Baelde durch mit unseren Oberamptsbeschreybungen. --Pfaerrich (Diskussion) 09:52, 17. Jul. 2012 (CEST)

Da kann man wohl für jeden Namen/Ort seitenweise Abhandlungen dazu schreiben. Übrigens Oelde mit Ö = Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 15. Leipzig 1908, S. 23. … die Ausprache spielt da schon auch mit herein. Wir können wohl nur die heutige Schreibweise mit Bestimmtheit definieren. Wie die Schreibweise anno 1850 war (ob überhaupt einheitlich) wird im Einzelfall recherchiert werden müssen. Also sollten wir festlegen, welche Schreibweise gilt (die heutige oder Anno ....)--Wassermann (Diskussion) 10:46, 17. Jul. 2012 (CEST)

(BK)

Pfaerrich, niemand streitet, wir überlegen wie wir vorgehen wollen und versuchen mit Logik zu einem Beschluss zu kommen.
Die Frage nach der Schreibweise in älteren OABs fand ich interessant und habe einige davon durchsucht. Die sind aber eher im Süden des Landes, vielleicht außerhalb des Wirkungskreises von Öttingen und Öhringen. Die östlichsten die wir haben sind Heidenheim, Ulm und Künzelsau - die habe ich auch durchsucht. 'oe' habe ich gefunden in Tier- und Pflanzennamen, in Zitaten alter Texte (lateinisch oder nicht) sowie einige Eigennamen: Boemus, Goethe, Hohenloe in Zitaten und Moempelgard auch in einem Zitat. Das einzige gefundene Adjektiv war poetisch ;-) --9xl (Diskussion) 10:52, 17. Jul. 2012 (CEST)
Das Landesarchiv BaWü schreibt hohenlohe-oehringische und Hohenlohe-Oehringen, aber für den Ort Öhringen. Bestand Oe 127 Vorwort. --Wassermann (Diskussion) 11:21, 17. Jul. 2012 (CEST)

Ich wollte mit meinem Sermon, der sicherlich nicht ganz den Punkt getroffen hat, ausdrücken, dass sich auch innerhalb dieses Zeitraumes 1824-1885 Dinge geändert haben können. Innerhalb eines einzigen Werkes finden sich unterschiedliche Schreibweisen eines Wortes, wie blos und bloß, vermutlich, weil mehrere Zuarbeiter gewerkelt haben oder der Setzer gelegentlich ausgesetzt hat. Wir können also nicht eine konsequente Linie vorgeben, wie das im Falle Oe oder Ö zu geschehen hat. Solange also auch wir nicht einig sind, kann ich stets mit beiden Versionen leben. --Pfaerrich (Diskussion) 14:03, 17. Jul. 2012 (CEST)

1880 gab es übrigens ein Fraktur-Ö, das die OAB Mergentheim auch verwendet. Siehe Seite:OberamtMergentheim0336.jpg: Öhningers. Auf derselben Seite weiter unten aber wieder: Oelbilder :-) --Rosenzweig (Diskussion) 23:30, 20. Jul. 2012 (CEST)

Weiterer FahrplanBearbeiten

Mergentheim nähert sich mit Riesenschritten seinem Abschluss. Es war ein hartes Stück Arbeit, die wir aber in flotter Form absolviert haben. Der Restbestand an unbearbeiteten Seiten sinkt damit unter die Schwelle von zehntausend. Wohl steht uns im Augenblick nicht der Sinn nach einem erneuten Mammutwerk, obwohl schon die entsprechenden Einstellungen in commons + OCR aus mir unbekannter Quelle verfügbar sind. Dank dem edlen Spender... Ich denke, es wäre nur fair, diesen Vorarbeiten gleich eine weitere folgen zu lassen, nämlich das Gerüst mit dem Inhaltsverzeichnis plus Index plus Roh-OCR schon mal einzustellen, auch auf die Gefahr, dass sie in diesem Zustand längere Zeit schmoren. Aber wie wir uns inzwischen kennen, wird das mit Sicherheit keine künftige Altlast abgeben. Wenn Ihr also einverstanden seid, nehme ich mal Ellwangen in dieser Form aufs Korn.

Ansonsten steht mir aber der Sinn eher nach dem vernachlässigten Westen. Nicht wissend, ob bei einem von Euch schon entsprechende Schnitzel in der Pfanne braten, halte ich mich mit Vorschlägen zurück, sage aber fleißige Mitarbeit zu. Vielleicht erbarmt sich 9xl, Vaihingen oder Spaichingen in commons zu laden, dann werde ich mich mal darum kümmern und die fehlenden Beilagen aus eigenem Bestand ergänzen. --Pfaerrich (Diskussion) 10:23, 1. Aug. 2012 (CEST)

Ellwangen finde ich gut, da komme ich her. Falls ich etwas helfen kann... --Don Manfredo (Diskussion) 00:01, 3. Aug. 2012 (CEST)

Du kannst. In Wikisource_Diskussion:Projekte habe ich das Projekt schon mal als solches eingestellt und freue mich auf weitere Zweitkorrektoren, die sich dort eintragen. Die ersten Seiten kommen in den nächsten Stunden ins Netz.

Spaichingen mach ich demnächst. Vaihingen ist leider Schrott, es fehlen alle gerade nummerierten Seiten. --9xl (Diskussion) 10:44, 3. Aug. 2012 (CEST)

Ich habe Vaihingen und kann die fehlenden Seiten pöapö dann ergänzen. Ist zwar Flickschusterei, aber besser als gar nix. --Pfaerrich (Diskussion) 11:23, 3. Aug. 2012 (CEST)

Ungeachtet aller Widrigkeiten (did you mean: Category:Beschreibung des Oberamts Nagoya? Zitat Ende) ist der Nordschwarzwald jetzt komplett auf Commons, jeweils inklusive Tabellen und Karte. Dies entspricht etwa dem Pensum, das ich mir für die nächsten xxx Monate vorgenommen habe. Gestartet werden kann ein Projekt dann quasi auf Zuruf. --Ostermaus (Diskussion) 15:12, 4. Aug. 2012 (CEST)
das klingt sehr gut. Und da ich mit Ellwangen zwar angefangen habe, es sich aber nicht gerade leicht gestaltet, kannst Du, wie von mir schon in der Anmeldung verkündet, gerne ein Overoffice Northern Black Forest dazwischenschieben. Das gäbe uns Allen mehr Luft zum Schnappen. Dass wir Alles sauber abarbeiten werden, darüber wird von keiner Seite mehr gezweifelt. Wir können uns also durchaus Parallelprojekte leisten.
Ich hatte übrigens kürzlich einen gestandenen Hohenzollern zu Besuch, der, sobald seine Amtszeit als stv. Bgm. und noch aktiver Ortsvorsteher abgelaufen ist, sich auch um das dortige Äquivalent kümmern will, so denn ein brauchbares besteht. Ist Jemandem in dieser Richtung schon etwas unter die Augen gekommen? --Pfaerrich (Diskussion) 16:28, 4. Aug. 2012 (CEST)
Die fünfte Abteilung des Werks Geographie, Statistik und Topographie des Königreichs Würtemberg und der Fürstenthümer Hohenzollern Hechingen und Simaringen, Google. Es sind leider gerade einmal 64 Seiten für die Hohenzollern geworden. Ob das Werk in Gänze ein Bereicherung zu den OAB’s darstellt, mögt Ihr bewerten. Die fünfte Abteilung kann meiner Auffassung nach aber auch eigenständig erfaßt werden und wäre bei dem aktuellen Tempo hier wohl in 48 std fertig … --Wassermann (Diskussion) 21:12, 17. Aug. 2012 (CEST)

Commons:Category:Beschreibung des Oberamts Spaichingen. Wegen Vaihingen habe ich an das MDZ gemailt, vielleicht tun sie ja was. Wir haben ja keine Eile, es ist genug Material vorhanden. --9xl (Diskussion) 09:59, 6. Aug. 2012 (CEST)

MDZ will die fehlenden Seite von Vaihingen scannen (mail vom 2012-08-06) - wann, haben sie nicht gesagt. --9xl (Diskussion) 20:03, 17. Aug. 2012 (CEST)
bis auf etwa 100 Seiten ist Ellwangen jetzt zumindest gelb, die komplette Erstkorrektur also nur noch eine Frage der Zeit. Die Zweitkorrektur dagegen verläuft noch zäh, was in Anbetracht der Seitenzahl nicht verwunderlich ist. Dennoch stellt sich schon die Nachfolgefrage, zumal uns genügend Futter zur Verfügung steht, so Gaildorf, Crailsheim und Calw bereits in Form von hervorragender OCR, ganz zu schweigen von den vielen hochgeladenen OABs in commons. Dass darunter auch Balingen, haben wir Histo zu verdanken, wofür ich den Hut ziehe. Jetzt zurückkommend zur eigentlichen Frage: Wer scharrt bereits mit den Füßen und möchte nach Abschluss des laufenden Projektes Ellwangen in die Startblöcke? Ich für meinen Teil werde mich da nicht erneut vordrängen, aber schon jetzt Zweitkorrekturen in erheblichem Umfang zusagen. --Pfaerrich (Diskussion) 15:38, 1. Sep. 2012 (CEST)
Derzeit keine Pläne, später denke ich an Stuttgart-Stadt. Ich werde das zu gegebener Zeit auf Projektstand ankündigen. --9xl (Diskussion) 21:17, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ellwangen ist kurz vor seiner Fertigstellung. Dank an alle, die mich dabei unterstützt haben. Ohne diese Hilfe wäre ich leicht überfordert gewesen. Schließlich war es ja kein Pappenstiel und befrachtet mit einigen Schikanen wie Tabellen und Dialektpassagen, die nicht immer eins zu eins nachgebildet werden konnten. Hier hat Don Manfredo seine Ellwanger Sprachkenntnisse gut einbringen können.
9xl war so frei, meinen Platzhalter für das OAB Gaildorf schon als Projekt in Bearbeitung zu betrachten. Das ist nicht ganz richtig. Ich bin beim OA Gaildorf zwar gerade bei der Ortsbeschreibung auf Seite 117 angelangt, möchte mich aber mit der eigentlichen Einstellung doch eher zurückhalten. Schön wäre es, wenn zwischendurch mal wieder der Westen angemessen zum Zug kommt. Gibt es da konkrete Vorbereitungen? Etwa Calw, wo ja die OCR schon vorliegt? --Pfaerrich (Diskussion) 10:15, 12. Sep. 2012 (CEST)
Ich habe mir gerade die Zimmerische Chronik vorgenommen und einmal versuchsweise Zimmerische Chronik Band 1:Kapitel 1 und Zimmerische Chronik Band 1:Kapitel 2 als Kapitelseiten angelegt, da es doch recht mühsam ist die Referenzstellen zu den Oberämtern-West in der Indexseiten-Ansicht zu finden. Eine vorherige Aufarbeitung der Chronik wäre somit sinnvoll. Die Zeilennummerierung ist für die Benutzung des Registers von Vorteil, weshalb ich diese nicht entfernt habe. Macht es so Sinn? --Wassermann (Diskussion) 12:36, 12. Sep. 2012 (CEST)
Sieht sehr gut aus. Aber ich bin zu wenig in der Materie bewandert, um ein ernsthafter Dialogpartner zu sein. Ich empfehle daher Kontaktaufnahme mit Benutzer:Wuselig, der einst mit viel Herzblut die Chronik eingestellt und seine Schürfwunden dabei abbekommen hat. Erbost darüber hat er der WS damals den Rücken gekehrt. Ich hielte es für fair, ihn anzusprechen, ihn nach seiner Meinung zu fragen und eine Kooperation anzuregen. Vielleicht findet er ja zu uns zurück. Ich hatte mit ihm vor einiger Zeit korrespondiert wegen der irreführenden Fundstellen in den OAB-Fußnoten. Nach seiner Aussage gibt es die Parallelreferenzen in der 3. Auflage (1932) in deren 4. Band. Er wollte diese mal scannen und hochladen. Da der Verfasser 1930 gestorben sei, gebe es wohl auch keine Probleme mit dem Urheberrecht. --Pfaerrich (Diskussion) 14:06, 12. Sep. 2012 (CEST)
Die Parallelreferenzen sollten wir dann direkt auf WS hochladen (nicht Commons) und auf Wikisource:Autoren nach 1925 verstorben entsprechend vermerken.--Wassermann (Diskussion) 17:27, 12. Sep. 2012 (CEST)
dazwischengeschoben: quod esset discutandum cum domino citado.
Meine Vorhaben habe ich ja oben angedeutet. Falls gewünscht, könnten wir mit Neuenbürg gleich loslegen. --Ostermaus (Diskussion) 17:31, 12. Sep. 2012 (CEST)
aber gern. Dann leg mal los. Die offizielle Anmeldung sollte reine Formsache sein. Ich bezweifle eh, ob die bisherige Anfrage noch Sinn macht bei unserem Projekt. Seit wenigstens 10 Mal gab es keinerlei Widerspruch, und der Kreis der Korrektoren ist ziemlich konstant. Wir könnten demgemäß das jeweilige Oberamt kurz und bündig anmelden und dann unverzüglich anfangen. --Pfaerrich (Diskussion) 18:59, 12. Sep. 2012 (CEST)
Projekt ist offiziell angekündigt. Anscheinend gibts auf Commons gewisse technische Probleme. Dies betrifft aber wohl nur eine Datei (eine Ortsansicht), so dass die Korrektur nicht beeinträchtigt sein sollte. --Ostermaus (Diskussion) 20:43, 12. Sep. 2012 (CEST)
Ich hatte auch so ein Problem beim Hochladen (Commons:Commons:Forum/Archiv/2012/August#Fehlermeldung), eine von 600 Seiten wollte nicht. Ich hab es immer mal wieder probiert und schon nach einer Woche hat es geklappt. --9xl (Diskussion) 08:35, 13. Sep. 2012 (CEST)

Gratulation zu Neuenbürg: das dürfte wohl heute oder morgen den Fertigstempel erhalten und es wäre somit neuer olympischer Rekord. Wie nun weiter? Ich plädiere dafür, aber Ostermaus muss das natürlich selber entscheiden, gleich noch eine weitere Schwarzwaldserie folgen zu lassen, zumal ich bei Gaildorf erst bei Seite 141 angelangt bin und ab Samstag Fahrrad-Urlaub mache. Danach bin ich aber wieder mit Eifer dabei. --Pfaerrich (Diskussion) 12:08, 17. Sep. 2012 (CEST)

Ihr habt so fleißig mein kurzfristig eingeschobenes Projekt Gaildorf in meiner Abwesenheit zum Abschluss gebracht. Dafür allen Beteiligten mein herzlicher Dank. Ich werde zwar im Stillen schon mal Crailsheim angehen, möchte aber nicht erneut vorpreschen, sondern vor Allem Schulden abarbeiten. Wer wagt es, Rittersmann oder Knecht, eine neue OAB einzustellen? Oder sollten wir eher eine schöpferische Pause einlegen? --Pfaerrich (Diskussion) 10:56, 4. Okt. 2012 (CEST)
So, Pause war jetzt genug. (Nicht dass ich mich noch als Dauerzustand daran gewöhne, sog. Altlasten abzuräumen.) Ein weiteres Schwarzwaldoberamt ist – dank der guten OCR schneller als erwartet – einstellungsreif und offiziell angekündigt. --Ostermaus (Diskussion) 21:31, 9. Okt. 2012 (CEST)
Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp? Ich selber habe zwar im Augenblick sehr viel um die Ohren, könnte mich aber mit Tuttlingen anfreunden, wenn auch gemach. Will jemand zuvor etwas in den Ring werfen?--Pfaerrich (Diskussion) 00:00, 8. Dez. 2012 (CET)
Ich habe eben auch nicht so viel Zeit übrig, so dass Stuttgart-Stadt noch eine Weile dauern wird. Von mir grünes Licht. --9xl (Diskussion) 10:31, 8. Dez. 2012 (CET)

Wir stehen jetzt noch vor der Bewältigung der beiden verbleibenden OABs Vaihingen und Balingen. Beide sind in meinem Buchbestand.

Die Frage in die Runde: plant jemand von Euch schon konkret oder hat schon ein OCR verfügbar? wäre letzteres der Fall, könnte ich mich, wenn auch nicht pfeilschnell, daran wagen. --Pfaerrich (Diskussion) 12:58, 6. Nov. 2014 (CET)

Nur zu. Ich brüte gerade etwas anderes aus, aber zum Korrekturlesen bin ich da - wie immer. --9xl (Diskussion) 20:49, 6. Nov. 2014 (CET)
Naja, so schnell schießen die Preußen auch wieder nicht. Ich bin voll im Umbau meines Hauses und habe familiären Pflegedienst sowie noch Anderes am Bein. Wenn du mir ggf. mit einer Roh-OCR Vaihingen zur Hand gehen könntest, wäre mir sehr geholfen. Mein ABBY ist noch unterentwickelt und bei den problematischen s/f etc. unbelehrbar. Andererseits möchte ich das Projekt OAB schon sehr gerne mal abgeschlossen sehen.--Pfaerrich (Diskussion) 22:45, 6. Nov. 2014 (CET)
Es wäre ja schön, wenn wir in absehbarer Zeit einen Schlussstrich ziehen könnten. Aber ich habe derzeit auch nicht die Ruhe die ich für die OCR brauchte, zumal ich die beiden vorhandenen Scans für ziemlich problematisch ansehe. --9xl (Diskussion) 09:52, 7. Nov. 2014 (CET)

Mit viel Mühe geschafft. Nochmals meinen Dank an die Zweitkorrektoren.

OA BalingenBearbeiten

Bleibt uns also noch zuallerletzt die Beschreibung des Oberamts Balingen, ein Monsterwerk von 568 Seiten, das mir auch als Reprint verfügbar ist. Irgendwie kurios, dass ich seinerzeit mit dem Grafen deswegen in die Wolle geriet und er uns beschimpfte. Aber irgendwie und irgendwann werden wir auch diese Schwarte in den Griff bekommen. Besondere Lust scheint keiner von uns zu haben, „hier“ zu rufen.

Wie wäre es mit einer fairen Drittelung? 9xl steuert das OCR bei, Ostermaus und ich jeweils 300 /268 Seiten + Tabellen und Gerüst und ggf. Ersatzscans? und wir lassen uns ausreichend Zeit bis Ostern auf Pfingsten fällt? Pfaerrich (Diskussion) 18:04, 21. Dez. 2014 (CET)

Sorry, ich mache die OCR von diesem Scan nicht, frühere Erfahrungen mit Heidelberger Scans halten mich davon ab. Ich habe Versuche gemacht, die Scans mit Bildbearbeitung in scharz-weiß Bilder zu konvertieren. Das geht, aber eine allgemein gültige Einstellung für die Schwellwerte konnte ich nicht finden, d. h. ich müsste jedes Bild einzeln behandeln und dazu bin ich zu faul. Ich suche auch schon lange nach einem alternativen Scan, bei Rottweil ist mir das ja gelungen aber bei Balingen bisher vergeblich. --9xl (Diskussion) 10:23, 22. Dez. 2014 (CET)
ok, muss ich zur Kenntnis nehmen. Ich kann es nachvollziehen, denn es ist ein häufiger Wechsel der Schriftarten zu erkennen. Also gibt es nur die Möglichkeit, die Maschine auf die am meisten genutzte Schriftart/-größe zu programmieren, und die Seiten mit abweichender Schrift einzuklopfen. Könntest Du ein vollkommen unkorrigiertes Roh-OCR erstellen und mir zur Verfügung stellen oder muss ich 550 Seiten einzeln abtippen, wie ich das seinerzeit mit allen oberschwäbischen OABs gemacht habe? Es war eine gute Entscheidung, dass ich mir mit 16 Jahren als Einziger meiner Gymnasialklasse 10finger beigebracht habe.--Pfaerrich (Diskussion) 15:34, 22. Dez. 2014 (CET)
Warte, bevor du dir das Äußerste antust. Vielleicht hat Ostermaus ja noch eine Idee. --9xl (Diskussion) 21:31, 22. Dez. 2014 (CET)
Hab es gerade beiläufig gesehen, dass hier im Hinterzimmer munter diskutiert wird. Selbstverständlich hat Ostermaus eine Idee. (Nachdem ich auch schon vergeblich versucht habe, meine OCR passend zu dressieren.) Abtippen bitte vorläufig einstellen. Näheres morgen, bin jetzt anderweitig beschäftigt. Schöne Weihnachten! --Ostermaus (Diskussion) 21:21, 24. Dez. 2014 (CET)
Einen alternativen Scan gibts unter Google-USA*. Keine Ahnung, ob und wie man via Proxy an die einzelnen Scans in maximaler Auflösung herankommt, mir ist es jedenfalls nicht gelungen. Immerhin ließ sich das PDF herunterladen. Es ist extrem (selbst für Gugelbux-Verhältnisse) komprimiert: 602 Seiten in knapp 20 MB. Dementsprechend kann man von der OCR keine Wunderdinge erwarten, brauchbar wäre sie allemal. Vom Hafer gestochen habe ich mal mein Reprint-Exemplar auf den Scanner gelegt, und siehe da: das Ergebnis ist deutlich besser. Auf dieser Basis könnte ich eine OCR servieren. Die Zubereitungsart ist beliebig, wobei ich von „ganz roh“ eher abraten und zumindest mein Standardskript für Halbgeviertstriche, Anführungszeichen, I/J usw. drüberlaufen lassen würde. --Ostermaus (Diskussion) 13:28, 25. Dez. 2014 (CET)

ja, ich hatte die Nachricht schon heute früh gelesen und wollte selbst die Probe aufs Exempel machen, indem ich 50 Seiten eingescannt und dann meinen ABBYY darüber laufen ließ. Das Ergebnis ist grausam, weil wohl die Auflösung meines Flachbettscanners den Abbyy nicht befriedigt. Probehalber und um nicht umsonst gescannt zu haben, werde ich die Seiten bis 21 incl. jetzt noch OCR-nachbearbeiten, dann nochmals einen Versuch mit höherer Auflösung starten, und die Prozedur von vorne beginnen. Erst wenn sich zeigt, dass der Scan tauglich ist, werde ich auch in commons hochladen. Aber die sechs Seiten hätte ich deutlich schneller abgetippt gehabt als das jetzt an Zeit frisst. --Pfaerrich (Diskussion) 19:34, 25. Dez. 2014 (CET)

Um Dir diese Arbeit zu ersparen, habe ich ja vorgeschlagen, dass ich die OCR übernehme. Das würde dann in etwa so aussehen wie bei der willkürlich als Beispiel gewählten Seite 401. Zeilenumbruch wie Vorlage oder Zeilenenden zusammengeführt, je nach Wunsch. --Ostermaus (Diskussion) 20:47, 25. Dez. 2014 (CET)
Oh, das hatte ich im Eifer des Gefechts nicht so weitgehend interpretiert. Vielen Dank! Da fällt mir ein Stein vom Herzen, denn ich hatte jetzt versuchsweise den Scanner noch höher getrimmt, mit entsprechend langer Scanzeit pro Doppelseite und anschließender Aufbereitung zu Einzelseiten; da sehen die OCR-Ergebnisse auch deutlich besser, doch immer noch nicht gut aus. Ich vermute mal, dass die Trigonometrischen Höhenbestimmungen ab Seite 29 von kaum einer OCR gepackt werden können. Also bis Seite 28 bin ich in OCR gediehen, besagte Trigonometrie kann ich, wenn auch Du damit Probleme haben solltest, händisch übernehmen. --Pfaerrich (Diskussion) 23:44, 25. Dez. 2014 (CET)
Bei den Höhenbestimmungen kommt so einiges zusammen: verschiedene Schrifttypen (normal, fett, Überschriften wieder anders), griechische Buchstaben, Störgeräusche durch Rahmen und gepunktete Hilfslinien. Man muss da höllisch aufpassen, sonst spricht die OCR auf einmal nur noch Griechisch ;-) Aber noch bin ich zuversichtlich. --Ostermaus (Diskussion) 08:29, 26. Dez. 2014 (CET)
Die Zahlen sind ok und griechisch geht auch einigermaßen. Die Pünktchen vor der Höhenzahl habe ich automatisch durch einen Tabellentrenner ersetzen lassen. Auf weitere Eingriffe wurde verzichtet, wie an den gar schröcklich verhunzten Überschriften zu sehen ist. Dafür übernehme ich dann gerne die Zweitkorrektur. --Ostermaus (Diskussion) 13:14, 26. Dez. 2014 (CET)
Das ist überraschend gut. Wie Du siehst, sind einige Seiten bereits bearbeitet. Danke. Pfaerrich (Diskussion) 17:03, 26. Dez. 2014 (CET)

Vergrößerte Tabellenscans im Bearbeitungsmodus quasi unleserlichBearbeiten

Wenn ich bei Seite:OAGaildorf Tabelle 3.jpg in den Bearbeitungsmodus gehe und den Scan zum Korrekturlesen mit dem Lupensymbol in der Bearbeitungsliste vergrößere, bekomme ich keine leserliche Ansicht, sondern ein artefaktübersätes, pixeliges Etwas. Die Anmerkungen unten lassen sich nur noch erahnen, bei manchen Ziffern der Zahlen bin ich mir auch nicht mehr sicher, worum es sich handelt. Fürs Korrekturlesen ist das nicht geeignet.

Woran liegt das? Der Scan unter commons:File:OAGaildorf Tabelle 3.jpg ist eigentlich viel besser und lässt sich problemlos und leserlich im Vollformat darstellen. Ich habe versucht, die Datei auf Schwarz/Weiß-Format zu reduzieren, das hat das Problem aber auch nicht gelöst (mittlerweile habe ich das wieder rückgängig gemacht). Bei früheren OABs habe ich auch schon Tabellen korrigiert und mit der Lupe vergrößert, an eine solche unleserliche Darstellung kann ich mich aber nicht erinnern. --Rosenzweig (Diskussion) 14:53, 25. Sep. 2012 (CEST)

Ich weiß es nicht mit Bestimmtheit, aber diese Tabellen sind im jpg-Format … bei den OABs wird ansonsten überwiegend das png-Format benutzt. Allerdings: Beim meinem IE-Brower verpixelt diese Tabelle nicht, beim meinem FF-Browser verpixelt sie aber gleichfalls. Insofern versuche einmal einen anderen Browser.--Wassermann (Diskussion) 16:45, 25. Sep. 2012 (CEST)
Mit png ist es auch nicht besser, siehe Seite:OAHerrenberg Tabelle 2.png. Auch habe ich es mal mit meinen fünf Browsern (FF/IE/Chrome/Safari/Opera) probiert, mit keinem ist das Ergebnis lesbar.
Ich habe früher schon Tabellen ausgedruckt und mit dem Papier verglichen. Wenn du einen 1920px breiten Bildschirm hast, geht die 2-Browser-Methode:
  1. Mit FF und IE Seitenleiste mit Lesezeichen/Verlauf schließen.
  2. Im 1. Browser Tabelle in Editmodus anzeigen.
  3. Im 2. Browser ebenfalls ohne Seitenleiste, den Scan anzeigen.
  4. Beide geschickt skalieren und nebeneinander anordnen.
Früher mit schmalerem Bildschirm habe ich die beiden Browser auch schon übereinander platziert, dann ist der nutzbare Raum schon sehr eng. Zu irgend etwas müssen diese breiten Bildschirme ja nützlich sein. --9xl (Diskussion) 18:29, 25. Sep. 2012 (CEST)
Mit Chrome, Opera und Konqueror ist es bei mir auch nicht besser als mit Firefox, IE habe ich nicht. Irgendwie ließe es sich mit zwei Browsern, herunterladen und in Bildanzeigeprogramm darstellen etc., notfalls ausdrucken (!), schon hinkriegen, aber sollte das nicht eigentlich auch ohne solche Verrenkungen möglich sein? Die Software greift hier anscheinend nicht auf den bei Commons hochgeladenen Originalscan zu, sondern nimmt eine verkleinerte Version und vergrößert die dann wieder, mit den beschriebenen pixeligen Artefakten. Wie gesagt habe ich bei anderen OABS auch schon Tabellen korrigiert und kann mich an so etwas nicht entsinnen. Verschlechterung der Software oder Täuschung meinerseits? --Rosenzweig (Diskussion) 18:55, 25. Sep. 2012 (CEST)
Ich erinnere mich nur, dass ich früher schon solche Probleme hatte. Dieses Vergrößern im Bildfenster ist wohl eine sehr einfache Funktion. Das Bild wird nicht neu berechnet sondern das zuvor verkleinerte Bild wird wieder vergrößert. Bei einer normalen Buchseite, auch bei großformatigen Büchern, ist das kein Problem. Bei einer Zeitschriftenseite wie der Gartenlaube wird es langsam grenzwertig und bei einer Tabelle im Bettvorlegerformat geht es halt nicht mehr. --9xl (Diskussion) 21:10, 25. Sep. 2012 (CEST)

Wikisource - Link in Wikipedia-Artikel RavensburgBearbeiten

Der Link auf die Oberamtsbeschreibung Ravensburg scheint jemand zu stören. Anders ist die heutige Änderung auf WP-Artikel Ravensburg durch ‎Benutzer:FA2010 [Begründung: (→‎Weblinks: 1 x Wikisource reicht (dort ist das auch verlinkt)] nicht zu verstehen. --Pfaerrich (Diskussion) 20:50, 23. Okt. 2012 (CEST)

Das halte ich für richtig. Wikipedia-Politik (w:WP:Weblinks) ist es, den Weblink-Abschnitt nicht allzu groß werden zu lassen und, wenn möglich, einen Weblink auch auf Schwesterprojekte wie Wikisource oder Commons zu setzen. Wenn Wikisource eine Seite zu Ravensburg hat, geht der Link natürlich dorthin. Gruß --Rosenzweig (Diskussion) 21:20, 23. Okt. 2012 (CEST)
Das ist wohl die übliche Praxis, siehe z. B. w:Esslingen_am_Neckar#Weblinks oder w:Heilbronn#Weblinks. Ich habe auch nie versucht einen zweiten WS-Link einzubauen, wenn wir hier einen Artikel zu der Stadt haben. --9xl (Diskussion) 10:10, 24. Okt. 2012 (CEST)
dann muss ich mich wohl damit abfinden, dass ich eher für die Katz arbeite. Um Heilbronn als Beispiel zu nehmen: da die Kapitel-Überschrift über 3 Jahre Bescheibungen und Darstellungen gelautet und also niemand diesen Sch(r)eibfehler entdeckt hat, gehe ich davon aus, dass kaum jemand von dieser Seite je Notiz nimmt. Vielleicht gehe ich jetzt etwas zu weit zu behaupten, dass den meisten WP-Lesern der Begriff Wikisource eher fremd geblieben ist, und sie es in Verbindung bringen mit altem Kruscht. Sprich: vielleicht verkaufen wir uns zu schlecht, wenn wir unter den Weblinks einen so stock-nüchternen Hinweis wie „Wikisource: Heilbronn – Quellen und Volltexte“ einstellen. Ich weiß nicht wie faszinierend Ihr das findet. Wenn ich mich als Leser dann doch überwinde, dorthin zu klicken, empfängt mich wieder eine fast stocknüchterne wissenschaftliche Aneinanderreihung von Werken und Informationen. Für einen Wissenschaftler sicher ein Fundus und eine Augenweide, aber springt für Otto Normalleser der Funke auch über? Und wie vermitteln wir einem Leser, dass in der unscheinbar platzierten Oberamtsbeschreibung auch etwas steht über jetzige Stadtteile von Heilbronn, damals noch selbständige Gemeinden?
Muss Wissenschaft so furztrocken sein um seriös zu wirken? Oder brauchen auch wir einen Guido Knopp, um auf alte Kamellen neugierig zu machen .... fragt --Pfaerrich (Diskussion) 11:26, 24. Okt. 2012 (CEST)
Die Heilbronner Stadtteile haben eigene WP-Artikel, und dort sind ja auch überall die WS-Links zur Oberamtsbeschreibung drin (bis auf Klingenberg, das gehörte zum Oberamt Brackenheim, dessen OAB noch der Bearbeitung harrt). Deine allgemeinen Überlegungen sind durchaus interessant, betreffen aber nicht nur die OABs, sondern die Art der WS-Verlinkung in der Wikipedia generell. Wenn du daran etwas ändern willst, solltest du das hier im Skriptorium und/oder an geeigneter Stelle in der WP diskutieren. Die w:Vorlage:Wikisource erlaubt jedenfalls auch andere Linktexte als den Standard „Quellen und Volltexte“. --Rosenzweig (Diskussion) 18:42, 24. Okt. 2012 (CEST)

Die gesamte Diskussion wurde in das Skriptorium dupliziert und wird dort weitergeführt.

Ja, was ist denn die OAB anders als "alter Kruscht"? Das ist doch kein Top-Link, der dazu noch annähernd so gut ist wie die Themenseite selbst. Die OAB sind interessant und nett, aber doch nicht derart herauszuheben. Im Fall OAB Ravensburg (die übrigens ich damals abgetippt habe) kommt dazu, dass das sogar nur eine klitzekleiner Ausschnitt aus der reichen zusammengetragenen Quellenvielfalt ist, und keinesfalls der interessanteste. Und das Kapitel "Ravensburg" behandelt die heutige Stadt nicht einmal komplett, denn die Ortschaften sind unter damals anderen Gemeinden gelistet. --AndreasPraefcke (Diskussion) 14:42, 26. Okt. 2012 (CEST)

Erwartest Du Widerworte? Interessant ist immerhin, dass namhafte Kreise es für angebracht hielten, dem Bissinger-Verlag Geld zu spendieren, dass er diese Oberamtsbeschreibungen als Reprint neu in die Welt setzte und tlw. mehrere Auflagen folgen ließ. Also gab es entsprechende Nachfrage. Von den meisten weiteren als Quellen deklarierten Werken kann man das nicht behaupten. Wir sollten demgemäß diese Bücherreihe nicht despektierlich abtun, auch wenn sie nicht mehr unserem Geschmack und heutigem Quellenstand genügt, was bei bis zu 185 Jahren nach ihrem Erscheinen auch nicht Wunder nimmt. Aber wem sage ich das? --Pfaerrich (Diskussion) 23:00, 26. Okt. 2012 (CEST)

Fürstentümer Hohenzollern-Hechingen und SigmaringenBearbeiten

Da Pfaerrich diesbezüglich einmal nachgefragt hat, habe ich mich hiermit nochmals etwas befaßt. Aber sicherlich nicht in der Tiefe, wie es Ortskundige tuen können …

Ich habe die Fünfte Abtheilung aus dem Werk Geographie, Statistik und Topographie des Königreichs Württemberg und der Fürstenthümer Hohenzolleren-Hechingen und Sigmaringen 1838 von A[lbert] Fischer, […] lt. Google, auf Commons hochgeladen commons:File:Beschreibung der Fürstenthümer Hohenzollern-Hechingen und Sigmaringen.pdf. Gemäß Vorwort zeichnet sich hierfür ein Hr. Baur verantwortlich (Schipsel in der Pdf, Seite IV). Auf Google findet sich dann noch das Werk Geschichte der Hohenzollernschen Staaten Hechingen & Sigmaringen. VIII Heft. 1836 von Fid[el von] Baur, […] lt. Google, auch auf Commons hochgeladen commons:File:Geschichte der Hohenzollernschen Staaten Hechingen & Sigmaringen.pdf. Der selbe Baur wird es sicherlich sein. Die Daten zu Fidel von Baur, württembergischer Generalleutnant, auf der DNB würden passen: [5]. Ein Oberamtsverweser aus Hechingen, Johann Georg Baur (1820-1849) [6] und ein Pfarrer Joseph Baur (1822-1893) [7] wären zwar vom Beruf logischer als ein Gerneralleutnant, aber passen weder vom Alter noch auf den ausgewiesenen Namen Fid. Baur des zweiten Werkes. Beide Werke sind kurz; 64 bzw. 68 Seiten. Es scheint mir alles in allem eine sinnvolle Ergänzung zu den Oberamtsbeschreibungen zu sein, wenn auch die detailierte Tiefe der einzelnen Ortsbeschreibungen hier nicht gegeben ist. Zu dem zweiten Werk muß es noch weitere Hefte geben, da es sich hier um Heft 8 (IX. Buch 1806–1834) handelt. Nach dem Zeitraum zu urteilen kann es das letzte Heft der Reihe sein.--Wassermann (Diskussion) 22:25, 8. Dez. 2012 (CET)

Danke für diese sehr nützliche Information. Das Ganze ist nicht vordringlich, zumal mein Spezi kürzlich einen Augeninfarkt erlitten hat und daher sich für längere Zeit wenn nicht auf Dauer eine Mitarbeit verkneifen wird. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich auch für Hohenzollern Mitstreiter finden lassen. --Pfaerrich (Diskussion) 23:20, 8. Dez. 2012 (CET)
Oh, ja dann bestelle Deinem Spezi unbekannter Weise doch bitte von mir gute Besserung! Ich habe jetzt trotzdem nochmals weiter nachgesehen, hier nun noch Geschichte der Hohenzollernschen Staaten Hechingen & Sigmaringen. I Heft. 1834 von Fid[elis] Baur, […] lt. Google, auf Commons hochgeladen commons:File:Geschichte der Hohenzollernschen Staaten Hechingen & Sigmaringen Heft 1.pdf. Hierzu bietet die DNB nun folgendes: [8]. Und über Fidel Karl von Baur-Breitenfeld dann die Wikipedia: w:Fidel von Baur-Breitenfeld. Paßt irgendwie gar nicht. In der ADB findet sich dann im Artikel ADB:Eitel Friedrich II. bei den Quellen: Fidel Baur, Geschichte des Hohenzollern’schen Staates, 1834, S. 29–41. Im Landesarchiv BaWü dann im Bestand: Ho 202 T 2 Nr. 34 Prüfung und Verwendung des Rechtspraktikanten Fidel Baur aus Sigmaringen 1838 [9]. Hier sei nochmals darauf verwiesen, daß das Titelblatt als Autor Fid. Baur von Sigmaringen angibt. Ich vermute daher, daß schon damals der Zusatz aus/von Sigmaringen bewußt gewählt wurde, um eben eine Verwechslung mit Fidel von Baur zu vermeiden? --Wassermann (Diskussion) 12:05, 9. Dez. 2012 (CET)

Oberamt Tuttlingen - ausgefallene TabelleBearbeiten

Nach Diskussion:Beschreibung des Oberamts Tuttlingen verschoben. --9xl (Diskussion) 12:50, 15. Dez. 2012 (CET)

DialektBearbeiten

ä̂   ö̂   ü̂   å̂   ä̂   ö̂   ü̂   å̂ <tt> ä̂ ö̂ ü̂ å̂ </tt>

Die gezeigten Zeichen werden bei der Beschreibung des Dialekts im OA Spaichingen gebraucht. Nur leider, mit <tt> ausgezeichnet funktioniert das nicht, wie oben auch zu sehen. Die Darstellung ist mit allen Browsern gleich, außer mit Opera. Der benutzt sichtbar einen anderen Font und da ist die Darstellung korrekt. Das hilft mir aber nicht.

Ich habe einige Versuche angestellt, die dort zu bewundern sind. Ich finde diese Monospace-Schrift zwar ungeheuer hässlich und dem Zweck völlig unangemessen, will aber deshalb hier keine Palastrevolution anzetteln. Ich bin unschlüssig was zu tun ist. So stehen lassen kann man das wohl nicht, aber was tun - Ersatzzeichen? Ich bitte Meinungen oder Vorschläge. --9xl (Diskussion) 12:50, 12. Feb. 2013 (CET)

Wie hieß es in unserem Internat: Wo Du nicht bist, Herr Jesus Christ, da schweigen alle Glocken! Wenn es uns also an optisch optimalen Darstellungsmöglichkeit gebricht, müssen wir eben suboptimale in Kauf nehmen. Dies sollte zu Beginn der Dialektpassage mit einer WS-Referenz verdeutlicht werden, indem die Vorlage und unsere Transkription gegenübergestellt werden. Obwohl selber im Dialekt kein Waisenkind, fällt es mir doch sehr schwer, jede dieser Nuancen gegeneinander abzugrenzen. Dem Durchschnittsleser, wenn er denn diese Passage liest, wird es ebenso ergehen, der Spezialist kann sich an die Vorlage in Commons halten, die ist ja fast ohne Fehl und Tadel. --Pfaerrich (Diskussion) 17:21, 12. Feb. 2013 (CET)
Ich würde im Dialektteil einfach tt rauswerfen.må̂lə setzt sich auch optisch fast wie tt vom Text ab. Hätte den charmanten Vorteil, daß die "Dreifachzeichen" deutlicher werden. Fettschrift wäre eine weitere Alternative, kursiv eher nicht (wird dann noch unleserlicher). Wie big auf einer ganzen Seite optisch wirkt habe ich jetzt aber nicht getestet (Zeilenabstand …). Der Dialektteil wird sicherlich nur wenige Leser interessieren, klar, aber mit Ersatzzeichen würde er dann auch für diese Gruppe doch recht unbrauchbar sein.--Wassermann (Diskussion) 18:59, 12. Feb. 2013 (CET)
Joo, das scheint mir praktikabel. Bei Großbuchstaben wie (Schboachingə) fällt es zwar schon sehr auf, aber die eine Kröte kann man schlucken. Und das hochgestellte n muss small n werden, in Monospace war das automatisch kleiner. Danke! --9xl (Diskussion) 09:30, 13. Feb. 2013 (CET)

Das freut den OberamtmannBearbeiten

Beim Stöbern habe ich diese Seite der Baden-Württembergischen Landesstelle für Museumsbetreuung gefunden, mit einem kleinen Link nach Wikisource. Vielleicht spornt es auch wieder an. --9xl (Diskussion) 15:54, 1. Mai 2013 (CEST)

Ludwigsburg und Vaihingen bei Google Books scheinbar komplettBearbeiten

Die Oberamtsbeschreibungen von Vaihingen und Ludwigsburg sind scheinbar komplett (also nicht nur jede 2. Seite) bei Google Books (http://books.google.de/books?id=znMAAAAAcAAJ und http://books.google.de/books?id=7HMAAAAAcAAJ). Kann man diese damit hier hoch laden und digitalisieren? --Sirilangus (Diskussion) 10:41, 10. Jun. 2013 (CEST)

Wohlan denn, Feuer frei! Irgendwann gehts dann auch mit dem Transkribieren weiter. --Pfaerrich (Diskussion) 11:27, 10. Jun. 2013 (CEST).
Danke für die Nachricht, ich hätte sonst nicht gewusst, was ich mit den nächsten Tagen anfangen soll ;-) 9xl (Diskussion) 12:56, 10. Jun. 2013 (CEST)

Ludwigsburg habe ich hochgeladen, aber Vaihingen sieht nicht gut aus. Es sind ab Seite 72 bis 200 fast alle geradzahlingen Seiten am rechten Rand mehr oder weniger verstümmelt, ca. 60 Seiten. Mir erscheint es sinnvoller den Nachdruck komplett zu scannen und hochzuladen als 60 Seiten selektiv zu ersetzen. Frage an Pfaerrich: soll ich (übermorgen) hochladen was ich habe oder nicht? --9xl (Diskussion) 19:41, 10. Jun. 2013 (CEST)

zwischengeschoben: hallo 9xl, es wäre zwar schön, aber es besteht wirklich keine Eile. Ich entnehme Deinen Worten, dass Du genug Anderes auf Deiner Tuduh-Liste hast, und ich liege ja, wie deutlich geworden ist, zur Zeit sommerlich warm in einer Gartenlaube. --Pfaerrich (Diskussion) 20:53, 10. Jun. 2013 (CEST)

Hmm, ich habe auch Vaihingen hochgeladen. --9xl (Diskussion) 11:07, 12. Jun. 2013 (CEST)
Also gemacht werden muss das ja auch nicht. So war mein Hinweis nicht gedacht. :-) Ich könnte auch evtl. mithelfen bei dem was zu tun ist (wenn ich wüsste wie das vor sich geht). Aber schon mal danke für das hochladen. Viele Grüße --Sirilangus (Diskussion) 19:45, 10. Jun. 2013 (CEST)
Das waren die beiden die noch fehlten, jetzt sind alle 64 Oberamtsbeschreibungen auf Commons.
danke, das ist ein Quantensprung , pardon ein Meilenstein auf dem Wege, dieses Mammutwerk zu einem glücklichen Ende zu führen. Es ist sicherlich von weniger Fallstricken befallen als die Gartenlaube (siehe derzeitige Diskussion).
ich werde mich bemühen, die beanstandeten Seiten auszutauschen, das Frontispiz und die Tabellen kurzfristig zu ergänzen. --Pfaerrich (Diskussion) 11:53, 12. Jun. 2013 (CEST)
Wenn du mithelfen willst, beobachte die Projektbörse. Ich will demnächst eine weitere Oberamtsbeschreibung einstellen und Hilfe beim Korrekturlesen ist natürlich immer willkommen. --9xl (Diskussion) 11:07, 12. Jun. 2013 (CEST)

Alternative Variante um Tabellen aufzubauenBearbeiten

Ich bin auf eine andere Art des Aufbaues von Tabellen mittels poem style gestoßen. Ich denke, daß es sich auch sehr gut für einige Oberamts-Tabellen eignen könnten. Ist auf alle Fälle etwas für die Werkzeugkiste ;) … Ich würde es sogar als eine korrekturlesefreundliche Variante bezeichnen wollen. Hier ein Beispiel: Seite:Kreisbewegungen-Coppernicus-0.djvu/230. --Wassermann (Diskussion) 10:46, 31. Okt. 2013 (CET)

Es hat was für sich wenn die Tabellenzellen frei von Formatierungskram sind. Aber der Korrekturleser muss bei größeren Tabellen für jede Spalte das Bild nach unten und wieder aufwärts scrollen.
Nebenbei: Das HTML-Attribut "nowrap" ist überholt (nicht mehr Teil das aktuellen Standards) und durch die CSS-Eigenschaft "white-space:nowrap" ersetzt. --9xl (Diskussion) 13:30, 1. Nov. 2013 (CET)

Aufrufstatistik Mai 2013Bearbeiten

Da ich mal wieder eine Statistik der Seitenaufrufe erstellt habe, habe ich die dabei erstellte Datenbank nach OABs durchforstet und bin auf teilweise (für mich) ganz erstaunliche Zahlen gestoßen, die ich hier mitteilen möchte.

OberämterBearbeiten

Oberamt Hauptseite Kapitel Oberamt Hauptseite Kapitel Oberamt Hauptseite Kapitel
Aalen 133 830 Herrenberg 98 731 Rottenburg 143 680
Backnang 92 634 Kirchheim 110 525 Saulgau 78 679
Biberach 117 832 Künzelsau 111 1839 Schorndorf 51 584
Blaubeuren 163 729 Laupheim 109 1042 Stuttgart, Amt 73 750
Böblingen 108 600 Leonberg 70 608 Stuttgart, Stadt 60 295
Calw 64 491 Leutkirch 119 719 Sulz 67 549
Crailsheim 126 858 Mergentheim 83 935 Tettnang 123 662
Ehingen 201 861 Münsingen 94 391 Tübingen 144 684
Ellwangen 109 1036 Neckarsulm 53 853 Tuttlingen 125 801
Eßlingen 62 385 Neuenbürg 45 508 Ulm 254 498
Gaildorf 65 826 Nürtingen 61 369 Urach 122 542
Geislingen 126 750 Oberndorf 46 499 Waldsee 109 775
Gmünd 78 600 Ravensburg 175 1029 Wangen 132 766
Göppingen 113 903 Reutlingen 189 Weinsberg 50 770
Heidenheim 200 753 Riedlingen 125 809 Welzheim 62 517
Heilbronn 58 482

ProjektseitenBearbeiten

# Hauptnamensraum Aufrufe Bemerkung
1 Württembergische Oberamtsbeschreibungen 1376 das ist Nr. 16 unter allen Seitenaufrufen
2 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Lokationen 304
3 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Worterklärungen 234
4 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Projektstand 88
5 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Hilfsmittel 21
6 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Hinweis 13
7 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Editionsrichtlinien 9

ÜberlegungenBearbeiten

  • Im Mai 2013 gab es gut 4 Mio Seitenzugriffe auf de.wikisource
  • Davon knapp 1,9 Mio auf den Hauptnamensraum
  • Die Summe der Zugriffe auf die damals 46 OABs im Hauptnamensraum ist ca. 37.000
  • WS-interne Zugriffe dürften kaum eine Rolle spielen, im Mai war bei den OABs nichts los.

Der Nutzen relativ aufwendiger Register oder Listen wie hier Lokationen erscheint mir demnach eher gering, die 300+ Aufrufe dort bescheren uns wahrscheinlich noch keine 500 Zugiffe auf Inhaltsseiten. Das hat auch nichts mit den OABs zu tun, mit Verlinkung oder Sichtbarkeit, die Liste der Autoren wurde 617 mal aufgerufen, die Liste der Gedichte 1272 mal. --9xl (Diskussion) 21:01, 7. Nov. 2013 (CET)

SeitenumbruchBearbeiten

Der Seitenumbruch von Seite 252 auf 253 ist nicht perfekt gelungen. Siehe hier. Noch finde ich nicht den Grund dafür. Kann es mit dem PRZU|1 am Ende des Abschnitts zusammenhängen? --Pfaerrich (Diskussion) 10:53, 30. Nov. 2013 (CET)

Da war noch ein versteckter Zeilenumbruch drin. Ich habe das soeben korrigiert. Gruß vom --Wassermann (Diskussion) 11:08, 30. Nov. 2013 (CET)

TabellenformatierungsproblemBearbeiten

auf Seite Diskussion:OAHall0005.png. Bitte um Stellungnahme. --Silvicola (Diskussion) 22:31, 16. Jan. 2014 (CET)

Da gibt es zwei Kommentare, übersehen? Viel mehr wird es nicht werden, wir sind eine kleine Community. --9xl (Diskussion) 09:30, 17. Jan. 2014 (CET)
Ich hatte ihm geraten, solche allgemeinen Fragen eher hier zu stellen, da nicht alle einzelne Seiten auf der Beobachtungsliste haben dürften. --Rosenzweig (Diskussion) 18:28, 17. Jan. 2014 (CET)

Aufrufstatistik Juli 2015Bearbeiten

Im Juli 2015 gab es ca. 2,1 Mio Seitenzugriffe auf de.wikisource. Die Summe der Zugriffe auf die OABs im Hauptnamensraum betrug 28.708.

Sie verteilen sich folgendermaßen:

Oberamt alle Seiten Hauptseite Oberamt alle Seiten Hauptseite Oberamt alle Seiten Hauptseite
Aalen 561 56 Heilbronn 325 54 Reutlingen 146 146
Backnang 391 49 Herrenberg 562 68 Riedlingen 454 72
Balingen 408 37 Horb 267 46 Rottenburg 275 41
Besigheim 441 46 Kirchheim 373 52 Rottweil 383 41
Biberach 451 79 Künzelsau 1387 69 Saulgau 418 57
Blaubeuren 377 34 Laupheim 520 40 Schorndorf 401 58
Böblingen 509 62 Leonberg 418 49 Spaichingen 405 32
Brackenheim 773 77 Leutkirch 405 71 Stuttgart, Amt 683 73
Calw 518 81 Ludwigsburg 373 46 Stuttgart, Stadt 259 68
Canstatt 214 57 Marbach 296 36 Sulz 318 46
Crailsheim 861 54 Maulbronn 492 49 Tettnang 379 53
Ehingen 492 102 Mergentheim 783 69 Tübingen 763 179
Ellwangen 653 64 Münsingen 233 43 Tuttlingen 506 41
Eßlingen 238 35 Nagold 314 45 Ulm 302 59
Freudenstadt 304 53 Neckarsulm 616 29 Urach 332 57
Gaildorf 339 45 Neresheim 633 71 Vaihingen 358 70
Geislingen 425 49 Neuenbürg 248 34 Waiblingen 422 42
Gerabronn 504 98 Nürtingen 317 37 Waldsee 398 88
Gmünd 416 31 Oberndorf 342 51 Wangen 449 102
Göppingen 457 56 Oehringen 469 81 Weinsberg 424 48
Hall 559 42 Ravensburg 650 134 Welzheim 378 76
Heidenheim 341 50

Zugriffe auf Projektseiten:

# Hauptnamensraum Aufrufe
1 Württembergische Oberamtsbeschreibungen 453
2 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Lokationen 204
3 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Worterklärungen 130
7 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Editionsrichtlinien 19
4 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Projektstand 19
5 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Hilfsmittel 5
6 Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Hinweis 1
Danke für Deine Arbeit und Respekt! Das zeigt mir, dass wir die Arbeit nicht für die Katz gemacht haben, und das bei einem Werk, das doch teilweise recht spröde daherkommt. Jetzt müssen wir nur noch den geeigneten Knopf finden, mit dem wir die vielen potenziellen Leser erreichen können, die noch gar nicht ahnen, dass es dieses Werk überhaupt gibt und dass es so einfach aufzufinden sein kann. Die Facebook-Generation wird es allerdings kalt lassen. Doch die Redakteure der Lokalzeitungen anzustupfen, mal darüber zu berichten, könnte im einen oder anderen Falle Wirkung zeigen. Ich werde mal einen Versuch bei der Schäbigen Zeitung in Leutkirch machen. --Pfaerrich (Diskussion) 22:14, 1. Aug. 2015 (CEST)
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