Ferdinand Freiligrath

Ferdinand Freiligrath
Ferdinand Freiligrath
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* 17. Juni 1810 in Detmold
† 18. März 1876 in Cannstatt
deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer
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WerkeBearbeiten

  • Umrisse zu den Gedichten von Ferdinand Freiligrath : 18 Blätter in 3 Lieferungen. Carlsruhe 1841 MDZ München
  • Ein Glaubensbekenntniß, Zeitgedichte von Ferdinand Freiligrath, Mainz 1844 Google, MDZ München
  • Berlin : neues Revolutions-Lied. London 1848 LLB Detmold
  • Schwarz-Roth-Gold : neues Revolutions-Lied ; geschrieben in London am 17. März 1848. London 1848 LLB Detmold
  • Zwischen den Garben. Eine Nachlese älterer Gedichte. Stuttgart 1849 LLB Detmold
  • Gedichte von Ferdinand Freiligrath, 1. Band, New York 1867 Google
  • Ein Weihnachtslied für meine Kinder ; vor der Ausweisung 1850. Düsseldorf: Rhein. Zeitg., ca. 1867 ULB Düsseldorf
  • Ferdinand Freiligrath's gesammelte Dichtungen. 6 Bde., Stuttgart 1870 UB Paderborn

ÜbersetzungenBearbeiten

Übersetzungen ins EnglischeBearbeiten

  • Charles T. Brooks: Schiller’s Homage of the Arts, with Miscellaneous Pieces of Rückert, Freiligrath and other german poets. Boston 1847 Google

HerausgeberschaftBearbeiten

  • zusammen mit Ignaz Hub und August Schnezler: Rheinisches Odeon, 1. Jahrgang, Koblenz 1836 Google
  • Rolands-Album, Zum Besten der Ruine, Köln 1840 Google
  • Karl Immermann, Blätter der Erinnerung an ihn, Stuttgart 1842 Google, MDZ München

SekundärliteraturBearbeiten

  • Ferdinand Freiligrath, angeklagt im August dieses Jahres durch den Vortrag seines Gedichtes: Die Todten an die Lebenden, die Bürger direkt aufgereizt zu haben, die bestehende Staatsverfassung umzustürzen. Düsseldorf: Engels, 1848 ULB Düsseldorf
  • F. Jahn: Der Lebenden Antwort : (auf Freiligraths Gedicht: Die Todten an die Lebendigen). Gütersloh: Bertelsmann, 1848 ULB Düsseldorf
  • Erster politischer Prozeß vor dem Geschwornen-Gerichte : der Dichter Ferdinand Freiligrath, angeklagt, durch sein Gedicht: „Die Todten an die Lebenden“ die Bürger aufgereizt zu haben, sich gegen die landesherrliche Macht zu bewaffnen, auch die bestehende Verfassung umzustürzen ; Verbrechen gegen §§ 102 und 87 des Straf-Gesetzbuches. Düsseldorf: Schaub, 1848 ULB Düsseldorf
  • An die deutsche Nation : Aufruf zu einem Nationalgeschenk für Ferdinand Freiligrath. Elberfeld: Lucas, 1867 ULB Düsseldorf
  • Reden am Grabe von Ferdinand Freiligrath. Stuttgart 1876 LLB Detmold
  • Wilhelm Rauschenbusch: Gedächtnissrede auf Ferdinand Freiligrath, gehalten zu Münster am 15. Januar 1877. Hamm 1877 LLB Detmold
  • Verzeichniss der von Ferdinand Freiligrath nachgelassenen Bibliothek … welche am Dienstag den 18. Juni 1878 und an den folgenden Tagen … durch Oskar Gerschel’s Antiquariats-Buchhandlung versteigert wird. Stuttgart 1878, 66 S. Internet Archive
  • Gisberte Freiligrath: Beiträge zur Biographie Ferdinand Freiligraths. Minden 1889 ULB Münster
  • Kurt Richter: Ferdinand Freiligrath als Uebersetzer, Diss. Breslau 1899, München 1899 USB Köln
  • Anton Volbert: Ferdinand Freiligrath als politischer Dichter, Diss., Münster 1907 ULB Münster
  • Erich Kittel (Hrsg.): Ferdinand Freiligrath als deutscher Achtundvierziger und westfälischer Dichter : mit einer Auswahl seiner Gedichte anläßlich des 150. Geburtstages. Lemgo 1960 LLB Detmold
  • Die Bibliothek Ferdinand Freiligraths. Detmold 1976 LLB Detmold
  • Heinrich Haxel: Vier Stammbücher der Familie Freiligrath. Detmold 1976 LLB Detmold
  • Ernst Fleischhack: Freiligraths Gedichte in Lied und Ton : Überblick und bibliographische Sammlung. Bielefeld 1990 LLB Detmold

In der GartenlaubeBearbeiten

RezeptionBearbeiten

WeblinksBearbeiten