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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 3 (1858), ab Seite: 153. (Quelle)
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Danhauser, Joseph[BN 1] (Maler, geb. zu Wien 1805, gest. ebenda 4. Mai 1845). Sein Vater[WS 1] besaß ein ausgebreitetes Geschäft mit Meubel- u. Bildhauerwaaren in Wien; den Sohn, da er Neigung zeigte, widmete er der bildenden Kunst. Nachdem er zu Hause eine sorgfältige Erziehung genossen, betrat D. die Akademie der bildenden Künste in Wien, entschied sich für die historische Malerei, gewann bald die Freundschaft des berühmten P. Krafft und in einem Künstlerkreise, der aus Männern wie Schulz, Schwind, Schaller, Schwemminger und Schefer bestand, fehlte es nicht an wahrhaft künstlerischen Anregungen. 2 Jahre hatte D. in Kraffts Atelier nach sinnigen Vorbildern gearbeitet und wurde nun von seinem Lehrer aufgefordert, das, was er gelernt, in eigenen Erfindungen anzuwenden. Seine ersten Versuche, Scenen aus dem damals erschienenen Heldengedichte Pyrkers „Rudolph von Habsburg“, wovon 3 in der Kunstausstellung von 1826 zu sehen waren, erwarben ihm die Gunst dieses hochgebildeten Kirchenfürsten, der ihn sogleich nach Venedig einlud, damit er sich an den dortigen Kunstschätzen erfreue. Die Riesenwerke Titians, Paolo Veronese’s und anderer Meister der alten italienischen Schulen brachten aber auf das Gemüth des jungen Künstlers einen so bewältigenden Eindruck hervor, daß sich anfangs in ihm der Vorsatz bildete, der Malerei gänzlich zu entsagen. Nur die Macht der Neigung und Gewohnheit verhinderten die Ausführung dieses Entschlusses und hier war es die Ironie über das Künstlertreiben der Gegenwart, die den Jüngling auf den rechten Weg führte; denn in dieser Stimmung malte er jene heitern Künstlerbilder, welche in den damaligen Ausstellungen allgemeinen Beifall ernteten, während er durch diese in Farben gefesselte Vergegenwärtigung seines eigenen Gemüthszustandes zunächst im Stande war, sich des Trübsinns über eingebildete Ohnmacht zu entschlagen. Als im J. 1830 D. seinen Vater plötzlich durch den Tod verlor, änderte sich manches in seinen Verhältnissen; die mehr gewerbliche als künstlerische Richtung des Vaters, dessen Geschäft der Sohn, sollte es nicht zu Grunde gehen, übernehmen mußte, entzog ihn für einige Zeit der Kunst, die sich aber selbst da in dem untergeordneten Zweige durch Erfindung neuer Formen, durch den Geschmack in der Zusammenstellung geltend machte (siehe Näheres in den Quellen). Doch auch da traten mit der Zeit wohlthätige Aenderungen ein, als ihm mit dem Heranwachsen zweier jüngerer Brüder immer mehr Zeit blieb, sich seinem Berufe wieder zuzuwenden. Von wesentlichem Nutzen erwies sich nun die Einwirkung Amerlings auf D.’s künstlerisches Streben. Seine in den öffentlichen Kunstausstellungen ausgestellten Bilder ernteten allgemeinen Beifall und wurden beim Publikum so beliebt, daß sich Lithographie und Kupferstechkunst beeilten, dieselben zu vervielfältigen, da Alles die sinnigen, tiefgedachten, meisterhaft gruppirten Bilder, wenn nicht im Original, so doch in guten Copien stets vor Augen haben wollte. Seit 1841 hatte D. sich ganz von der Oeffentlichkeit zurückgezogen es war dies die Folge einer Verstimmung über ungerechten Tadel, den er sich in zu großer Reizbarkeit zu sehr zu Herzen genommen hatte. Nun konnte er sich wohl einem von äußeren [154] Einflüssen ungetrübten Studium seiner Kunst ganz hingeben, und er unterbrach dieses Stillleben eines Künstlers nur im Jahre 1842, da er auf ein halbes Jahr Wien verließ und eine Reise nach Salzburg, München, Düsseldorf, Köln, Brüssel, Amsterdam, Dresden und Prag unternahm, um sich zu stärken und neue Eindrücke in sich aufzunehmen. Zwei Jahre später 1844 stellte der Künstler seine vollendetsten Arbeiten zum Besten des Pensionsfondes für Witwen und Waisen von Künstlern öffentlich aus und schon in einem Jahre darnach waren sein Weib und seine Kinder auf dasselbe Mittel angewiesen und erhielten in 4 Wochen kaum so viel, als die schlechteste Walzer-Reunion in Wiens Gasthausgärten ergeigt, die Kosten, die eine Blumenspende für eine Ballettänzerin oder Primadonna verursachen, nicht zu erwähnen. D., der im kräftigsten Mannesalter – 40 Jahre alt – dem Typhus erlegen war, hinterließ drei unversorgte Kinder. Hier folgen seine Bilder, welche alle öffentlich ausgestellt, und deren mehrere durch Kupferstich und Lithographie besonders als Prämienbilder des älteren Kunstvereins in Wien waren vervielfältigt worden. [Zur Bezeichnung der Bilder werden die in der Kunstwelt und bei Bilderfreunden conventionell gewordenen Titel gewählt.] Im k. k. Belvedere: „Das Scolarenzimmer eines Malers“ (bezeichnet: Danhauser 1828); – „Komische Scene im Atelier eines Malers“ (bezeichnet: Danhauser pinx. 1829); – „Abraham verstösst Hagar und Ismael“ (für dieses Bild erhielt D. den ersten Hofpreis 1836); – in der Gallerie Arthaber: „Die Weinkoster“ – „Der Dorfpolitiker“; – „Der Prasser“ (1836); – „Die Klostersuppe“ (1839) [dieses Bild hat Franz Stöber meisterhaft in Stahl gestochen]; – „Die Bibelleserin“ – „Die Grossmutter“; – „Die Skizze zu dem grossen Altarblatte in Erlau“; – in der Gallerie des Grafen Beroldingen: „Die Testamentseröffnung“ (1839); – Eigenthum des Hrn. Fellner: „Der Augenarzt“ (1837) [von diesem Bilde besteht eine größere Lithographie und ein Stahlstich von P. Singer im 19. Hefte der „Kunstschätze Wiens“]; – „Der Sonntagsnachmittag“ – im Besitze des Ritters von Heintl: „Die Weinkoster“ (dasselbe Sujet, welches das Bild in der Gallerie Arthaber darstellt; jedoch zeichnet sich dieses durch einen besonders schönen Goldton aus); – in der Gallerie des Freiherrn Pereira: „Dichterliebe“; – Eigenthum des Herrn Putschte: „Die aufgehobene Pfändung“ (1840); – „Der Zwiebelverkäufer“. – In anderen Sammlungen zerstreut oder im Besitze von Privaten: „Goldhahns Porträt“; – „Die Schlafenden“; – „Des Künstlers Kinder musicirend“ (im österr. Kstv. 1850 zum Verkauf um 380 fl. angeboten); – „Die Gratulanten“; – „Das Bekenntniss“; – „Eine Gruppe von Schafen“ (Eigenthum des Herrn M. Todesco); – „Die Schachpartie“ (vergl. darüber „Beilage zur Wiener Zeitschrift“ 1839, Nr. 53); – „Der Brautwerber“; – „Der kleine Maler“; – „Grossmutter und Enkel“ (Eigenthum des Hrn. Bühlmeyer); – „Das Kind und seine Welt“ (in der Gemäldesammlung des Hrn. Joh. Langer); – „Ottokars Tod“ (1832); – „Der Pfennig der Witwe“ (1839); – „Der Trost der Betrübten“ (1840); – „Wein, Wein und Gesang“ (1840); – „Franz Liszt am Clavier“ (1840); – „Die schlummernde Alte“ (Eigenthum des Herrn Beck); – „Pegasus im Joche“ (1830); – „Vergänglichkeit“; – „Die Romanlecture“ (Eigenthum des Hrn. F. Goll); – „Der Feierabend“, sein letztes Bild. – Altarblätter malte D.: „St. Stephan“; – „Johannes der Evangelist“ (Hochaltarbild für den Erlauer Dom). – Unter den Vorbereitungen zu dem großen Altarbilde für die Graner Kirche brach seine Todeskrankheit aus. Ferner hat Danhauser [155] mehrere Porträte von Privaten gemalt. Außerdem hat D. 1834 eine Sammlung von zwölf Porträten bekannter Wiener Künstler gezeichnet, welche Stöber radirt hat. Es sind die Bildnisse des Professors Redl, Fendi, Schaller, Klieber, Stöber, Petter, Steinfeld, Thom. Ender, Waldmüller, Gauermann, Ballarini, Amerling (letzterer einmal in Profil und einmal in 3/4 Profil). Von seiner Hand sind die Zeichnungen der in Witthauers „Wiener Zeitschrift“ erschienenen Porträte: Halms, Hammers, Grillparzers. D. hat sich auch in der Radirung versucht, und von seinen eigenen Radirungen sind fünf Blätter bekannt: „Eine strickende Frau“ (bezeichnet: J. D.); – „Eine Hündin mit ihren Jungen“ (bez.: J. D. 1844); – „Ein Hund“; – „Ein Gotscheerknabe, dem Kinder Naschwerk abkaufen“ (bez.: J. D. 1844) „Ein Knabe von Waffen umgeben“ (aus seiner letztern Zeit flüchtig bezeichnet: Jos. Danhaus). – Auch hatte er das Bildniß des Dialectdichters Franz Stelzhammer begonnen, aber nicht mehr vollendet. Daraus erklärt sich Stelzhammers Autograph, unter der nach diesem Bilde bei Höfelich erschienenen Lithographie: „Weil er vollendet, blieb ich unvollendet.“ – Eitelberger urtheilt bei Gelegenheit der Ausstellung, welche noch D. selbst von seinen Bildern veranstaltet hatte, folgender Maßen über den Künstler: „Das Licht zu sparen, es in harmonisch empfundener nicht ängstlich abgemessener Stufenfolge wirken zu lassen, nichts Störendes, nichts Beleidigendes aufzunehmen, sondern alles nach einem tiefen Gefühl ohne die Figuren zu pressen und zu drängen, natürlich klar zusammenzuhalten, das Alles verräth eine Empfindung für Farbenharmonie, die wir wenig andern Künstlern zutrauen, und darin liegt D.’s Stärke. D. hat es im Genrebilde weit gebracht, er hat eine bei manchem Künstler bemerkbare rohe Natürlichkeit zu überwinden verstanden, ohne der Individualität zu schaden“. Man hat D. auch und zwar nicht mit Unrecht den österr. Wilkie genannt. Als Mensch und Künstler hatte Danhauser von der Mißgunst und den Verhältnissen alle jene bitteren Erfahrungen zu erdulden, welche echten Künstlernaturen gewöhnlich tiefe Wunden schlagen und in den Bildungsproceß derselben nicht selten störend eingreifen. In seinem unerschütterlichen Gefühle von Recht und Ehrenhaftigkeit stand er nicht an, die größten Opfer zu bringen. So trat er aus der k. Akademie der bildenden Künste, an welcher er mehrere Jahre die Stelle eines Correctors versah, aus, nachdem er sich mit den Ansichten seiner Collegen und Vorgesetzten nicht einigen konnte. In seinem Kunststreben gegen das Herkömmliche ankämpfend, ging er keinen falschen Pfad; denn seine Bilder gewinnen jeden Tag mehr an Werth und sind jetzt ebenso gesucht, wie beliebt.

Frankl (L. A. Dr.), Sonntagsblätter (Wien, gr. 8°.) 1842, S. 648: „Notiz über D.’s Reise in’s Ausland.“ – Ebenda Kunstblatt Nr. 4, 1843: „Danhausers Bilder aus dem Kinderleben.“ – 1844, S. 587: „J. Danhausers Genrebilder“, besprochen von R. Eitelberger von Edelberg. – 1845, Nr. 19: „Nekrolog“ von Eitelberger. – Kunstblatt 1847, Nr. 14: „ Raphael Donner II.“ von Silas. – Perger (A. R. v.), Die Kunstschätze Wiens in Stahlstich nebst erläuterndem Text. Herausgeg. vom österr. Lloyd in Triest (Triest 1854 u. f.) 19. Heft, S. 293. – Oestr. National-Encyklopädie (von Gräffer und Czikann), (Wien 1835, 6 Bde.) I. Bd. S. 677; VI. und Suppl. S. 418. – Nagler (G. K. Dr.), Neues allgemeines Künstler-Lexikon (München 1835 u. f., 8°.) III. Bd. S. 264. – Wigands Conversations-Lexikon für die gebildeten Stände (Leipzig 1847 u. f., gr. 8°.) III. Bd. S. 780. – Meyer (J.), Das große Conversations-Lexikon für gebildete Stände (Hildburghausen 1845, Bibl. Inst., Lex. 8°.) VII. Bd. 3. Abtheil. S. 896. – II. Suppl. Bd. S. 1290. – (Brockhaus) Conversations-Lexikon (10. Aufl.) IV. Bd. [156] S. 595. – Die Donau (polit. Journal in Wien) 1855, Nr. 140: „An Beethovens Sterbetag“ von Dr. L. A. Frankl. [Eine Episode aus Danhausers und Ranftls Künstlerleben; nämlich wie beide Künstler eben im Beginne ihrer Laufbahn, am Todestage Beethovens am 26. März 1826 des Verewigten Todtenmaske abnahmen, wornach 12 Büsten gebildet wurden; bei der zwölften sprang die Form.] – Wiener Mode-Zeitschrift von Witthauer 1839, Notizenblatt Nr. 53: „Danhausers neuestes Bild: Die Schachparthie.“ – Wiener Theaterzeitung, redigirt von Ad. Bäuerle (Wien, 4°.) XXVIII. Jahrg. 1835, Nr. 173: „Das Hochaltarbild für die neuerbaute Domkirche zu Erlau“, von Metzger. – Schmidl (Ad. Dr.), Oestr. Blätter für Literatur und Kunst (Wien 1844, 4°.)I. Jahrg. III. Quart. Lit. Bl. Nr. 28: „Ausstellung der Gemälde des H. Danhauser.“ – Ebenda 1845, Nr. 59 u. 65 von Eitelberger. – Grabstätte Danhausers. Der Künstler wurde in der Karlskirche, wo der Dichter Collin begraben liegt, beigesetzt. Hofschauspieler Löwe sprach am Sarge in der Wohnung des Verblichenen eine von Eitelberger verfaßte Rede. In der Kirche wurde [Friedrich Schiller|Schillers]] Chor: „Rasch tritt der Tod den Menschen an“, componirt von Bernh. Ans. Weber, am Grabe selbst ein von Friedrich Kaiser gedichteter und von Gustav Barth componirter Chor gesungen. Maler Albr. Decker sprach ein von Kaiser verfaßtes Gedicht. Der Grabstein gestaltete sich durch die Theilnahme der Künstler van der Nüll und Rammelmayer und durch die gelungene Ausführung von Prandtner und Glanz zu einem wahren Kunstwerke. – Büste. Da von Danhauser kein Bildniß vorhanden ist, verfertigte sein Freund, Bildhauer Dietrich, nach des Verblichenen Leichenmaske eine Büste. – Hier noch zur Ergänzung ein Urtheil über Danhauser: „D. ist unter den Genremalern der Wiener Schule was Ferdinand Raimund unter den Possenschreibern war, ein wirklicher Dichter, von dem man annehmen kann, daß er unter besseren Verhältnissen und ohne die Mühe des Autodidaktismus (?) von allgemeiner Weltbedeutendheit hätte werden können. Man hat ihn öfters „Oesterreichs Hogarth“ genannt, dem er besonders in der Unterordnung der Farbe unter Compositionszwecke ähnelt; er ist jedoch nirgends galliger Satiriker, wie Hogarth, blos Humorist wie Wilkie, von welch’ letzterem er in der That sogar mehrere Motive, wie die zweimal umgedichtete „Testamentseröffnung“ direct entlehnte und auf österreichischen Boden übertrug. Er ist äußerst geistreich und vielseitig in der Erfindung, von der Idylle im Sinne Ludwig Richters oder Spitzwegs, wie z. B. „Die Weinkoster“ bis zum Socialdrama von erschütternder Conception, etwa gleich Kaulbachs „Verbrecher aus verlorner Ehre“ oder Geigers „Haß“ und einige Compositionen von Rethel, Tidemann, Hübner u. A. übergehend, wie z. V. im „Prasser“, in der „Klostersuppe“. Jedes Bild ist ein abgeschlossenes Gedicht, in sich völlig fertig und sehr dramatisch klar, auch auf der Stufe von Technik, zu der es Danhauser durch sich selbst in den engen Wiener Kreisen und durch Nachahmung der ziemlich manierirten englischen Schule bringen konnte, in der Mache virtuos durchgeführt. ... D. kann zu jenen wenigen Künstlern Oesterreichs gezählt werden, welche auch vom mitteleuropäischen Standpuncte aus beurtheilt, ihre Bedeutendheit nicht verlieren, sondern ehrenhaft die Meisterprobe bestehen.“ [Die September-Ausstellung des österr. Kunstvereins (1856). Besprochen von Kertbény in M. Auers „Faust“, Beilage zu Nr. 23. 1856.] – Die in der Biographie erwähnten Danhauser’schen „Wiener Möbel-Formen“ siehe in Schickhs Wiener Zeitschrift (1835–1839) die Blätter Nr. 50, 117, 156; sie zeichnen sich durch das Künstlerische des Arrangements, durch Eleganz, Geschmack und Einfachheit aus. – Als ein Curiosum möge auch die Notiz dienen, daß die Höfelschen Holzschnitte zu Joh. Langers Vision „Das zweite Jahrtausend“ (in Bäuerle’s Theater-Zeitung 1834, Nr. 71, 72, 73) und zu Schießlers Erzählung „Die Braut aus Amerika“ (Ebenda 1835, Nr. 61), nach Zeichnungen von Danhauser geschnitten sind. An und für sich bedeutungslos, sind sie doch als Skizzen eines später bedeutend gewordenen Künstlers nicht zu vergessen.

Berichtigungen und Nachträge

  1. E Danhauser, Joseph [Bd. III, S. 153].
    Neues Wiener Tagblatt 1869, Nr. 213 u. f., im Feuilleton: „Häuser, vor denen man stehen bleiben soll. Von Friedrich Kaiser. V. Paniglgasse Nr. 7“. – Fremden-Blatt. Von Gust. Heine (Wien, 4°.) 1866, I. Beilage: „Beethoven und der Maler Danhauser“. [Bd. 24, S. 383.]

Anmerkungen (Wikisource)