Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
fertig
<<<Vorheriger
Gräffer, August
Band: 5 (1859), ab Seite: 296. (Quelle)
Franz Gräffer bei Wikisource
Franz Gräffer in der Wikipedia
Franz Gräffer in Wikidata
GND-Eintrag: 116809795, SeeAlso
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Gräffer, Franz|5|296|}}

Gräffer, Franz (Bibliograph und Schriftsteller, geb. zu Wien 6. Jän. 1785, gest. ebenda Anfang Oct. 1852). Sohn des August (s. d. Vor.), studirte in Wien und widmete sich frühzeitig dem Geschäfte seines Vaters, wozu ihn eifriges und früh betriebenes Studium der Literatur-, Literargeschichte u. Bibliographie besonders befähigten. Einige Zeit stand G. in Diensten des Grafen St. Leu (Ludwig Napoleon), war dann Bibliothekar des [297] Fürsten Moriz Liechtenstein und des Grafen Karl Harrach. Später widmete er sich dem Verlags- und Antiquariatsgeschäfte, bei welchem er jedoch einen namhaften Theil seines Vermögens zusetzte und im hohen Alter genöthigt war, von der Schriftstellerei – die manchmal in Buchmacherei ausartete – zu leben. Schreibt er doch selbst in einer handschriftlichen Uebersicht seiner Druckwerke: „es ist wirklich nicht Affectation, wenn ich wünsche, vielleicht drei Viertheile des Gelieferten lieber nicht hervorgebracht zu haben“. Nichtsdestoweniger besitzt G. eben als Schriftsteller vielfache Verdienste. Wenn seinen Arbeiten auch der kritische Geist, die historische Kunst im höheren Sinn des Wortes mangeln, so waren, ja sind es seine Schriften noch immer, welche wesentlich zur geschichtlichen Kenntniß Niederösterreichs, insbesondere Wiens beitragen und die Liebe zu derselben unter allen Classen seiner Zeitgenossen weckten. Bei dem gänzlichen Mangel an Memoiren und persönlichen Aufzeichnungen in Oesterreich, sind seine mit bewunderungswerthem Bienenfleiße zusammengetragenen und mit seltener Umsicht ausgewählten einzelnen Züge und Erlebnisse berühmter Individualitäten, selbst für den späteren Historiker willkommene und schätzenswerthe Anhaltspuncte. Ein bleibendes Verdienst aber hat sich G. durch die Herausgabe der österr. National-Encyklopädie erworben, des einzigen Werkes in Oesterreich, dessen Werth wie der des Weines mit den Jahren steigt. Als Antiquarbuchhändler stand G. an umfassender Bildung und mannigfaltigen Kenntnissen unter seinen Collegen einzig da. Mit ihm ist ein wahrer Schatz antiquarischen Wissens, eine Specialität, die ihres Gleichen nicht hatte, zu Grabe gegangen. Auch der Herausgeber dieses Lexikons zählte zu seinen Schülern und werden ihm die Tage des Jahres 1848, welche er beständig in seiner Gesellschaft verlebte, und ihm durch den Umgang mit dem kenntnißreichen, originellen, aber immer liebevollen Sonderling so nutzvoll geworden, immer in angenehmer Erinnerung verbleiben. G.’s Detailkenntniß der Classiker und Incunablen setzte Fachgelehrte oft in großes Staunen. Für den Handel mit Autographen hat G. in Wien ebenfalls den ersten Grund gelegt. Durch Erziehung und Neigung zum Gelehrtenstande prädestinirt, konnte sich G. von jeher in seinem „Geschäfte“ als Buchhändler nur äußerst schwer zurechtfinden er bewegte sich darin wie in einer Zwangsjacke. G. war seinem innersten Wesen nach durchaus kein Kaufmann, sondern ein Gelehrter aus Beruf, mit allen Schwächen und Vorzügen dieser oft wunderlichen Menschenrace behaftet. Dieser unglückselige Dualismus spaltete sein ganzes Leben in zwei heterogene Hälften und ließ ihn niemals auf einen grünen Zweig kommen. Die letzten Jahre seines Lebens waren gar sehr trübe; im J. 1849 traf ihn ein Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholen konnte, und der zuletzt seine Gehirnthätigkeit in solcher Weise lähmte, daß er zuerst über Verwendung des Bürgermeisters Ritter v. Seiller in’s Versorgungshaus nach St. Marx, dann aber, als der Irrsinn bei ihm ausbrach, in’s Irrenhaus gebracht wurde, in welchem ihn der Tod von seinem Leiden erlöste. Gräffer starb, 77 Jahre alt. Als an einem trüben Octoberabende des J. 1852 seine Ueberreste bestattet wurden, gaben mehrere Schriftsteller und ältere Buchhändler Wiens dem Todten das letzte Geleite. Die Zahl der Werke G.’s ist sehr groß. Es sind deren, die er unter seinem Namen, anonym und pseudonym herausgab. Eine vollständige Aufzählung derselben bleibt ein literarisches Curiosum, wir lassen sie daher auf Grund von G.’s eigener durch Güte des Dr. L. A. [298] Frankl dem Herausgeber dieses Lexikons zugekommenen Aufzeichnung, volständig weiter unten folgen. – Anton (geb. in Wien 1784, gest. ?). Des Obigen Bruder, stand seit 1815 in der Kunsthandlung Artaria und Comp. in Verwendung, für welche er insbesondere den Kunstverlag und das Auctionsgeschäft besorgte. Dabei war er ein trefflicher Dilettant auf der Guitarre, für die er auch Mehreres componirt hat; u. a. eine „Systematisch-theoretisch-praktische Guitarre-Schule“, 2 Theile (Wien 1812, Fol.); – „Der Friede, charakteristisches Tongemälde für das Pianoforte“. Außer mehreren Aufsätzen und Recensionen über Kunst und Kunstwerke, die er meist unter dem Namen Peregrinus Thyß veröffentlichte, gab er heraus: „Ueber Tonkunst, Sprache, Schrift und Bild. Fragment“ (Wien 1830), auch stach er mehrere Blätter in Kupfer.

I. Franz Gräffers Schriften. A) Mit seinem Namen. a) Original. „Andeutungen über Leben, Geschichte, Philosophie u. s. w.“ (Graz 1812), Prof. J. F. Schneller gewidmet; – „Arabesken für Freunde der Combination und Kritik“ (Wien 1812), Herrn Moriz Grafen von Dietrichstein dedicirt; – „Der Buchhandel in Verbindung mit der Buchdruckerkunst, historisch“ (Wien 1813), Baron Retzer gewidmet; – „Cabinet historischer Trauergemälde“, 2 Theile (Wien 1813), Herrn v. Kalchberg u. Sandmann geweiht; – „Romantische Vignetten“ (Wien 1813), Baron v. Knorr gewidmet; – „Clio’s Curiositäten-Cabinet“ (Wien 1814), Eman. Eppinger dedicirt; – „Historische Raritäten“ (Wien 1814; – 2. verb. Aufl. (Wien 1819), Leop. v. Herz dedicirt; – 3. Aufl. 2 Thle. (Wien 1836), Karl Eman. v. Liebenberg gewidmet; – „Phantasien über Geschichte u. Philosophie“ (Prag 1818), Innoc. Fürsten v. Odescalchi gewidmet; – „Historische Unterhaltungen“ (Wien 1823), Rittig v. Flammenstern geweiht; – „Historisch-bibliographisches Bunterley“ (Brünn 1824), Biedenfeld, Castelli, Bar. Eyb, Kanne und Saphir dedicirt; – „Geographisch-statistisches Central-Handwörterbuch des österr. Kaiserthums“ (Wien 1827), Sr. kais. Hoheit dem Erzherzoge Anton gewidmet; – „Nebenstunden, geschichtlichen und literarischen Inhalts“ (Wien 1828); – „Momus, jocose Geschichten, humoristische Erzählungen etc.“ (Wien 1829), Ebersberg dedicirt; – „Reliquienschatz der Christenheit. Aufzeichnung der noch vorhandenen Reliquien der Heiligen etc.“ (Wien 1829); – „Der Papagei für kurzweilige Zerstreuungen“, 3 Bdchen. (Wien 1839–41); – „Kleine Wiener Memoiren, Genrescenen, Skizzen, Persönlichkeiten und Sächlichkeiten zur Geschichte Wiens“, 3 Thle. (Wien 1845); – „Wiener Dosenstücke; Auftritte, Porträte, Caricaturen etc. Wiens“, 2 Thle. (Wien 1846), Baron Hammer-Purgstall und Endlicher geweiht; – „Wienerische Kurzweil; lustige und schnurrige Geschichtchen etc. Wiens“ (Wien 1846), Castelli u. Saphir dedicirt; – „Neue Wiener Localfresken, geschichtlich, anecdotisch etc.“ (Linz 1847), Anastasius Grün geweiht; – „Wiener Tabletten und heitere Novellchen“ (Wien 1848), Grillparzer gewidmet; – „Zur Stadt Wien, und zwar neue Memorabilien u. Genreskizzen, Burleskes u. Groteskes etc.“ (Wien 1849). – b) Redigirtes; Uebersetzungen (mit meist vielen Beiträgen von ihm): „Marie, oder die Leiden der Liebe“ aus dem Französ. des Grafen St. Leu (Ludwig Napoleon), 2 Thle. (Pesth 1813); – „Conversationsblatt, Zeitschrift für wissenschaftliche Unterhaltung“ (Wien) Jahrgang 1819–21 (März); – „Persien nach Jourdain, Morier etc.“, 2 Thle. (Pesth 1823), Rockert dedicirt; – „Ceres, Originalien für Zerstreuung u. Kunstgenuß“, 2 Thle. (Wien 1823 u. 24), Freiin v. Eyb und Baronne Le Noble gewidmet; – „Philomele, Taschenbuch“ (Brünn, Jahrg. 1825 u. 26); – „Aurora, Taschenbuch“ (Wien, Jahrg. 1825–27). – B) Anonym; zum Theil mit vielen Beiträgen von [i]hm: „Literarischer Anzeiger“, an Michael Schmidts[WS 1] Stelle (Wien, 4°., Jahrg. 1822); – „Galletti, geograph. Lexikon“, 3 Bde. (Pesth 1823), die zweite Hälfte; – „Freund des schönen Geschlechtes, Taschenbuch“ (Wien, Jahrg. 1825–27); – „Zwei kostbare Reliquien unseres Herrn“ (Wien 1825), in’s Böhmische übersetzt (Prag); – „Veilchen, Taschenbuch“ (Wien, Jahrg. 1825–27); – „Oesterr. National-Encyklopädie“ (von ihm entworfen, gegründet und redigirt mit J. J. [299] H. Czikann) 6 Bde. (Wien 1835–36); – „Oesterr. Bürger-Kalender“ (Wien, Jahrg. 1846 u. 47); – „Josephinische Curiosa; Persönlichkeiten, Details, Actenstücke etc.“ (von ihm gesammelt und redigirt) 6 Bdchn. (Wien 1848); – „Jüdischer Plutarch; biograph. Lexikon der markantesten Männer u. Frauen jüdischer Abkunft“ (mit Sim. Deutsch) 2 Thle. (Wien 1848). – C) Pseudonym: Fergar (F. E.), „Das Schlittschuhlaufen, praktische Anleitung“ (Wien 1827); – Rittgräff (mit Rittig v. Flammenstern), „Die Helden des Tages, biogr. Notizen etc.“ (Wien 1813). – D) Sammlungen, Auszüge, Compilationen, Umgestaltungen: „Kaufmännische Fabrikationen.“ – a) Unter verschiedenen Namen: Böttiger (J. L.), „Kleiner mythologischer Hausbedarf“ (Wien 1824). – Contée (F. H.), „Vocabulaire français-allemand et allem.-franç.“, 2 Bde. (Graz 1812). – „Recueil d’anecdotes, d’histoires etc.“ (Graz 1813); – „Bouquet d’Amour et d’amitié“ (Graz, 1827); – „Schatten der Vorzeit, Memorabilien, abenteuerliche Begebenheiten etc.“ (Wien 1832). – Fergar (F. E.), „Poetischer Handapparat und Reimlexikon“ (Pesth 1823). – Rittgräff: „Historische Antiquitäten oder Denkwürdigkeiten etc.“, 2 Thle. (Wien 1815); – „Gallerie von Abenteuern aus der wirklichen Welt“, 2 Thle. (Graz 1817); – „Neue Gallerie etc.“, 2 Thle (Graz 1819); – „Romantische Denksteine oder Schaustücke etc. aus der Welt des Lebens etc.“, 2 Thle. (Wien 1823). – Vaillant (D. F.): „Kunst, gut zu verdauen etc. und bromatologisches Lexikon“ (Wien 1827), zweite verbess. Aufl. (Wien 1831). – b) Anonym: „Nachlese zu Schillers Werken“, 2 Hfte. (Wien 1810); – „Kotzebue’s Selbstbiographie“ (mit Khünl aus Kotzebue’s Schriften, wo er von sich selbst in der ersten Person spricht) (Wien 1811); – „Kotzebue’s lyrische Gedichte, zum ersten Male gesammelt“, 2 Thle. (Wien 1818); – „Christliche Legenden oder Lebensgeschichte der Heiligen und Märtyrer etc.“, mit 60 Bild., 4 Bde. (Brünn 1824); – 2. verbess. Aufl. (mit dem Beisatze von A. Janitsch), 3 Bde. (Wien 1829); – „Muttergottes-Büchlein“ (Wien 1827); – „Fabelschatz aller Zeiten, Völker u. Sprachen“ (Wien 1829); – „Lavaters Physiognomik, Auszug und Vervollständigung mit 120 Kupf. von Jos. Stöber“, 4 Bde. (Wien 1829–30); – „Appetit-Lexikon, oder alphab. Auskunftsbuch über Speisen u. Getränke“ (Wien 1830); – „Geht zeitlich zu Bette“ (Wien 1830); – „Porträten-Gallerie österr. Aerzte u. Naturforscher“, 36 Blätter (Wien 1837), Dr. Wierer gewidmet; – „Mendelssohns sämmtliche Werke“, Original-Gesammtausgabe in einem Bande (Wien 1838); – „Kinder-Kalender“ (Wien) Jahrg. 1846–48; – „Leben des heil. Fiaker“ (Wien 1848). – Endlich sehr zahlreiche Beiträge in die meisten Wiener-, in viele Provinzial- und auswärtige Zeitschriften, Taschenbücher und verschiedene Sammelwerke; in André’s „Hesperus“, der Frau v. Woltmann „Kranz“, der „Pannonia“ und in den „Blättern für literar. Unterhaltung“, Gubitz’ „Gesellschafter“ etc. auch unterzeichnet: Gffr., De Paula, Fergar, Rittgräff, Contée, Böttiger, D. P. Girsthoho etc. – Im J. 1846 überreichte G. ein sehr gedrängtes, kleines geschichtliches Wörterbuch vaterländischen Inhalts, eigens für den Handgebrauch Sr. Majestät des Kaisers bearbeitet, dem Kaiser und wurde dafür mit einer goldenen Dose belohnt.
II. Zur Biographie Franz Gräffers. Oestr. National-Encyklopädie (von Gräffer und Czikann). (Wien 1835) II. Bd. S. 405 und VI. Bd. S. 462. – Realis, Curiositäten- und Memorabilien-Lexikon von Wien (Wien 1846, Lex. 8°.) I. Bd. S. 508. – Bohemia (Prager Unterhaltungsblatt, 4°.) 1852, Nr. 195 (15. Oct.). – Seidlitz (Julius Dr.), Die Poesie und die Poeten in Oesterreich im Jahre 1836 (Grimma 1837, Gebhardt, 8°.) I. Bd. S. 76. – Der „Wanderer“ und die „Presse“ (Wiener politische Blätter) 1852 im October widmen G. eine liebevolle Erinnerung, insbesondere gibt ersteres Blatt eine treffliche voll Wehmuth geschriebene Silhouette des biederen Antiquars. – Oestr. Parnaß, bestiegen von einem heruntergekommenen Antiquar (Frey-sing, bei Athanasius & Comp. [Hoffmann und Campe in Hamburg] 8°.) S. 19 [charakterisirt ihn folgendermaßen: „Stämmige Figur, blatternarbig, starker Tabakschnupfer, Buchhändler und Buchmacher, nicht ohne Geist aber ohne Begeisterung, Liberaler u. Kriecher, Freidenker und Legendenschreiber, antiquirt, Cyniker, affectirte Genialität, Lügenfabrikant en gros“. Diese Charakteristik eines um Hebung der literarischen Zustände Oesterreichs vielverdienten und sonst unbescholtenen Mannes, der nur den Fehler hatte, ein Sonderling zu sein, aber ein Sonderling trefflichen Herzens, seltenen Geistes und ungewöhnlicher Kenntnisse, entspricht ganz dem Geiste des verrufenen Pamphlets]. – Theaterzeitung, herausg. von Ad. Bäuerle 1849, Nr. 50. [Enthält den Aufruf an P. T. Schriftsteller, welchen der Herausgeber dieses Lexikons – als er von der traurigen Lage seines Freundes Kunde [300] erhielt – drucken ließ, um ihm zu helfen. Obwohl der Aufruf Gräffers Namen verschwieg, war G. doch empfindlich, daß dieser Weg gewählt worden und indem er die Summe, die in 2 Tagen beigesteuert worden, sie betrug etwas über 20 fl. C. Mz., nur auf vieles Bitten annahm, obwohl er keinen Heller im Hause besaß, ersuchte er, nichts weiter in dieser Sache zu thun.] – Frankl (L. A. Dr.), Sonntagsblätter (Wien 8°.) 1843, S. 154: „G.’s Ansicht von Volksliedern.“ – Dieselben IV. Jahrg. (1845) S. 923: „Zur Geschichte eines Buches“ [Gräffer schildert darin die Genesis der „Oestr. National-Encyklopädie“]. – Dieselben VI. Jahrg. (1847), Nr. 33: „Franz Gräffer und Anastasius Grün als humoristische Zeichner“ [die Beschreibung eines von Anastasius Grün gezeichneten witzvollen Blattes, welches als Titelkupfer in Gräffers „Localfresken“ sich befindet. Die „Localfresken“ sind Anastasius Grün gewidmet. Gräffer ließ Ein Exemplar für Grün auf grünem Papier drucken und schickte es ihm mit der treffenden Widmung: „Das einzige Grüne dem einzigen Grün“].[BN 1]
Ueber Anton G.: Oestr. National-Encyklopädie (von Gräffer und Czikann), (Wien 1835) VI. Bd. und Suppl. S. 462. – Nagler (G. K. Dr.), Neues allgem. Künstler-Lexikon (München 1835 u. f., 8°.) V. Bd. S. 315.

Berichtigungen und Nachträge

  1. E Gräffer, Franz [Bd. V, S. 296].
    Goedeke, Grundriß u. s. w., wie bei Castelli, Bd. III, S. 580, Nr. 55 [nach diesem gest. am 8. October 1852]. [Band 28, S. 344]

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Wurzbach hat laut Hinweis den irrigen Namen aus Kaysers Bücherlexikon, Band III, S. 501.