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Gesammelte Schriften über Musik und Musiker

Textdaten
Autor: Robert Schumann
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Titel: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker
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Erscheinungsdatum: 1854
Verlag: Georg Wigand’s Verlag
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Eigenscans bei Commons:
Erster Band Commons,
Zweiter Band Commons,
Dritter Band Commons,
Vierter Band Commons.
Kurzbeschreibung: Robert Schumanns Schriften, wie er sie 1852–53 bearbeitete, in vier Bänden zusammenfasste und 1854 drucken ließ. Sie sind als Grundlagentexte für die romantische Musikästhetik ebenso maßgeblich geworden, wie für die Musikkritik des 19. Jahrhunderts, die bis in die Gegenwart wirkt.
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Gesammelte Schriften über Musik und Musiker Bd.1 (1854).pdf
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Gesammelte Schriften
über
Musik und Musiker


von


Robert Schumann.



Leipzig,
Georg Wigand’s Verlag.
1854.


Erster Band

Seitenindex

Inhaltsverzeichnis
Seite
Einleitendes. III–VI
Inhaltsübersicht. [nicht transkribiert, siehe stattdessen das Register] VII–XXIII
1834. 1–56
Ein Werk II. Von Julius 3–7
Theodor Stein. Von Eusebius 8–11
Aus den kritischen Büchern der Davidsbündler 12–21
     I. Studien für das Pianoforte von J. N. Hummel. Von Eusebius, Florestan und Raro 12–18
     II. Heinrich Dorn’s Tonblumen. Von Eusebius und Florestan 18–21
H. Vieuxtemps und L. Lacombe. Von Eusebius 22–24
Kirchenaufführung in Leipzig 25–26
Aus Meisters Raro’s, Florestan’s und Eusbius’ Denk- und Dicht-Büchlein 27–56
1835. 57–212
Zur Eröffnung des Jahrganges 1835 59–63
Fastnachtsrede nach der 9ten Symphonie. Von Florestan 64–68
Ferdinand Hiller. Von Florestan 69–86
Compositionen von J. C. Keßler. Von Raro 87–91
Aus den Büchern der Davidsbündler. Von Eusebius, Florestan u. Raro 92–108
„Die Weihe der Töne,“ Symphonie von L. Spohr 109–112
Die 3te Symphonie von C. G. Müller 113–117
Symphonie von H. Berlioz 118–151
Neue Sonaten für das Pianoforte 152–158
Kritische Umschau 159–170
„Die Wuth über den verlornen Groschen.“ Von Florestan 171–172
Der Psychometer. Von Florestan 173–179
Charakteristik der Tonarten 180–182
Aphorismen 183
Das Komische in der Musik. Von Florestan 184–186
I. Moscheles 187–189
Schwärmbriefe I. und II. von Eusebius 190–201
Sonaten für Pianoforte 202–207
Aphorismen von Florestan und Eusebius 208–212
1836. [Anfang] 213–328
Monument für Beethoven 215–223
Die Preissymphonie 224–235
Ouverture zur schönen Melusina 236–239
Kritische Umschau 240–328
     I. Ouverturen 240–245
     II. Concerte für Pianoforte mit Orchester 245–281
     III. Trio’s 281–303
     IV. Duo’s 303–307
     V. Capriccio’s und andre kurze Stücke 307–328

Zweiter Band

Seitenindex

Inhaltsverzeichnis
Seite
1836. [Schluss] 2–82
Aus den Büchern der Davidsbündler 3–13
     I. Sechszehn neue Etuden 3–8
     II. Tanzliteratur 9–13
Etuden für das Pianoforte 14–33
Die Pianoforte–Etuden, ihren Zwecken nach geordnet 34–41
Variationen für Pianoforte 42–62
     Erster Gang 42–47
     Zweiter Gang 47–55
     Dritter Gang 56–62
Phantasieen, Capricen etc. für Pianoforte 63–77
     Erster Zug 63–67
     Zweiter Zug 68–71
     Dritter Zug 71–77
Rondo’s für Pianoforte 77–82
1837. 83–230
William Sterndale Bennett 85–89
Museum 90–105
Bericht an Jeanquirit in Augsburg 106–115
Aus den Büchern der Davidsbündler 116–119
Symphonieen 120–123
Musikfest in Zwickau 124–127
Kirchenaufführung in Leipzig 128–129
Lied und Gesang 130–141
Für Pianoforte 142–143
Kammermusik 144–154
     Duo’s 144–148
     Trio’s und Quartette 148–151
     Quartette 152–154
Compositionsschau 155–196
     Concerte für das Pianoforte 155–162
     Etuden für das Pianoforte 163–172
     Rondo’s für Pianoforte 173–180
     Variationen für Pianoforte 181–186
     Phantasieen, Capricen etc. für Pianoforte 186–196
Aeltere Claviermusik 197–198
Sonaten für das Pianoforte 199–202
Fragmente aus Leipzig 203–230
1838. [Anfang] 231–286
Traumbild am 9. September abends 233
Franz Schubert’s letzte Compositionen 234–240
Ouverturen 241–244
Erster Quartettmorgen 245–250
Zweiter Quartettmorgen 251–257
Dritter Quartettmorgen 258–264
Vierter und fünfter Quartettmorgen 265–268
Sechster Quartettmorgen 269–272
Rondo’s für Pianoforte 273–276
Kürzeres und Rhapsodisches für Pianoforte 277–286

Register


Anmerkungen

Die Editionen und Kommentierungen der Gesammelten Schriften Schumanns sind Bestandteil der Rezeptionsgeschichte der Schriften und sollen auch in dieser Edition sichtbar bleiben. Sie beginnen bereits mit den Kommentaren Schumanns selbst (von 1854), die hier als unbezeichnete Kommentare enthalten sind. Unter dem Signum „Anmerkungen (H)“ versammeln sich die Kommentare folgender Herausgeber:

  • [HS] Heinrich Simon, 3 Bde. 1888–89
  • [GJ] Gustav Jansen, 2 Bde. 1891
  • [MK] Martin Kreisig, 2 Bde. 1914
  • [WS] Wikisource, 2011 folgende

Bibliographie und Verzeichnis der Digitalisate siehe Robert Schumann.
Alle Bemerkungen zum Unterschied zwischen den ursprünglichen Zeitschriftenbeiträgen und der Buchfassung bleiben unerwähnt, da eine Edition der Ursprungsfassungen geplant ist.