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II. Umgegend.
No. Seite.
27. Die Burgfrau auf dem Schloßberge 43
28. Das Männlein am Geisbrunnen 43
29. Das goldene Kegelspiel 44
30. Der Berggeist 48
31. St. Ottilien 50
32. Gründung der Lorettokapelle 52
33. Der Kanonier von Freiburg 55
34. Güntersthal 57
35. Die Venusgrotte am Schinberg 59
36. Das Hexenthälchen 63
37. Der Heidenbuck bei Schlatt 64
38. Die Nonnen zu Kirchhofen 65
39. Der Springbrunnen zu St. Ulrich 65
40. Münsterthal 66
41. Das Bischofskreuz bei Lehen 67
42. Der Kaiserstuhl 69
43. Alt-Breisach 72
44. Die Hochburg 73
45. Auf dem Michaelsberge bei Riegel 76
46. Untergang des Suckenthals 78
47. Die feuersprühenden Kirschen 81
48. Der See im Kandel 84
49. Der Wasserfall bei Triberg 86
50. Auf dem Schwarzwalde 89
51. Schloß Wißneck 91
52. Das Lindenkirchlein 92
53. Die wilde Jagd im Schwarzwalde 95
54. Kuno von Falkenstein 96
55. Zerstörung der Burg Falkenstein 99
56. Der Titisee 101
57. Entstehung des Titisee’s 102
58. Die Schlacht von Schönenbuchen 105
59. Badenweiler 105
60. Der Klotz von Istein 107
61. Die Erdmännlein in der Haseler Höhle 114
62. Rückblick 117
Empfohlene Zitierweise:
Heinrich Schreiber: Die Volkssagen der Stadt Freiburg im Breisgau. Franz Xaver Wrangler, Freiburg 1867, Seite 120. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Volkssagen_der_Stadt_Freiburg_im_Breisgau.djvu/126&oldid=3302025 (Version vom 31.7.2018)