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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Bauer, Lucas
Band: 1 (1856), ab Seite: 186. (Quelle)
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Bauernfeld, Eduard von[BN 1] [BN 2][BN 3][BN 4] (Lustspieldichter, geb. zu Wien am 13. [irrig nach Anderen am 12.] Jänner 1802). Wuchs, früh verwaist, in dürftigen Verhältnissen auf, und schon in der Jugend entfaltete sich seine Neigung zur Poesie, welche durch den Umgang mit Männern wie Schreyvogel, Grillparzer, Friedrich Schlegel, Adam Müller u. A. genährt wurde. Charakteristisch war die Scheu, womit B. an die Veröffentlichung seiner ersten Arbeiten ging, Und es bedurfte, gegenüber mannigfacher Hindernisse, lange Zeit, bis Bauernfeld jene Sicherheit und jenes Bewußtsein fand, die seiner Kraft und seinem Rufe entsprechend waren. Im J. 1826 trat er in den Staatsdienst. Mit einem kleinen Lustspiele („Der Magnetiseur“ 1821) beginnend, schrieb er bis zum heutigen Tage eine große Zahl von Schau- und Lustspielen, von denen der größere Theil gedruckt ist. Hier folgen alle bisher bekannt gewordenen Arbeiten in chronologischer Folge, die mit einem * bezeichneten sind blos aufgeführt. 1826: „Leichtsinn aus Liebe oder Täuschungen,“ Lustsp. in 4 Aufz. (Wien 1833, mit noch 2 anderen Stück.); – 1828: „*Der Brautwerber,“ Lustsp. in Alexandrinern in 5 Aufz.; – 1831: „Das Liebesprotokoll,“ Lustsp. in 3 Aufz.; „Die ewige Liebe,“ Lustsp. in 1 Aufz. (beide zugleich mit dem ersten, Wien 1833, 8°.); – 1832: „Das letzte Abenteuer,“ Lustsp. in 5 Aufz. (Wien 1834); – 1833: „Die Zusammenkunft am Brunnen,“ Lustsp. in 1 Aufz. (im Taschenbuch „Vesta“ 1833); „Der Zauberdrache,“ Lustsp. in 5 Aufz.; „Helene,“ Charaktergemälde in 4 Aufz. (beide in B.’s „Theater“ [Mannheim 1837, 2 Bde.]); – 1884: „Die Bekenntnisse,“ Lustsp. in 3 Aufz.; „Franz Walter,“ Charaktergem. in 4 Aufz. (beide in B.’s „Theater“ [Mannheim 1837, im I. Bde.); – 1835: „Bürgerlich und romantisch,“ Lustsp. in 4 Aufz. (in Zedlitz’s Dramat. Almanach I. Jahrg. Stuttgart 1838); „Fortunat,“ romant. Schausp. in 5 Aufz. (im dram. Jahrb. Leipzig 1835); – 1836: „Das Tagebuch,“ Lustsp. in 2 Aufz. (in Franks Taschenb. dramat. Originalien, Leipzig 1839); „*Die Kunstjünger,“ Lustsp. in 1 Aufz.; „Der literarische Salon,“ Lustsp. in 3 Aufz. (in Franks Taschenbuch dramat. Originalien, Leipzig 1837, mit einem Scenenbilde, worauf die Porträte derjenigen, gegen welche das Stück gerichtet gewesen); – 1837: „Der Vater,“ Lustsp. in 4 Aufz. (Wien 1840); „Der Selbstquäler,“ Schausp. in 3 Aufz. (Wien 1840); – 1838: „Zwei Familien,“ Schausp. in 4 Aufz.; – 1839: „Der Besuch in St. Cyr,“ Oper in 3 Aufz., Musik von Dessauer (Wien 1839); „*Der Talisman,“ Lustsp. in 3 Aufz. (nach Beaumont u. Fletcher: „The little french lawyer“); – 1840: „Die Geschwister von Nürnberg,“ Lustsp. in 4 Aufz. (Wien 1847); – 1841: „*Die Gebesserten,“ Lustsp. in 2 Aufz.; – 1842: „*Ernst und Humor,“ Lustsp. in 4 Aufz.; „Industrie und Herz,“ Lustsp. in 4 Aufz. (Wien 1847); – 1844: „Ein deutscher Krieger,“ Schausp. in 3 Aufz. (Wien 1847); – 1846: „Grossjährig,“ Lustsp. in 2 Aufz. (mit einem andern, Wien 1849); „*Das Versprechen,“ Schausp. in 1 Aufz.; – 1847: „*Unterthänig,“ Lustsp. in 2 Aufz.; „Der Ritter vom Stegreif,“ Lustsp. in 1 Aufz.; – 1849: „Franz von Sickingen,“ Schausp. in 4 Aufz.; „Der neue Mensch,“ Lustsp. in 1 Aufz. (das Nachspiel zu „Grossjährig“ und damit zugleich, Wien 1849); – 1851: „Der kategorische Imperativ,“ Lustsp. in 3 Aufz. (Preisstück); – 1852: „Reisen,“ Charaktergemälde [187] in 4 Aufz.; „*Zu Hause,“ Lustsp. in 2 Aufz.; „*Versailles,“ Lustsp. in 3 Aufz.; – 1853: „*Welt und Theater,“ Lustsp. in 4 Aufz.; „*Im Alter,“ häusl. Scene in 1 Act nach Oct. Feuillet; „*Die Löwen von ehedem,“ Sittengem. in 4 Aufz.; – 1855: „*Die Zugvögel,“’ Lustsp. in 1 Aufz.; „Fata Morgana,“ Lustsp. in 4 Aufz. – In Bauernfelds dramatischen Arbeiten finden sich: Feinheit, Lustigkeit, fließender Dialog und in seinen früheren Eleganz des Ausdrucks. Die Erfindung ist schwach, die stärksten Striche borgt der Dichter der Wirklichkeit. Die kranken Seiten der modernen (vielleicht modernden) höheren Gesellschaft weiß B. mit Witz und Scharfsinn zu zeichnen. An die dramatischen Arbeiten B.’s wendet ein deutscher Kritiker Pirons Ausspruch an: „Der Schöngeist macht eingelegte Arbeiten, der Genius gießt in Erz.“ B. ist Schöngeist. Außer den angeführten Stücken schrieb B. noch: „Pia desideria eines österreichischen Schriftstellers“ (Leipzig 1842, 8°.), in Folge des geistigen Druckes, welcher auf Oesterreich lastete, gegen die Censur gerichtet; „Schreiben eines Privilegirten aus Oesterreich“ (Leipzig 1847, 8°.); – „Gedichte“ (Leipzig 1853, Brockhaus); – „Republik der Thiere,“ ein phantastisches Drama, das sich als einen Anhang zu „Reineke Fuchs“ darstellt; – „Flüchtige Gedanken über das deutsche Theater“ (Wien 1849, Klang); – „Genesis der Revolution. Die Bekenntnisse. Die Kriegslustigen. Politische Zeitgedichte. October 1850“ (Wien 1850, Jasper); – „Wiener Einfälle und Ausfälle. Illustrirt von Zampis“ (Wien 1852, Manz, Lexikon-8°.) und „Studien“ in der Ost-deutschen Post, 1849–1850. Als Lyriker ist B. Reflexionspoet, überall begegnen wir in seinen Gedichten dem in lyrischen Formen schwärmenden Manne. Als Satyriker in der „Republik der Thiere“ wendet er sich mit geißelnden Worten an die Gegenwart, der er im prophetischen Geiste Manches voraussagte, was eintraf. – Auch als Uebersetzer war B. thätig; es erschienen von ihm 1826 mehrere Stücke von Shakespeare in der von ihm redigirten Wiener Ausgabe des englischen Dichters, u. z.: „Die beiden Edelleute von Verona;“ – „Das Lustspiel der Irrungen;“ „Troilus und Cressida;“ – „Heinrich VIII.;“ – „Antonius und Cleopatra,“ welche er gemeinschaftlich mit seinem Jugendfreunde, dem jetzigen k. k. FML. Ferdinand von Mayerhofer (s. d.) arbeitete; ferner die Gedichte „Der leidenschaftliche Pilger“ und „Tarquin und Lucrezia,“ – endlich im J. 1843 mehrere Romane von Boz: „Die Pickwickier;“ – „Oliver Twist“ und „Barnaby Rudge.“ – Als öffentlicher Charakter trat B. im J. 1848 auf, in welchem er seine Entlassung aus dem Staatsdienste nehmen wollte. In den Märztagen suchte er am 15. mit Anastasius Grün, als die Gährung den Gipfelpunct erreicht hatte, mit den ihm zu Gebote stehenden Mitteln die aufgeregte Menge zu beschwichtigen. Seine Anstrengung zog ihm am 18. eine starke Gehirnentzündung zu, von der genesen er sich auf Reisen begab; die Wahl zum Deputirten nach Frankfurt schlug er, in Folge der Krankheit andauernder Beschäftigung sich nicht gewachsen fühlend, aus. Die „Iris“ 1849 entwirft von B. folgendes Porträt: „Groß, mager, oblonges Gesicht, seit den Errungenschaften Schnur- und Backenbart, aber sehr schütter; goldene Augengläser, spricht wenig und läßt sich gern unterhalten; seine Rede glänzend, witzig, oft boshaft ironisch; unruhiges Temperament, freies Benehmen, verständige Liberalität, Selbstliebe; Garçon; ungesuchte Kleidung; trefflicher Vorleser; einer der beliebtesten Lustspieldichter mit einem guten Dialoge, aber wenig Erfindung; seine Schreibart überhaupt leicht, humoristisch, spannend; seine ernsten Dramen haben nur einzelne [188] Schönheiten.“ Seine Schrift charakterisirt A. Henze in „Die Handschriften der deutschen Dichter und Dichterinnen“ (Leipzig 1855) S. 7: „Elastische aufweckende, beobachtende Züge.“ Unter sein Bild schrieb B. gleichsam als Wahlspruch die Worte: „Lieber unvorsichtig als unwahr.“ Am 26. Juni 1848 ist B. zum corresp. Mitgliede der kais. Akademie der Wissenschaften ernannt worden. Jul. Schmidt sagt von Bauernfeld: „Seine Sprache ist edler als die von Benedix, sein Ton gehört der gebildeten Gesellschaft an, seine Bemerkungen sind zum Theil recht fein; dagegen ist seine Erfindung nicht sehr reich, und die gute Laune, die er in der That zeigt, nicht so übermüthig, wie man es bei einem Lustspiel höherer Gattung erwarten möchte.“ Gottschall bemerkt bezüglich der Lustspiele B.’s: „Der Witz der Conversation gipfelt bei B. in den Schlaglichtern eines geistvollen Humors;“ seine ernsten Stücke nennt er zu arm an Handlung, um eine durchgreifende Wirkung zu erzielen.“

„Gedenke mein“ Alm. f. 1851 (Wien, Pfautsch); daselbst auch sein ähnliches Porträt, gez. von A. Theer, gest. von Kotterba. – Album östr. Dichter (Wien 1850, Pfautsch u. Comp.): „Biographie“ von L. A. Frankl. – Almanach der kais. Akademie der Wissenschaften (Wien 1852, Staatsdr.) S. 114. – Oestr. National-Encyklopädie (von Gräffer und Czikann), (Wien 1835) I. Bd. S. 204. VI. Bd. Supplem. S. 360. – (Brockhaus) Convers.-Lex. (10. Aufl.) II. Bd. S. 364. – Schmidt (Julian), Geschichte der deutschen Literatur im neunzehnten Jahrhundert (Leipzig, 1855, Herbig, 2. Aufl.) III. Bd. S. 135, wo sein Geburtsjahr irrig 1804 angegeben ist. – Gottschall (Rud.), Die deutsche Nationalliteratur in der 1. Hälfte des 19. Jahrh. (Breslau 1855, Trewendt) II. Bd. S. 489, 494. – Nouvelle Biographie générale ... publiée sous la direction de M. le Dr. Hoffer (Paris 1853) IV. Bd. Sp. 803. – „Theaterzeitung“ vom 23. Juli 1849: „Taillandier über Bauernfeld.“ – „Wanderer“ (Zeitg. 1849) Nr. 32: „Herr Bauernfeld und die freie Presse“ von Moriz Albert. – „Figaro“ (Berlin 1838) S. 556. – „Der Freimüthige“ (Berlin 1889) 36. Jahrg. Nr. 123. – „Humorist“ (Wien) 1838, II. Jahrg., Nr. 65, 1840, IV. Jahrg. Nr. 232. – „Unser Planet“ (Theaterblatt 1836) VII. Jahrg. Nr. 20. – „Wanderer“ (Wien 1833) S. 432 u. 440. – „Wiener Zeitschrift“ (redig. von Schickh, später von Withauer) 1832: S. 998; 1834: S. 165 und 885; 1835: S. 911; 1838: S. 405; 1842: S. 923. – Porträt von ihm, außer dem schon genannten, noch von Kriehuber lith. (Wien, Mechetti), sehr ähnlich.

Berichtigungen und Nachträge

  1. E Bauernfeld, Eduard von, Dichter [s. d. Bd. I, S. 186]. Von Bauernfeld’s „Geschichten“ erschien eine zweite Auflage (Leipzig 1856, Brockhaus); ferner gab er unter dem latinisirten Pseudonym seines eigenen Namens: Rusticocampius, „Ein Buch von uns Wienern in lustig gemüthlichen Reimlein“ (Leipzig 1858, Hirschfeld, 8°.) heraus, welches so zu sagen am Vorabende großer politischer Ereignisse wieder als ein Sturmvogel aus dem Lande der Poesie erschien und nicht geringes Aufsehen erregte. Indem mehrere Jahre seine Muse zu feiern schien und sich sein beißender Witz nur dann und wann in Xenien und Distichen Luft machte, welche in irgend einem Almanach abgedruckt erschienen, trat er in jüngster Zeit mit einer dramatischen Arbeit auf: „Soldatenliebchen“, Schauspiel in 4 Acten, zum Theile nach Lenz „Die Soldaten“, welches am 16. December 1863 zum ersten Male im Hofburg-Theater gegeben wurde und nicht gefiel. Nun verlautet es, soll er damit beschäftigt sein, die Jäcklein-Episode aus seinem Drama „Franz von Sickingen“ zu einem selbstständigen Stücke zu bearbeiten. Noch sei hier zweier wohl schon vergessener poetischer Bluetten des Dichters gedacht, nämlich: „Weh’ dem, der dichtet“, Lustspiel, welches in Witthauer’s Wiener Zeitschrift 1838, Nr. 31, und „Modernste Symphonie, dazwischen mit erläuterndem Texte“, welche in L. A. Frankl’s „Sonntagsblättern“ 1846, Nr. 2, abgedruckt stehen. Die von Dr. G. Ritter von Franck redigirte Wiener Zeitschrift enthält seine „Chargen“, unter denen einzelne, wie „Hanswurst in der [366] deutschen Kammer“ (1845, Nr. 130), noch heute ein mehr als retrospectives Interesse an sich tragen.
    Moderne Klassiker. Deutsche Literaturgeschichte der neueren Zeit in Biographien, Kritiken und Proben (Kassel 1852 u. f., Balde, 16°., mit Porträt), Bd. XXVI Zugleich mit den Lebensskizzen von Castelli, Halm und Benedix]. – Europa, redigirt von G. Kühne, 1853, Nr. 92, S. 731. – „Bauernfeld als Lyriker. Wiener Politik in Versen“. – Der Salon, herausgegeben, von Johannes Nordmann (Wien, 8°.) 1853, Bd. I, S. 205: „Der Löwe von Ehedem“, von Nordmann. – Illustrirte Zeitung (Leipzig, J. J. Weber, Fol.) 1846, S. 46. – Das Vaterland (Wiener polit. Blatt) 1860, Nr. 36: „In Rusticocampium“. – Presse (Wiener polit. Blatt) 1862, Nr. 135: „Aus halbvergangener Zeit“. Von L. A. Frankl; – dieselbe 1863, Nr. 340. [Bd. 11, S. 365 f.]
  2. E Bauernfeld, Eduard von [Bd. I, S. 186; Bd. XI, S. 365].
    Wiener Zeitung 1850, Beilage zum Morgenblatte Nr. 14: „Eduard von Bauernfeld“. – Illustrirte Zeitung (Leipzig, J. J. Weber) 1868, Nr. 1298. – Blätter für literarische Unterhaltung (Leipzig, Brockhaus, 4°.) Jahrg. 1867, Nr. 36: „Lenau und Bauernfeld“. – Der Salon. Herausg. von Dohm[WS 1] und J. Rodenberg, 1869, 22. u. 28. Heft: „B.’s Charakteristik“ von K. v. Thaler. – Presse 1865, Nr. 91: im Feuilleton, über seine „Bauern vor Weinsberg“. – Neue freie Presse 1865, Nr. 207; 1869, Nr. 1705, 1713, 1716, 1720, 1729, 1739, 1753, 1765, 1773, 1801, im Feuilleton: „Alt- und Neu-Wien“ [Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Dichters]. – Neues Wiener Tagblatt 1869, Nr. 20, im Feuilleton, über sein Lustspiel: „Moderne Jugend“. [Bd. 22, S. 475.]
  3. E Bauernfeld, Eduard von [Bd. I, S. 186; Bd. XI, S. 365; Bd. XXII, S. 475]. Seine neueren Arbeiten: „Aus der Gesellschaft“ (im Burgtheater aufgeführt 12. Februar 1867); – „Moderne Jugend“ (ebenda 19. Jänner 1868); – „Ohne Leidenschaft“ (9. Jänner 1871). Beging am 12. Jänner 1872 sein 70jähriges Geburtsfest.
    Allgemeine Zeitung (Augsburg, Cotta, 4°.) 1871, Beilage zu Nr. 174. – Neue freie Presse 1871, Nr. 2453; „Eduard Bauernfeld“; Nr. 2554: „Ein kategorischer Imperativ“, von Rud. Waldeck; – 1872, Nr. 2644: „Bauernfeld im Burgtheater“; Nr. 2654, im Feuilleton: „Das Bauernfeld-Fest in Wien“ [mit den Ansprachen und Reden an den Dichter von Dr. Wittelshöfer, Bürgermeister Dr. Felder, Anton Graf Auersperg (Anastasius Grün), Anton Ascher, Dingelstedt und Laube]; Nr. vom 14. Jänner 1872: „Bauernfeld-Feier“. – Kurz (Heinrich), Geschichte der deutschen Literatur mit ausgewählten Stücken aus den Werken der vorzüglichsten Schriftsteller (Leipzig, B. G. Teubner, schm. 4°.) IV. Bd. (1872), S. 90 a, 37 b, 45 a, 348 b, 510 a, 521 c, 531 b. – Presse (Wiener pol. Blatt) 1872, Nr. 3, im Feuilleton: „Bauernfeld“; Nr. 13: „Die Bauernfeld-Feier“; im Local- Anzeiger Nr. 13: „Im Hause Bauernfeld’s“; Nr. 14: „Bauernfeld-Feier in Prag“. [Bd. 24, S. 376.]
  4. E Bauernfeld, Eduard [Bd. I, S. 186; Bd. XI, S. 365; Bd. XXII, S. 475; Bd. XXIV, S. 376].
    Allgemeine Familien-Zeitung (Stuttgart, Hermann Schönlein, Fol.) IV. Jahrg. (1872), Bd. I, Nr. 16, S. 312 [mit B.’s Holzschnittbildniß von C. Kolb auf S. 309]. [Bd. 28, S. 325.]

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Dohn.