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Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1868)

Textdaten
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Autor: verschiedene
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Titel: Kleiner Briefkasten
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 2 bis 52
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1868
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Heft 17

[272] B. B. in Dorpat. Verfügen Sie anders über Ihre Erfindung. Poste-restante-Pakete sind unzulässig. Für uns selbst unbrauchbar.

Schfd. in Egbg. Wenn Ihre Aufstellungen ebenso richtig sind, wie Ihre Vermuthungen, so ist es mit Ihrer Sache schlecht bestellt. Karl Schurz ist nicht Verfasser des Artikels über den Präsidenten, doch ist der Name unseres in Washington lebenden Correspondenten nicht weniger ehrenvoll bekannt, als der des Befreiers Kinkel’s. Wir bewundern übrigens Ihre weitgreifenden Studien in der Schimpfographie.


Heft 35

[560] F. in A–dt. Leider haben uns die Wiener Zeichner, die uns Darstellungen aus dem Schützenfeste zu liefern versprochen hatten, nicht Wort gehalten; wir verzichten daher nunmehr auf alle Illustrationen des erwähnten Festes und glauben dies um so mehr thun zu müssen, als die große Auflage unserer Zeitschrift, wie Sie ja wissen, eine äußerst langsame Herstellung derselben bedingt und überdies inzwischen das Lesepublicum von allen möglichen Blättern mit Mittheilungen über das Bundesschießen förmlich überfluthet worden ist. Unser Beiblatt, „Die deutschen Blätter“, wird dagegen noch einige interessante Episoden aus dem letzten Bundesschießen mittheilen. D. Red.


Heft 38

[608] Frau E. H. in Soerabaya auf der Insel Java. Für Ihre Töchter und deren Ausbildung in Deutschland empfehlen wir Ihnen das Pensionat der Frau Dr. Beta in Berlin, Königgrätzerstraße 48. Da der Bruder derselben, Herr R. Rolf, Postbeamter in Soerabaya ist, wird er nicht nur darüber gern nähere Auskunft geben, sondern Ihnen auch die gewünschten Jahrgänge der Gartenlaube, sowie die Wochenausgabe der Kölnischen Zeitung

auf die schnellste und billigste Weise verschaffen.
D. R.

G. F. in W .. n. Privat Anfragen über Auswanderung kann ich nicht einzeln beantworten, denn sie nehmen so überhand, daß sie meine ganze Zeit beanspruchen würden.

Dresden, im September 1868.
Fr. Gerstäcker.


Heft 48

[768] D. in Cassel. Herr Professor Carl Vogt aus Genf, der augenblicklich starkbesuchte Vorlesungen in rheinischen und westfälischen Städten hält, ist Ihren Wünschen zuvorgekommen. Die „Gartenlaube“ bringt schon in einer der nächsten Nummern aus der Feder dieses geistreichen Forschers eine ausführliche Schilderung der neuentdeckten Iserlohner Höhle, mit Abbildungen des Düsseldorfer Malers Carl Hoff.

X. in Schaffhausen. Verehrter Freund!, schreibt Dr. Brehm in Berlin an den Redacteur dieser Blätter, „haben Sie die Güte, den Herren in Schaffhausen mitzutheilen, daß diejenige Wettpartei das Bier zu bezahlen hat, welche behauptet, die weißen Mäuse seien eine von den gewöhnlichen Hausmäusen verschiedene Art.

Allerdings pflanzen sich die weißen Mäuse fort und erzeugen in der Regel wiederum Albinos; das aber kann für die angeregte Frage in keiner Weise von Gewicht sein. Freigelassene Albinos von Hausmäusen erzeugen fast regelmäßig graue Junge, welche sich von der Stammart in Nichts unterscheiden.

Zu bedauern ist für mich noch, daß ich meinestheils beim Entscheid dieser Angelegenheit trocken sitzen muß und die Gesundheit beider Parteien höchstens in Berliner Gerstensaft trinken kann.

R. in Berlin. Besorgt und aufgehoben. Für jetzt freilich ist die Erfüllung Ihres Wunsches unmöglich. Anfangs December beginnt eine neue Novelle von Paul Heyse, mit welcher der Jahrgang schließt, das neue Jahr aber wird mit der längsterwarteten Erzählung von E. Marlitt: „Die Reichsgräfin Gisela“ eröffnet, der dann eine Novelle von 'Carl Gutzkow: „Durch Nacht zum Licht“ folgt. Also Geduld!

Herrn R. Glave in Buenos Ayres. Der Beitrag des deutschen Vereins „Concordia“ von 275 Mk. B ist uns in Ihrer Tertia zugegangen und wird entsprechende Verwendung finden.