Vom deutschen „Cantor-Fritz“ in Ungarn

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Autor: H. Beta
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Titel: Vom deutschen „Cantor-Fritz“ in Ungarn
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aus: Die Gartenlaube, Heft 11, S. 174–176
Herausgeber: Ernst Keil
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1870
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
BLKÖ
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Vom deutschen „Cantor-Fritz“ in Ungarn.

Der Dorfschulmeister hatte seine Augen zum letzten Schlummer geschlossen. Die alte Wittwe mit ihrem zwölfjährigen Jungen mußte heraus. Sie zog also über eine torfschwarzstaubige Straße und eine hohe Brücke in die benachbarte Schul- und Universitätsstadt. Einige Möbels und Kleidungsstücke, der helläugige, schwarzhaarige Junge und Aussicht auf sechszig Thaler – jährlichen Wittwengehalt – damit rüstete sie ein kleines Zimmer unweit der Franke’schen Stiftungen in Halle und ihre Hoffnungen für die Zukunft aus. Mit Hülfe des Vormundes fand der Knabe Aufnahme in der Bürgerschule des Waisenhauses. Aber bald hieß es: der dumme Dorfjunge sollte lieber ein Handwerk lernen. Er läuft zum braven „Alten“, dem ehrwürdig-weißhaarigen Director der Franke’schen Stiftungen Diek, der ihn nach kurzer Prüfung in die letzte Classe der lateinischen Schule aufnimmt. Von da rückt er, der Tolpatsch, mit uns anderen dummen Jungen und unseren dummen Streichen bis nach Quinta, wo wir in der Geschichte von Preußens Noth unter Napoleon hören und für dessen Ermordung mit Dolchen im Gewande eine Verschwörung stiften, sie gründlich vorbereiten und am Vorabende der Ausführung endlich noch erfahren, daß er sehr weit weg wohne und außerdem schon längst todt sei.

Unser „Cantorfritz“ war nun um so fleißiger und sparte sehr oft seine Frühstücksdreier, um sich Bücher dafür zu kaufen. Freilich waren einige so dick und theuer, daß er sie sich Tage und Nächte lang borgte und abschrieb. Er wollte durchaus „studiren“; aber bei den sechszig Thalern Wittwengehalt erschien dies unmöglich. Der Vormund wollte also einen Dorfschulmeister aus ihm machen und nahm ihn aus Secunda zu einem frommen Geistlichen, dem er aber bald wieder entlief, um auf eigene Faust und nach eigenem Kopfe zu studiren. Dies that er auch redlich bei der Mutter zu Hause, nachdem er sie jeden Morgen angekleidet, gekämmt und gewaschen, für das Mittagsessen eingeholt und den Topf zum Kochen gebracht hatte; denn die arme gelähmte Mutter war endlich ganz hülflos geworden. Sehr oft legte er den Horaz, Sophokles oder Plato weg, um Strümpfe zu stopfen oder Hemden zu flicken. Endlich saß er eines Nachts allein neben der sterbenden Mutter, entsetzte sich über ihre Todeskämpfe und trug dann die Leiche in’s Nebenzimmer. – Lebte, studirte, kochte und wirthschaftete dann zwei Jahre allein, meldete sich bei Niemeyer, dem er zwei Foliobände Gedichte vorlegte, am königlichen Pädagogium zum Abiturientenexamen und erhielt gerade im Hebräischen, das er durchaus ohne Lehrer gelernt, die beste Censur, erbte fünfzig Thaler und studirte damit fünf Jahre auf der Universität. Tholuck wollte einen Geistlichen, Fouqué einen Poeten oder Officier aus ihm machen; er aber zog es vor, aus sich selbst etwas ganz Anderes zu machen. Doch seien wir auch dankbar für die dreißiger [175] Jahre in Halle mit Tholuck und Wegscheider, Ruge und Leo, Diesterweg, Fouqué und den Hallischen Jahrbüchern, Schweigger und Schaller, Erdmann und Hinrichs, der Werdelust des Hallischen Dichterbundes und den Freitischen à drei Silbergroschen. Welch’ eine bewegte, gegensatzvolle Zeit wirkte auf uns ein! Wir hatten nicht viel zu beißen und zu brocken, am wenigsten Cantorfritz, und doch schwelgten wir in beseligenden Genüssen, und doch dachten wir, von diesen Gegensätzen zerrissen, oft über die dramatischste Art des Selbstmordes nach.

Der schon damals alte Tholuck, jetzt noch immer jung, entführte uns durch seine Predigten in erhabene Wonneschauer des Glaubens, und der blonde, ruchlose Ruge zertrümmerte vom Katheder herab, besonders aber durch die Donner und Blitze der Halle’schen Jahrbücher, nicht nur alle Satzungen des Glaubens, sondern auch die Säulen alter heiliger Wissenschaftstempel. Der kleine gelbe Leo im blauen Leibrock mit gelben Knöpfen hatte Wuthgischt vor dem Munde, wenn er gegen den modernen „Aufkläricht“ und dessen „scrophulöses Gesindel“ mit anstoßender, zischender Zunge vom Katheder herabwetterte und uns einen Theil seiner giftigen Broschüren gegen Diesterweg oder Ruge zu kosten gab. Wir machten dann wohl Spottverse auf ihn und trommelten ihn aus, aber dann horchten wir wieder ehrfurchtsvoll seinen begeisterten Schilderungen des romantischen Mittelalters und saßen hernach reuig und mit neuen, poetischen gläubigen Schauern vor dem weißschnurbärtigen, kindlichen Undinendichter, der uns mit süßester dünner Stimme in die Geheimnisse und Wunder dichterischer, religiöser und politischer Romantik einweihete. Wie glückselig und sicher fühlte sich der edle, kindliche, oft beinahe kindische Greis in seinem rührenden Glauben an den Sieg der damaligen spanischen Carlisten, an einen allmächtigen, gütigen Gott, Auferstehung des Fleisches mit Haut und Haar für eine ewige Seligkeit durch den Erlöser, an einen unfehlbaren, absoluten König und die herrlichen Wesen der Phantasie, welche wohlthätig, beglückend und segnend zwischen Himmel und Erde gleiten und fliegen, um hier eine mühselige und beladene Seele zu trösten oder in den Himmel zu führen, oder ein dichterisches Herz mit gottbegnadeten Versen zu beglücken! O welche scharfe, scheinbar alle in sich berechtigte und richtige Gegensätze des geistigen Lebens wirkten auf uns ein und gährten den Most jugendlichen Wissensdranges in uns auf! Einige wurden allerdings wahnsinnig oder Selbstmörder, aber der „Cantorfritz“ kam herrlich durch. Von ihm hieß es:

„Der Most, der gährend sich vom Schaum geläutert,
Er wird zum Trank, der Geist und Sinn erheitert.“

Nur mußte ihn später ein erschütterndes Ereigniß an diese Tage des tragischen Geisteskampfes erinnern, dem ein blühender, talentvoller Sohn nicht gewachsen war, so daß er ihn eines Tages mit eigner Hand erschossen fand.

Wir wollen die fünf Studentenjahre als durchstudirt, durchfroren, durchhungert, erst mit Tholuck, dann mit Fouqué zerfallen, von Leo mit einer durchgefallenen Candidatur bedroht, als vollendet ansehen. Er wurde erst Hülfs-, dann wirklicher Lehrer an der Realschule und heirathete mit hundertsechszig Thalern Gehalt ein schönes lockenhaariges Mädchen aus Leipzig, welches zwanzig Silbergroschen zur Begründung der Wirthschaft erhielt, gab Tag und Nacht Privatstunden, nahm Pensionäre, schrieb für Journale und erschien später auch in der Gartenlaube, gründete dann selbst Zeitschriften für pädagogische Reform, und zwar gleich drei auf einmal, studirte alle möglichen Wissenschaften und kaufte in einem Jahre bei einem auf vierhundert Thaler gestiegenen Gehalte für achthundert Thaler Bücher und schrieb seitdem bis jetzt selbst über fünfzig Bände naturwissenschaftlichen, culturgeschichtlichen und besonders segensreich schul- und erziehungsreformatorischen Inhaltes. Das Honorar dafür verwandte er zur Anschaffung einer Bibliothek, die bereits bis viel über fünftausend Bände ausgewähltester Literatur anwuchs.

Im Jahre 1848 finden wir ihn in Halle als Redacteur von vier Blättern, Bürgerwehrhauptmann, Director eines Handwerkerbildungsvereins, angebetet, verhetzt und verklatscht, verfolgt und verhaftet, endlich vom Magistrat für den Handwerkerverein mit zweihundert Thalern jährlich unterstützt, alle Abende unterrichtend, leitend, anregend, bildend, an der Spitze von Ausflügen, Bällen, Concerten und überhaupt so wirksam, daß der Verein noch jetzt in seinem Geiste blüht und gedeiht. Später predigt, tauft, traut und beerdigt er mit Vollbart und Oberrock ohne Priestermantel als Geistlicher der Freien Gemeinde und lehrt und predigt im Harze und in Thüringen als Apostel. Nach einem Jahre verbietet das Schulcollegium das Wanderpredigen.

Zwei Städte wählten ihn zum Director für ihre Schulen. Doch versagt die Regierung Bestätigung. Unter der Bedingung, daß er den Bart abschneide und sich dafür gute Gesinnung wachsen lasse, wird er in eine Hansestadt berufen; aber da er weder das Eine abschneiden noch das Andere wachsen lassen will, nimmt man die Wahl zurück. Eine Berufung nach Thüringen zerschlägt sich, weil der Landtag nicht zweihundert Thaler für die Stelle bewilligen will. Endlich folgt er mit schwerem Herzen einem Rufe in’s Ausland, nach Pest. Der Deutsche litt in Ungarn am Heimweh und an der Vertreibungssucht fanatischer Magyaren, kam verschiedene Male herauf und herunter und erarbeitete sich endlich durch ehrliche, edle Ausdauer, richtiges, festes Wollen und Wirken die sicherste, weithin segensreiche Wirksamkeit als Director der Handelsakademie, in welcher sich unter seiner energischen Leitung nach langem Kampfe deutsche und ungarische Cultur in gegenseitiger Förderung herrlich vertragen. Er gründete den geachteten „Deutschen Verein“ in Pest, eine Liedertafel und allerhand wissenschaftliche und Kunstvereinigungen. Nach fünfjährigem Vorsitze im Deutschen Verein dankte er halb mit Gewalt ab und ward während seiner Abwesenheit in Wien dafür zum Ehrenpräsidenten gewählt. In einem Gesellenvereine verbesserte er die Statuten dahin, daß nicht mehr Geistliche die Culturentwickelung hindern können. Ehemalige Schüler von ihm aus der Handelsakademie riefen den kaufmännischen Verein „Mercur“ in’s Leben, um sich literarisch und praktisch fortzubilden. Auf dem österreichischen Lehrertage wirkte er als erster Vicepräsident sieg- und segensreich gegen schulverderbliche Anträge. Welche Mittel ihm dabei zu Gebote standen, das wird wohl sein jetzt erscheinender oder erschienener einundfünfzigster Band, „Pädagogik auf physiologischer und culturgeschichtlicher Grundlage“, bekunden, und daß er dergleichen Grundsätze geltend zu machen und praktisch auszuführen versteht, beweist die Thatsache, daß er in seiner Handelsakademie und anderen Bildungsanstalten, die er theils wirklich, theils moralisch leitet, den Religionsunterricht strich: Die Religion gehört nicht in die Schulen, welche wissenschaftlich und praktisch für das Leben tüchtige, thatkräftige Jünglinge auszurüsten berufen sind, sondern in das Kämmerlein, in das Herz und Haus, in die Kirche und das Gefühlsleben.

Außer der Handelsakademie leitet der ehemalige Cantorfritz Friedrich Körner auch die kaufmännische Sonntagsschule, die er seit dem Herbst des vorigen Jahres in Statuten, Disciplin, Lehrmethode etc. so gründlich und mit solchem Beifall umgestaltete, daß die Schülerzahl von dreihundertneunundachtzig auf fünfhundertdreiundzwanzig stieg. Dazu kommt vom April dieses Jahres an eine besondere Schule für Commis mit großem Hause und Pensionat als unerläßliche Zuthat zu der Handelsakademie.

Unser Friedrich Körner aus Nietleben bei Halle ist lebenslänglicher Director dieser Handelsakademie, aber auch deren eigentlicher Schöpfer und Erzieher zu der Musteranstalt, als welche sie nach langem Kampfe nun weit und breit anerkannt wird. Die Handelsschule in Prag (1856) veranlaßte die beiden Handelsgremien von Pest im folgenden Jahre zur Begründung einer Handelsakademie; doch mußte der Director bald als unbrauchbar abtreten. Ein folgender wurde ebenfalls nach kurzer Zeit wieder entlassen und Körner dafür berufen. Minister Thun beanstandete die Wahl dieses Protestanten, bestätigte sie aber nach zwei Jahren. Seit 1861 ist Körner lebenslänglicher Director. Er begann mit einer gründlichen Umwandlung des Lehrplanes, der Disciplin, der Methode, der Gegenstände, der Stundenzahl, des ganzen Wesens und Waltens, anfänglich unter mancherlei Feindseligkeiten, aber endlich anerkannt und geehrt durch ganz Ungarn. Die Schülerzahl, erst gering, nahm mit jedem Jahre zu und beträgt jetzt in der Akademie allein über dreihundertundsiebenzig. Mit jedem Jahre verbesserte, vervollkommnete er und schrieb fehlende Lehrbücher für die besonderen Zwecke einer solchen Akademie selbst, namentlich über Geographie, Handels- und Naturgeschichte in Verbindung mit Waarenkunde. Aller Notizen- und Gedächtnißkram ist verbannt, und er arbeitet mit seinen fünfzehn Professoren in jeder Wissenschaft auf lebendige, große Grundanschauungen hin, zeigt genau, wie sie im lebendigen Flusse des Lebens sich wandelnd in einander übergehen, sich entwickeln, ergänzen und einander mit Hülfe der Cultur- und Verkehrsfortschritte, der Entdeckungen und Erfindungen [176] gegenseitig fördern. Der Kaufmann wird dadurch ein praktischer Mann der Wissenschaft und gewinnt als Vermittler von Mangel und Ueberfluß zwischen den verschiedenen Völkern ein höheres, persönliches und sittliches Selbstgefühl, das herrlichste Mittel gegen Krämergeist, Philisterei und knickerigen Mammonismus.

Unermüdlich verbessernd und strebsam brachte er die Akademie endlich zu einem äußeren Glanze und einer inneren Vollkommenheit, die wir ähnlichen Anstalten nicht warm genug zu genauerer Kenntnißnahme empfehlen können. Die Professorenhonorare stiegen auf zweitausend Gulden. Schmähungen und Schmähschriften wurden zu begeisterten Anerkennungen, und ungarische Schriftsteller widmeten ihm in ihrer Sprache Bücher. Das Schulhaus wurde zu eng und er zauberte die Mittel (zweihunderttausend Gulden) zu einem neuen, größeren Tempel herbei, der sich nun auch an der schönen, breiten Donau erhebt. Die Regierung, anfangs ebenfalls feindlich, zahlt jetzt jährlich zehntausend Gulden Hülfsmittel und ertheilt den Schülern mit einem Zeugnisse der Reife das Recht zum einjährigen Freiwilligendienste. Ebenso verlegte sie die königliche Schifffahrtsschule in das Akademiegebäude und benutzte dessen Professoren.

Im Herbst vorigen Jahres wurde ihm die kaufmännische Sonntagsschule übertragen, um sie ebenfalls in seinem Geiste neu zu gestalten. Dies ist ihm bereits mit glänzendem inneren und äußeren Erfolg gelungen. Dazu kommt im April die neue Schule für Commis und bis zum October ein neues Stockwerk auf dem Schulgebäude für ein Pensionat der Handelsakademiker, moralisch und materiell für unerläßlich gehalten. Die deutsche Sprache, früher gehaßt und wenig gekannt, ist jetzt in Körner’s Anstalten neben der ungarischen die vorwaltende. Jeder Schüler muß als Ungar diese beiden gründlich und außerdem Englisch, Französisch und Italienisch lernen. In diesen fünf Sprachen wird Nationalökonomie, Wechsel- und Handelsrecht, Chemie, Physik, Technologie, Geographie mit Waarenkunde in einer so praktischen Weise gelehrt, daß die Schüler eine Fachbildung als Grundlage einer allgemeinen Geistesbildung gewinnen. Dies wird durch zweckmäßige Methode und lebendige Vereinigung des Gleichartigen, so wie durch Vermeidung alles bloßen trockenen Gedächtnißkrames mit wunderbarem Erfolge verwirklicht. Die Waarenkunde, so wichtig für den Kaufmann und sonst fast überall trocken und abgerissen besonders gelehrt, tritt bei Körner als Blüthe und Frucht der Geographie und Naturwissenschaft auf. Es wird von einem Lande, einem Thiere gesprochen; Beides vereinigt sich zu einem klaren Charakterbilde. Man sieht, wo das Thier lebt, was von ihm als Waare und wie diese in den Handel kommt, wie man sie behandelt, von wo und wohin man sie versendet. Dies nur als Beispiel.

Die Handelsakademie verwaltet und regelt sich selbst. Zwar steht Körner unter dem Handelsministerium, aber es begnügt sich mit einem jährlichen Berichte. Die Abhängigkeit von einem Comité beeinträchtigt insofern die Freiheit des Directors nicht, als er bei Verhandlungen nicht nur der Form nach, sondern auch in seinem anerkannten wissenschaftlichen und praktischen Geiste immer als Vorsitzender unbestritten anerkannt wird und bürokratische Schuriegeleien, wie sie anderswo Geist, Kraft und Wissenschaft tödten, dort unbekannte Größen sind.

„Ausdauer führt zum Ziel.“ Diese Worte hatten die Hörer der Handelsakademie schon vor mehreren Jahren unter das Portrait ihres Directors, welches sie ihm in künstlerischer Ausführung überreichten, drucken lassen. Zur Würdigung eines solchen Lebens aber gehört ein guter, ganzer Band, der auch sicherlich noch geschrieben werden wird. Jetzt mögen diese kargen Worte hinreichen, auf diesen energischen Helden einer gesunden Schul- und Geistesbildung und deutscher Cultur in Ungarn aufmerksam gemacht zu haben.
H. Beta.