Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,1 (1893), Sp. 596
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Aenus, Grenzfluss zwischen Rätien und Noricum (Tac. Germ. 28; hist. III 5; Ἔνος bei Arrian. Ind. IV 15; Αἶνος Ptol. II 11, 5), jetzt der Inn. An demselben Pons Aeni bei dem heutigen Rosenheim, s. unter Pons. Zeuss Die Deutschen p. 12.

[Ihm.]

Nachträge und Berichtigungen

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Band S III (1918), Sp. 24
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Aenus (Αἶνος, Ἔνος). 1) Die monophthongische Natur und Kürze des Stammvokals ĕ wird nach G. Kassinna durch die moderne Form der Inn erwiesen, da dieser Name bei altem Diphthong αι, lat. ae, ahd. ē, in mhd. Form diphthongisch *ien lauten und nhd. in der Aussprache jedenfalls Länge ī besitzen müßte.

Anmerkungen (Wikisource)