Die Heimath in der neuen Welt/Dritter Band

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Autor: Fredrika Bremer
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Titel: Die Heimath in der neuen Welt, Dritter Band
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Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum: 1854
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Verlag: Franckh
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Erscheinungsort: Stuttgart
Übersetzer: Gottlob Fink
Originaltitel: Hemmen i den nya verlden. Tredje delen.
Originalsubtitel:
Originalherkunft: Schweden
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung: Erinnerungen über Reisen in den USA und Cuba
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Inhalt
des dritten Bandes.




Zweiunddreißigster Brief.

Buschkitu; indianisches Reinigungs- und Versöhnungsfest. Feier des Neujahrstags in den Vereinigten Staaten. Der Sklavenmarkt in Neu-Orleans. Gumbo. Julia C. Eine Sklavenauction. Besuch in den Gefängnissen. Die Negermädchen. Die Oper. Schauspiel im Theatersaal. Schönheiten von Neu-Orleans. Sonntagsmorgen auf dem französischen Markt. Abendbesuch auf den französischen Begräbnißplätzen. Mobile. Sommerwetter. Mrs. Le Vert. Der Magnolienwald. Theater in Mobile. Eine junge Schauspielerin. Schöne Tage in Mobile. Besuch in einem Lager der Choctaw-Indianer. Gesellschaft in Mobile. Octavie und Betsy. Reisepläne nach Cuba. Der Alabamastaat. Wieder in Neu-Orleans. Abenteuer auf der Reise dahin. Hotel St. Charles. Gasthofleben. Uebersiedlung in ein Privathaus. Brand im Hotel St. Charles. Stillleben. Miß W. Abendlection. Shelleys[WS 1] Prometheus. Schulen in Neu Orleans. Ein Examen. Getümmel in einer africanischen Kirche. Negergottesdienst. Neu-Orleans einst und jetzt. Die Sklaverei. Madame Lallorue. Ein Sklavenhalter und Befreier. Weg zur Emancipation. Jenny Lind. Sehnsucht nach Cuba.

Dreiunddreißigster Brief.

Cuba, Havanna. Die Palmen, die Luft. Abreise von Neu-Orleans. Reise den Missisippi hinab; Plantagen, Sumpfland, schwankende Grashalme. Das Meer, der mexicanische Meerbusen. Leben auf dem Meer. Passagiere an Bord. Vater und Tochter. Erster Anblick von Cuba. Stürmische, aber schöne Nacht. Hafen von Havanna, Ruhe, Sonnenschein, neues Schauspiel. Der Räuberhauptmann an Bord. Tropisches Frühstück. Landung. Havannahaus. Begegnung mit Jenny Lind. Zusammenleben mit ihr. Abschied und Andenken von ihr. Mein Tag im Hotel. Die Plaza de Armes; die Cortina de Valdez. Azoteon, das Morrolicht, zwitschernde Eidechsen. Aussehen Savannas. Reinheit der Luft. Kein Rauch. Urnengeschmücktes Dach. Cubanische Equipagen. Die Volante und der Calashero. Kleidung der Frauenzimmer. Die Kreolinnen. Die Bevölkerung auf den Straßen. Die Familie Tolme. Der Abend bei S. Die Domkirche, Priester, Gemälde, Musik. Das Grab des Columbus. Priesterparade in der Kirche, Zustand auf der Insel. Serro. Ländliche Wohnung. Die erste Nacht. Der Morgen im Bischofspark. Der Sonntag. Africanischer Tanz. Cubanische Bäume. Blüthe des Bananasbaums, Haushaltung der Frauen im Hause. Hübsche Gärten. Erinnerung an die letzten Orcane. Wieder in Havanna bei der Familie Tolme. Fahrt nach Guanavacoa. Der Fischmarkt. Gute Freunde. Starke Hitze.

Vierunddreißigster Brief.

Matanzas. Hinreise von Havanna. Herrlicher Morgen; Land und Natur. Schmarotzer. Ankunft in Matanzas. Mr. Baleys Haus. Ein Morgen im Yumorithal. Musik in Matanzas. Cubanische Contretänze. Eigenthümliche Lebhaftigkeit und Lieblichkeit der Luft. Schöne Tage. Ein Tag im Yumorithal. Menge von Ungeziefer. Artigkeit der Spanier und der Kreolen. Negerball. Sklavengesetze auf Cuba. Sklavenhandel. Bestechungen. Palmsonntag in Matanzas. Parade in der Kirche. Die Zuckerpflanzung Ariadne. Das Sklavenleben; die Arbeit; die Bohea. Verschiedene Negerstämme und ihr Character. Geschichte des Negers Domingo. Morgenwanderung in Limonar. Des freien Negers Hütte und Leben auf Cuba. Aussicht der Sklaven hier und in den Vereinigten Staaten. Leben auf den Pflanzungen, Bluthunde, Bäume, die Zuckermühle, das Zuckerrohr, die Zuckerbereitung. Negertanz. Grotten auf Cuba. Einsame Wanderungen. Schmarotzer. St. Amelia Inhegno. Die Sklaven, hartes Arbeitsleben. Selbstmord. Ein Sonntag auf der Plantage. Fortwährende Arbeit, Aussehen der Sklaven.[WS 2] Die Negerkinder. Leben in der Bohea. Die natürliche Ehe. Die Zuckermühle. Mittel der Sklaven, um sich Geld zu erwerben. Pflanzen, Colibri, Hitze, Heimathsgedanken.

Fünfunddreißigster Brief.

Cardinas. Junge Mädchen. Eine Kaffeepflanzung in der Blüthe. Behandlung der Thiere. Freie Neger, St. Amelia. Tanz in der Bohea. Der Congotanz. Carlo Congo. Die Höhen von Camerioca. Geflüchtete Neger im Gebirge. Leben der Frauenzimmer auf den Pflanzungen. Königliche Guadarajahs. Mangel an Grabplätzen, an Hainen und an Behagen. Sklavenschiff von Africa. Mondschein Nächtliche Fahrten in der Volante. Caffetal la Industria. Mrs. Ph. Kleine Negerkinder. Mrs. Ph. über die Sklaven. Das südliche Kreuz. Cucullos. Zeichnungsfieber. Die Palmen.[WS 3] Morgen in den Bananashainen. Die spanische Sprache im Mund gebildeter Frauen und im Mund von ungebildeten. Plage mit den Cucullos. Cuba eine Stätte der Schönheit. Eudoxie B. Furcht vor einem neuen Angriff gegen Cuba; Rüstungen von Seiten der spanischen Regierung. Matanzas, Schönheit, Musik. Combre. Herrliche Aussicht. Familienleben auf Cuba. Tägliches Leben; Promenaden; Handel in den Buden. Haus in Matanzas. Besuche. Fächer. Fahrt auf dem Canimafluß. Tropisches Stillleben, Palmen, Bambusbäume, Krabben, Colibri. Unsre Ruderer. Regenschauer. Letzter Abend und letztes musikalisches Vergnügen in Matanzas.

Sechsunddreißigster Brief.

Havanna. Pfingstfest in Havanna, die Kirchen, Prozessionen. Der Postmorgen. Cabildos de Negroes. Versammlungssäle, Tänze, Königinnen der Neger. Bootfahrt im Hafen. Mrs. T. über den Character der Neger.

Siebenunddreißigster Brief.

San Antonio de los bannos. Einsamkeit in einer cubanischen Posada. Einsame Wanderungen. Die Negerstadt. Das glückliche Negerpaar. Pittoreskes Schauspiel; tropisches Stilleben. La Miranda. Reise nach Caffetal la Concordia. Fahrt nach der südlichen Küste. Madame Carrera und ihre Familie. Wohnung in Reiserhütten. Gespräch am Abend. Sturm, Ueberschwemmung, Aufbruch. Rückreise nach la Concordia. Spanische Seguidillas. Madame Carrera und ihre Neger. Prachtzeit der Caffetaler jetzt vorüber. Schönheit von Bäumen und Blumen. Das Flamingopaar. Sehnsucht nach Regen. Heimweh. Verschiedene Behandlung der Negersklaven; ihre Wirkung. Letzter Abend auf la Concordia. Familienleben auf Cuba. Zusammenleben mit Madame Carrera. Fou Fou. Der Negertanz unter dem Mandelbaum. Die weiße Frau und die schwarzen Kinder. Der Negergesang. Erinnerung aus Mungoparks Reise in Africa. Havanna. Das Krankenhaus des heiligen Lazarus. La Casa de Beneficencia. Campo Santo. Zustand in Havanna früher und jetzt. Das Negervolk in den Städten. Spanische Bevölkerung der Stadt. Die Neger auf Jamaica. Neigung der Neger zum Kleinhandel; Mangel an Associationsgeist. Denkmal des Columbus auf der Plaza de Armas. Letzte Aussicht über Cuba. Kreolisch-spanische Artigkeit.

Achtunddreißigster Brief.
An die Königin Wittwe von Dänemark.

Erinnerung an den Besuch auf Sorgenfrei. Südamericanische Natur auf Cuba. Leben des Ostlandes und des Westlandes unter dem Wendekreis. Die Natur und der Mensch. Die nordamericanischen Staaten, ihre Bestrebungen. Die nördlichen, die südlichen. Thätigkeit der Gesellschaft in den ersteren. Die Volksschulen, die Lehrerinnen, Neuenglands junge Töchter. Das Weib in den nördlichen Staaten. Der Associationsgeist, die Communicationen, die Volksliteratur. Bildungskraft und Beruf des Angloamericaners. Der große Westen. Erste Schritte und Zunahme der Cultur. Der neue Mensch; der alte. Das Missisippithal. Nordamericas Kornhandel. Die südlichen Staaten. Mangelnde Gesellschaftsentwicklung, Naturschönheit, pittoreskes Leben. Die Sklaverei. Zustand der Sklaven in ihrer besten Lage; in ihrer schlimmsten. Kleine eigenthümliche Gesellschaften. Negerfeste. Cuba. Südamericas Natur und Volksleben. Nacht- und Lichtseite des Lebens auf Cuba. Zustand der Neger, der Sklaven, der Freien. Spaniens Gesetze für die Sklaven; Vorzug vor denen Americas. Was Cuba sein könnte und sollte. Fortsetzung des Briefes in Charleston. Die Sklaven auf Cuba und in den Vereinigten Staaten. Werth des Christenthums. Americas Aufgabe in Bezug auf die Neger. Mögliche Freigebung. Das Mittel in den Händen der Frauen. Die Kinderschule. Africanischer Gesang. Einführung der Sklaverei in America, ein Fehler Englands. Protestation der Colonien. Ursache des Fortbestands der Sklaverei. Europas Hoffnung auf America. Die Maiblume. Americanisches Familienleben. Herrschaft der Frau im Hause. Schöne weibliches Wesen. Abarten und Unarten, Mangel an höherem Bewußtsein. Erziehung der Kinder. Americanisches Frauenideal. Was die Frau da mehr ist als in Europa. Was Scandinavien mehr besitzt als America. Hoffnung die Königin wiederzusehen.

Neununddreißigster Brief.

Letztes Bild von Cuba. Düstere Ahnungen. Wunsch für Cuba. Ankunft in Charleston. Dunkelheit des Sonnenscheins. Abreise nach Florida. Die Magnolie. Das Dampfboot auf grüner Wiese. Gesellschaft und Munterkeit an Bord, Unruhe, guter Humor. Erlösung. Der Munroesee in Florida. Alligatoren; der stille See. Von der Reise. Eine Philanthropie. Eine herrschsüchtige Dame. Drei Paar Menschenturteltauben. Paar Nro. 3. Die Sandbügelpolly. Reise den Welakafluß hinauf, Urwälder an den Ufern, Feenschauspiel. Pans Reich. Pulatki. Der sterbende Jüngling. Morgenwanderung. Unruhe auf dem Dampfschiff. Die Flußfahrt, Reichthum an Blumen und Thieren, Wasservögel, Papageien, wilde kalekutische Hühner, Alligatoren, Fische. Landung am Abend. Der Abend und die Nacht auf dem stillen See. Duett zwischen dem Alligator und dem Whip poor Will. Morgenfisch. Ortegapflanzung. Ein wilder Orangenhain. Orangenerndte. Beschwerlichkeiten der Fahrt. Der kluge Neger. Floridas Natur und Geschichte. Die Familie auf Ortega. Die Klapperschlange. Die alte schwarze Amme. Die St. Simonsinsel. Mr. Cooper und seine Pflanzung. Mr. Coopers Gedanken über die Neger und die Sklaverei. Die schwarze Kinderschaar. Von Reformatoren im Süden. Neuer Besuch in Savannah. Matrosenhaus. Charleston. Convent und seine Erklärung. Spott darüber. Mr. Poinsetts Brief. Tagesgespräche. Fehler der americanischen Zeitungspresse. Hitze. Pracht der Vegetation. Besuch in ein Paar Negerschulen. Magnolien-Kirchhof in Charleston. Zwei Gräber. Fahrt nach der Sullivansinsel. Der Yankeeknabe. Schöne Nacht. Abreise.

Vierzigster Brief.

Richmond (Virginien). Capitol. Nordamericanische Flüsse. Die Nacht auf dem See. Nordcarolina. Eine Predigt. Eine Tabaksfabrik. Gesang der Sklaven. Grausame Sklavenhalter. Mammonsverehrung. Der Convent in Richmond. Washingtons Bildsäule. Charlotteville. Monticello, Sommerhaus des Präsidenten Jefferson. Jefferson. Wohlgeruch der wilden Weinranken. Abendgesellschaft. Die Kirche und ihre Leitung auf der Akademie. Abreise nach Weihers Cave im Virginienthal. Wanderung im Gebirge bei Sonnenaufgang. Aussicht vom Virginienthal. Die Grotte. Unterirdische Traumwelt. Wiederkehrende Formationen. Schöner Abend. Von der Secte der Dunkers. Berathende Versammlung der Dunkers. Besuch in einer kleinen Farm. Rückreise. Meine Wohnung in Charlotteville. Eine Episode aus der ältesten bekannten Geschichte Virginiens. Die Indianerin Pocahuntas und John Smith. Stille Tage. Abschiedsreden zweier Studenten. Gewöhnlichkeit der ersteren; überraschender Inhalt der letzteren. Ein edler Jüngling. Die Versammlung beim Promotionsfest. Gedankenlose Frage. Besuche in Negergefängnissen. Der verstümmelte Neger. Der unschuldige eingesperrte Sklave. Das weiße Sklavenkind. Freudenmädchen. Abstrafung. Angenehme Bekannte. Zuchthaus in Richmond. Stimmung zwischen den freien Staaten und den Sklavenstaaten. Der Convent in Richmond. Ein neuer Nimrod. Tragische Ereignisse. Die Sklavenfrage noch einmal und das letzte Mal. Washingtons Auftreten auf dem Schauplatz der Erde. Seine letzte große Handlung. Unsere Sklaven. Abschied.

Einundvierzigster Brief.

Reise den St. Jamesfluß hinab. Die freie Negerin. Wilde junge Mädchen. Reise nach Harpers Ferry. Shenandoah und Potomac. Einsame Wanderung. Gleiche Loose, verschiedenes Glück. Der Irländer. Rückreise nach Philadelphia. Mangelnde Humanität. Mary Townsend. Die Zeichenakademie für Mädchen. Medicinisches Collegium für Frauenzimmer. Der ärztliche Beruf der Weiber. Ein Quäckerbegräbniß. Ein junges Mädchen. Wieder in Rosenhütte. Veränderungen allda.

Zweiundvierzigster Brief.

Nahant. Reise nach Boston; nach Concord. Letztes Zusammentreffen mit Waldo Emerson. Ein Glas Wasser. Das Seminar für Lehrerinnen in West-Newton. Zeichenschule in Boston. Eine Hellseherin. Convente für Weiberrechte. Gedanken, die dabei ausgesprochen worden. Das Landhaus der neuen Welt. Der Geschichtschreiber Prescott. Abreise nach Salem. Abendgesellschaft. Historische Procession. Volksfeste. Abreise nach den weißen Bergen. Besuche im Schäkerstaat in Canterbury. Die barmherzigen Schwestern. Schönes Kinderspiel. Totaleindruck der Schäkersecte. Abreise über den Binnensee Winnepassiogee[WS 4]. Aussicht von den weißen Bergen. Die Mammuthparthie. Morgengruß. Tagreise in den Gebirgsgegenden. Die Macht der Riesen. Morgenwanderung. Ansicht im Gebirge. Tragische Ereignisse. Verschiedene Art die Natur zu genießen. Champlainsee. Schöne Aussicht. Lustparthie. Eindruck von Personen. Eine Episode. Der schlafende Löwe. Ahornzucker. Abendgesellschaft. Guter Gesellschaftsgeist. Saratoga. Der Abend im Brunnensaal. Costüme. Der große Ball. Die vornehmste Schönheit auf demselben. Schöne Toiletten. Die kleinen alten Mädchen. Verschiedene Gesellschafter und Frager. Aeußerung eines Engländers über die Americaner. New-York. Reise von Saratoga nach Lennox. Romantische Gegend. Gesellschaftsleben. Miß Sedgewick. Frauenzimmer in den östlichen Staaten. Alte Klagen in der neuen Welt. Nathanael Hawthornes Wohnung. Junge Mädchen. Besuch bei dem Schäkerstaat in Neulibanon. Letzte Eisenbahnfahrt. Americanische Eisenbahnen. Abschied von Osgoods. Wanderungen in New-York. Fife Points. Die Gräber Gefangenwärter. Gefangene. Unordnung im Gefängniß. Miß Foster. Die fünftägigen Gefangenen. Der Knabe. Die schwarze Marie. Besuch auf der Randallsinsel. Kinderhäuser. Mangelnde mütterliche Pflege. Abreise nach dem Phalanstère. Festlicher Empfang. Die große Freude. Das Mittagsmahl. Die Aufwärtergruppe. Früchte. Zusammenkunft zur Berathung über die Stellung des Weibes. Erinnerung an E. G. Geijer. Channings Rede. Von den Conventen für Weiberrechte. Ihre gute Seite; ihre Gefahr. Gedanken über die Entwicklung des Weibes. Vergnügungen im Phalanstère. Channings Vortrag. Aussicht vom Zuckerhügel. Betrachtungen über den Phalanstèrestaat. Associationsprincip in den Vereinigten Staaten. Ein Medium. Das Phänomen der Hellseherei. Wieder in New-York. Militärparaden. Die Offiziere von Westpoint. Ein Abend bei dem Quäcker Isak Hopper. Tage am Hudson. Traurige Gedanken. Zusammentreffen mit Mr. Downing. Seine Entwicklung. Artikel über den Park New-Yorks. Downing und Springs. Hitze, Niedergeschlagenheit. Der Mond. Aeußerungen meines Freundes D. Miß Coopers Buch. Rosenhütte. Letzte Worte und Geschenke Downings. Abschied. Sehnsucht nach Briefen. Hoffnungen. Auf dem Meer. Der letzte Morgen in America. Letzter Abschied an Bord des Atlantic. Letztes Bild von America.

Nachwort vom Jahr 53.

Rückkehr in die Heimath. Ein Grab. Brief an Professor Martensen. Rückblick auf das Staatsleben der Vereinigten Staaten.

Dreiundvierzigster Brief.
An Professor H. Martensen.

Erinnerungen an frühere glückliche Stunden. Absicht mit der Reise nach der neuen Welt. Der neue Mensch. Die Maiblume und ihre Pilgercolonie. Was sie will. Der erste Bund. Das Document. Das Bewußtsein des neuen Menschen. Seine Entwicklung im Staatsleben. Die Religion und die Moral. Der Schwerpunkt der neuen Weltbildung. Der große Mensch. Das kirchliche Leben. Americas Secten. Die Mormonen. Sectenstifter. Ihr Beruf. Innere Nothwendigkeit. Höchster menschlicher Standpunct. Entwicklung des religiösen Bewußtseins. Freiheitsprinzip. Gefahr und Stärke des Menschen. Wahrheit des Gewissens. Einzige gute Quelle. Was die Secten wirken. Menge der Kirchen; kirchliche Disciplin. Stellung und Ansehen des Priesters. Religiöses Denken. Swedenborgs Ausspruch. Vereinigung der Secten. Mangel an tieferer Einsicht und Kritik in der Kirche. Revivals. Amerikanische Tractätchengesellschaft. Arbeit, um die Nachtseite des Gesellschaftslebens aufzuheben. Schattenseite in den Vereinigten Staaten. Die alte Schlange. Gesteigertes Leben. Metamorphose. Vollendung aller Dinge. Das tausendjährige Reich. Der Tag des Gerichte. Warnungsruf an die Bevölkerung Americas. Steigendes Leben, Bedingung seiner Vollendung. Zukunftsbild. Mein Glaubensbekenntniß über das Leben der neuen Welt.

Anhang.

Absicht, einige Erzählungen über Sklavereiscenen mitzutheilen. Ihre Wichtigkeit. Onkel Toms Hütte. Gleiche Ansichten mit Mrs. Stowe über das Sklavereiinstitut. Abweichende Ansicht über die Mittel und den Gang der Emancipation. Weiser Beginn der südlichen Staaten. Mögliches Fortfahren. Die Beurtheilung der Sache steht der Bevölkerung des Südens zu. Hoffnungen auf dieselbe. Der edlere Süden. Seine künftige Arbeit und Ehre.




Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Sheridans
  2. Vorlage: Skaven
  3. Punkt ergänzt
  4. Lake Winnipesaukee