Die Heimath in der neuen Welt/Zweiter Band

Textdaten
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Autor: Fredrika Bremer
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Titel: Die Heimath in der neuen Welt, Zweiter Band
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Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum: 1854
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Verlag: Franckh
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Erscheinungsort: Stuttgart
Übersetzer: Gottlob Fink
Originaltitel: Hemmen i den nya verlden. Andra delen.
Originalsubtitel:
Originalherkunft: Schweden
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung: Erinnerungen über Reisen in den USA und Cuba
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Inhalt
des zweiten Bandes.




Achtzehnter Brief.

Abreise von Charleston. Die Seereise. Spanier an Bord. Ankunft in Philadelphia. Gesellschaftsleben. Wohlthätige Stiftungen: Irrenhaus; Girardsche Schule; Strafanstalt u. s. w. Das Armenhaus von Philadelphia. Die Quäcker. Die Quäckerinnen. Lucretia Mott. Die schwedische Kirche in Philadelphia. Die alte schwedische Kolonie am Delaware; ihre Schicksale; jetzt lebende Abkömmlinge. Benjamin Franklin. Entstehung der Quäckersekte. Georg Fox; sein Leben und seine Lehre. Das Quäckerprinzip. William Penn. Kolonisirung Pennsylvaniens. Zwecke des Quäckerstaats. Die Quäcker und die Puritaner. Kritik der Quäckerlehre. Gegenwärtiger Einfluß der Quäckerlehre. Weltliche Quäcker. Spaltungen in der Quäckergemeinde. Ein Gottesdienst bei den orthodoxen Quäckern; ein anderer bei den unitarischen. Lucretia Mott als Predigerin. Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Witzige Bemerkung Franklins. Meine Wohnung in Philadelphia. Professor Hart. Angenehme Bekannte. Eine Quäckerfamilie. Mary Townsend. Ueber die Stellung der Frauenzimmer im Lehrstand. Medizinisches Collegium für Frauenzimmer. Philadelphia und seine Umgebungen. Abreise nach Washington. Washington. Das Kapitol. Der Senat. Das Repräsentantenhaus. Ein Abend im weißen Haus. Präsident Taylor. Vicepräsident Fillmore. Gespräch mit Henry Clay. Dorothea Dix. Henry Clay und Daniel Webster als Redner. Morgenbesuch bei dem Präsidenten. Gesellschaftsleben im Hotel. Miß Lynch.

Neunzehnter Brief.

Meine neue Wohnung in Washington. Wichtige Ereignisse. Präsident Taylors Tod. Fillmores Eintritt in seine Stelle als Präsident der Vereinigten Staaten. Aeußerliche Windstille, innerer Kampf in dem politischen Leben. Der 4. Juli. Reise nach Mount Vernon. Der Senator Corvin. Washington und Gustav Wasa. Washingtons Testament. Washington und seine Mutter. Der Kampf auf dem Kapitol während des gegenwärtigen Kongresses. Charakter des Senats; des Repräsentantenhauses. Der große Zankapfel. Stellung der Parteien zu demselben.[WS 1] H. Clays[WS 2] Kompromißbil. Die Senatoren Clay, Hall, General Houston, Corvin und Chase, Seward, Richter Berrian, Daniel Webster, General Shield, Richter Douglas, Oberst Benton, der Kreole Soulé, Dickenson, Foote, Abgesandte der Mormonen. Von dieser Sekte und ihrem Stifter. Mein Familienleben in Washington. Präsident Taylors Begräbniß. Erneuerung des Kampfes auf dem Kapitol. Der neue Präsident. Interessante Bekanntschaften: Professor Hart, Mr. Carey, Horace Mann. Prosklavereistimmen auf dem Kapitol. Gottes Gesetz und die Konstitution. Rede von Daniel Webster. Schicksal der Kompromißbill. Henry Clay in seinem Kampf für dieselbe. Kämpfe auf dem Kapitol. Mr. Schoolkraft; indianische Kuriosa. Kreislauf des Lebens in den Vereinigten Staaten. Bildung der Männer und der Weiber. Gottesdienst von freien Negern. Der Sklavenzwinger in Washington. Taufscene in einer Baptistenkirche. Ueberdruß der Kongreßherren. H. Clays letzte große Rede; bewundernswürdige Kraft und Rednergaben. Rückblick auf den Kongreß und seine Männer. General Stewarts Villa bei Baltimore. Abendgespräch mit Miß D. Dix. Kolonisirung Marylands. Lord Calvert Baltimore. Das Kloster der Heimsuchung. Der Katholicismus in den Vereinigten Staaten. Baltimore. Hanna Hawkins. Nüchternheitsbewegung. Letzte Worte eines freigegebenen Sklaven. Besuch bei freien Negern. Eindruck von ihnen. Sara Douglas. Mary Townend.

Zwanzigster Brief.

Am Meer. Landsitz bei Philadelphia. Die Blüthe des Maises. Was high life sein sollte. Reise nach Cap May. Erinnerungen an die schwedischen Kolonisten längs dem Delaware. Leben in Cap May. Die Republik in den Wellen. Festlich frische Tage und Gefühle. Oersteds letzte Schrift. Tageschronik; der Morgen; das Bad; der Mittag; der Abend; himmlische Feuerwerkerei. Auftritte in den Wogen; Badtänze und Tänzer; Unglücksfälle. Margaret Fullers Schiffbruch. Bekanntschaften; Vergnügungen und Fährlichkeiten. Eine Poetin. Abreise.

Einundzwanzigster Brief.
Brief an den Konferenzrath Oersted in Kopenhagen.

Veranlassung zu dem Brief: Oersteds letzte Schrift. Der Sternenhimmel. Die Weltkugel. Gleichheit in Gesetzen, Licht und Schatten, Vernunftprodukte, Freude und Schmerz, Lebensentwicklung des Geistes und der Materie im ganzen Weltall. Der Mensch. Centralbegriff im Universum. Klangfiguren; Lichtfreude. Einfluß skandinavischer Gelehrten in der neuen Welt. Geschicklichkeit in der Anwendung naturwissenschaftlicher Entdeckungen. Der elektrische Telegraph. Maschinen zur Beschleunigung der Bewegung. Patentamt. Institute zur Förderung der Naturwissenschaften. Charakter der nördlichen Staaten; Charakter der südlichen Staaten. Nordamerika das Land der Experimente. Amerikanische Experimente. Ihre Zukunft. John Bull und Bruder Jonathan. Nordamerika ein gastfreies Land sowohl für Ideen als für Menschen

Zweiundzwanzigster Brief.

Brief von Haus. Rosenhütte. Kummer meiner Freunde über das neue Gesetz gegen geflüchtete Sklaven. Gährung in Boston. Endschicksal der Kompromißbill in Washington. Protestation Südcarolinas gegen das Kompromiß. Des Mörders Webster letztes Bekenntniß und Tod. Cony Island. Leben mit meinen Freunden an der Meeresküste. H. Beechers Predigt und Protestation gegen Gedanken- und Redezwang für Priester. Des Priesters Stellung in der Gemeinde. Vorbereitung zur Reise nach dem Westen

Dreiundzwanzigster Brief.

Albany. Reise mit Springs den Hudson hinauf nach New-Libanon. Aussehen des Schäkerdorfes am Abend. Gottesdienst, Kirche, Aufzug, Tanz, Gesang, Predigt der Schäker. Elder Evans. Gespräch mit den Schäkern am Nachmittag. Vergnügen von Elder Evans. Absicht und Bedeutung des Schäkerstaates; Verschiedenheit von allen andern ascetischen Staaten. Ankunft von Lowells während der Konferenz mit den Schäkern. Abendmahlzeit bei den Schäkern. Die Weiber. Unerwartete Freundlichfeit und Heiterkeit. Entstehung und Geschichte der Schäkersekte. Mutter Anna Lee. Gegenwärtiger Zustand der Schäkersekte in den Vereinigten Staaten. Abschied von meinen Freunden. Erste Kolonisation des Staates New-York. Reise mit Lowells westlich nach Albany. Von Albany zum Niagara. Schöner Tag. Das Mohawksthal; herrliche Fahrt. Die Sonne und die Sonnenblumen. Ankunft in Utika. Catos Seitenstück in der modernen Republik. Begnügsames Leben in Utika. Reise an den Trentonfall. Charakter des Wasserfalls; eine Berserkernatur. Abreise. Der Apfeldiebstahl. Rochester: Mühlen; Wasserfall; schöne Anlagen; wachsendes Leben; freundliche Menschen. Rochesterer Klopfgeister. Frederik Douglas. Seine Selbstbiographie, Persönlichkeit, Familie. Reise über den Ontariosee; Ankunft am Niagara. Eindruck des Falls; seine Größe, seine Eigenthümlichkeit; Vergleich mit dem Trollhätta. Farbe des Wassers. Spiel der Regenbogen. Ursprünglicher Name des Niagara. Leben um den Niagara her. Jenny Linds Ankunft in Neu-York.

Vierundzwanzigster Brief.

Chicago (Illinois). Abschied von Lowells in Buffalo. Reise über den Eriesee. Ein alter Pionier. Charakter, Lage, commercielle Bedeutung des Eriesees. Reise über die Halbinsel Michigan. Aussehen des Landes, Kultur, Blumen. Detroit. Langweilige und angenehme Menschen. Anne Arbour. Michigans Zunahme, Gesetzgebung; Aussichten. Farmers im Westen. Sonnenpracht. Ankunft in Chicago. Gefühl der Einsamkeit; der Fülle. Liebenswürdige neue Freunde. Die Prärien: ein Lichtfest. Eindruck der unermeßlichen sonnenbeglänzten Felder. Meine Wohnung in Chicago. Erzählungen von den Indianern. Der Indianerhäuptling und die weiße Lilie. Miß Fyrabents Freiwerbung. Chicagos unfreundliches Aussehen, angenehme Menschen. Hitze; Sonnenpracht. Schweden in Chicago und Illinois. Leiden der ersten Auswanderer. Gesellschaftszustand in dem jungen Staat.

Fünfundzwanzigster Brief.

Watertown (Wisconsin). Morgenspaziergang. Leben in dem großen Westen. Reise von Chicago über den Michigansee nach Milwaukie. Aussehen und Leben der Stadt. Die Deutschen in der Stadt. Gefahr des Häuserbauens in Millwaukie. Ein Tag unter den Schweden am Pine Lake. Aussichten schwedischer Auswanderer in Nordamerika. Das neue Schweden. Postwagenfahrt nach Watertown. Unglaubliche Wege. Madison, die Hauptstadt von Wisconsin. Schöne Lage. Gutes Heimwesen. Reise nach einer norwegischen Niederlassung in Koskonong. Ankunft gegen Nacht. Die junge norwegische Frau und ihr Bruder. Morgenspaziergang. Antwort der Norweger auf Fragen über ihr Befinden. Die Norweger befinden sich im Westen besser als die Schweden; warum. Kanzler Lathrop. Seine Rede bei seiner Investitur als Kanzler der neuen Universität. Charakter der Reden im großen Westen. Wisconsins Zukunft. Ein Sonnentempel. Blue Mound. Einsamkeit und Prärienleben. Frühe Mahlzeiten im Westen. Reise nach Galena. Genuß der unermeßlichen Felder und Aussichten, je näher man dem Missisippi kommt. Kleine Widerwärtigkeit in Waterville. Nächtliche Fahrt und Ankunft in Galena. Von den Squatters.

Sechsundzwanzigster Brief.

Auf dem Missisippi. Sonnenuntergang. Missisippi. Franzöische Jesuiten die ersten Bebauer des Westlandes. Pater Marquette. Seine Entdeckungen, schönes Leben und Tod. Reise den Missisippi hinauf. Rebengekrönte Inseln. Wildniß, Spuren von Kolonisten. Kolonie am Iowastrand. Schöner Morgen. Großartige Naturscenen. Merkwürdige Felsenbildungen. Erste Spuren der Indianer. Indianische Tepees, Feuer, Männer, Weiber, Kinder, an den Ufern. Das Minnesota-Gebiet. Indianer in Kähnen. Indianer an Bord. Ihre Gesichtezüge, Blicke, Wesen. Die Sioux-Indianer. Unser Dampfboot: Menomonie. Riesenmädchen an Bord

Siebenundzwanzigster Brief.

St. Paul (Minnesota). Rauchende Indianer. Gouverneur Ramsay und seine Frau. Lage und Mittel des Territoriums Minnesota. Indianische Weiber. Der St. Antonsfall. Quellen des Missisippi; seine Jugendgeschichte. Die Geisterinsel. Die Geschichte der Ampato Sapa. Selbstmord unter indianischen Weibern eine gewöhnliche Sache. Eine Missisippiinsel. Elende Wege. Spaziergänge um St. Paul. Canadische Farmers. Der Boden von Minnesota, indianische Bevölkerung. Fahrt zum Fort Snelling. Besuch in indianischen Tepees. Unerwarteter Luxus. Leben der indianischen Weiber. Das Federwolkenweib. Der alte Häuptling. Der junge Krieger. Portraits. Tonfall bei den Indianern. Indianische Namen. Wann und wie sie angenommen werden. Sagen der Indianer vom Leben nach dem Tod. Götterlehre, Naturlehre, Charakter, Sitten, Feste. Aerzte der nordamerikanischen Indianer. Schicksal und Charakter der Weiber. Indianerstämme, welche das Christenthum und Civilisation angenommen haben. Eine Cherokee-Zeitung. Feste der Minnesota-Indianer. Indianische Sagen von den drei Völkerracen. Minnesota ein Land für ein neues Scandinavien. Ein gutes Land für junge Dienstboten. Aussichten für die Cultur der Indianer Nordamerikas. Betrieb und wachsender Erfolg des Missionswerkes. Feuerschein von brennenden Prārien.

Achtundzwanzigster Brief.

Reise den Missisippi hinab. Wiederankunft in Galena. Freisinnige Predigt. Aussicht von einer Höhe am Fluß. Stehende Artikel in Zeitungen des Westens. Bei Rock Island. Die Erik Jansonsche Kolonie. Erik Jansons Charakter und Tod. Geschichte seines Mörders. Der schwedischen Kolonie Glaube, Sitten, ökonomische Stellung. Fortgesetzte Reise den Missisippi hinab. Zustand an Bord. Die Staaten längs dem Missisippi. Aussicht von der Ruine der früheren Mormonenkirche. Von den Völkern, die an den Ufern des großen Flusses entlang wohnen. Die friedsame Kolonie; Erzählung von Mrs. Child. Personen an Bord. Das anmuthige junge Mädchen und die Riesin. St. Louis (Missouri). Hochzeit. Missisippi-Missouri. Abend in Keokuk. Morgenbesuch bei der Braut. Besuch in Klöstern und katholischen Asylen. Wachsthum, große Verhältnisse, Aussichten, Lage, Zukunft der Stadt St. Louis. Einsame Wanderungen, unerfreuliche Erscheinungen und Gedanken. Chrystall Springs[WS 3]. Senator Allen. Eisenbahn ans stille Meer. Stegreifredner. Ausfahrten in der Gegend. Aufwachsendes Leben. Das christlich indianische Territorium. Gespräch mit einer Sclavin. Senator Benton in St. Louis.

Neunundzwanzigster Brief.

Cincinnati (Ohio). Reise von St. Louis nach Cincinnati. Junge Kinder an Bord. Klippen am Missouriufer. Der Fluß Ohio. Uferlandschaften von der Mündung des Ohio in den Missisippi und bis nach Cincinnati. Meine Heimath in Cincinnati. Charakter von Cincinnati zu dieser Zeit. Große Schweinheerden. Interessante Personen und Gedankenstoffe. Centrales Leben. Staatsconvention. Hochzeit, schöne Bräute und Frauenzimmer. Schönheit, die vermißt wird. Fehler an den Frauenzimmern; Fehler an den Männern. Geldheirathen. Scheidungen. Vorzüge des Lebens im Westen. Das Clima in Cincinnati. Dr. Buchanan. C. M. Clay, sein Kampf, Todesgefahr, Vorlesung als Antisclavereimann and als Theolog. Ohio und Kentucky. Erzählungen von geflüchteten Sclaven. Der Weg des Nordsterns. Novelle, die hier geschrieben werden sollte. Natur, Erdreich von Ohio. Häusliche Gesellschaften und Gespräche. Der große Westen; das neue Utgard, die Heimath der Riesen. Mr. Silsbee. Miß Harriet. Miß V. Schweden in Cincinnati. Amerikanische Wohnungen in Cincinnati. Das junge Mädchen und ihre Mutter. Todesvorbereitung. Belebende Gedanken. Gesellschaftskreise und Umgang in Amerika. Einige junge Mädchen. Weihnachtskuchen in Neu-Orleans. R. S. Klatschereien im großen Westen.

Dreißigster Brief.
An den Pfarrer P. J. Böklin.

Cincinnati. Absicht des Briefes. Was ich in Amerika suchte. Der neue Mensch und seine Welt. Die nördlichen Staaten und ihr Leben. Schulwesen. Lehrer und Lehrerinnen. Geistige Vervollkommnung und Zukunft. Horace Manns Einladung an die Freunde der Erziehung. Sein Standpunkt. Volksbewußtsein in den Staaten Neuenglands. Die südlichen Staaten Carolina und Georgia. Eigenheit und Schönheit des Naturlebens. Sittliches Phänomen in Bezug auf die Behandlung der Sclaven. Philadelphia und die Quäcker. Washington. Der Congreß. Streit wegen der Sclaverei. Staatsmänner und Reden in Washington. Art und Weise der Repräsentation. Eigenthümliches, nationales Leben. Mögliche Anwendung auf Schweden. Schwedens älteste Verfassung dieser nicht unähnlich. Präsident Taylors Tod und Fillmores Eintritt in sein Amt. Verschiedenheit in den Ceremonien zwischen diesem Auftritt und unsern Krönungen. Schönheit der letzteren. Reise nach Westen. Des Westens Loosung: Wachsthum, Fortschritt. Worin sie bestehen mögen. Reise den Missisippi hinauf. Die Prärien. Das Missisippithal. Des Senators Allen Schrift darüber. Oberst Benton über die Zukunft des Missisippithales. Ueber den Charakter im Wachsthum des großen Westens. Das materielle Wachsthum. Das moralische nicht gleich. Was vor Allem Noth thut. Antwort der Lehrer und Staatsmänner. Die Schule und die Constitution. Ihre Unzulänglichkeit. Das Hauswesen in der neuen Welt. Die Weiber. Ihre Stellung, Erziehung, Aufgabe. Von dem amerikanischen Volk; äußere Gleichheit; innere wesentliche Verschiedenheit. Contraste und Schattirungen. Eigenthümlicher Charakter des Volkes der Vereinigten Staaten. Bürgersinn. Ursache der Eigenthümlichkeit im Volkscharakter. Der Charakter bei den ersten Kolonien. Von den besten Männern und Frauen der neuen Welt. Schöne Menschlichkeit. Zukunft des Missisippithales. Schauplatz für das neue Weltdrama. Sein Naturcharakter, Bevölkerung, Staatengruppen. Bedeutung der amerikanischen Republik in der Geschichte der Menschheit. Große Beweglichfeit in der Regierung. Gefahren derselben. Mittel ihnen entgegenzuwirken. Politische Spiele. Agitation bei der Wahl; mehr Rauch als Feuer. Schaffendes Leben in den Vereinigten Staaten: Associationsbewegung. Gefahren im Lande. Dramatische Schöpfungen und Scenen. Behandlung der Indianer. Emancipation der Negersclaven. Erziehung der Neger in den freien Staaten. Mißgriff in der Art und Weise. Mangel an Nationalgeist bei dem Negervolke. Wirkung der neuen Sclavenbill auf die Neger. Ein Negergottesdienst. Hymnen, Predigt, Verzūckung. Kolonisation christlicher Neger auf der Küste Afrikas. Von Liberien. Commodore Perry's Erzählung. Dankfest. Die schwedische Messe. Centrales Leben in Ohio. Erscheinungen desselben. Eclectisches Medicinalcollegium. Oberlinsche Schule. Höhere Zwecke bei der Schulerziehung. Die Deutschen in Cincinnati. Schulen in Cincinnati. Observatorium. Die Künste, Maler, Bildhauer. Hiram Powers. Die Büste Galathea, Typus der Amerikanerin. Weinbau. Reisepläne nach Cuba und sodann in die Heimath.

Einunddreißigster Brief.

Die Arche Noä. Abreise von Cincinnati. Jagd auf dem Wasser. Das Dampfboot Belle-Key und seine Bevölkerung. Improvisirter Negergesang. Baumwollenregion. Schilfrohr. Ferdinand von Sotos Entdeckung des Missisippi, sein Leben und Tod in diesen Gegenden. Aussehen des Missisippi und seiner Ufer. Mr. L. Harrison. Die Thiere an Bord. Die jungen Schwestern. Der milde Sclavenbesitzer. Wicksburg. Die Zuckerregion und Louisiana. Siebenter Reisetag auf dem Missisippi. Sommerluft und Leben. Heiteres Schauspiel. Sceneveränderung und düstere Gemälde. Bekenntnisse des Sclavenbesitzers über die Sclaverei. Die Mulattin und die Bibel. Neu-Orleans. Hotel St. Charles. Auszug auf den Lafayettemarkt. Bekannte im Hotel. Die Damen. Mr. und Mrs. Geddes. Weihnachten in Neu-Orleans; keine Weihnachten. Mrs. D. Garstiges Wetter in Neu-Orleans; innerer Frühling. Helles Wetter und viel zu besorgen.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: demselbeu
  2. Komma entfernt
  3. nach dem schwedischen Original; Vorlage: Cristall-Quellen; gemeint: Crystal Springs, Maryland Heights, Missouri