Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Kelt. Flurbezirk
Band IX,2 (1916) Sp. 1743
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Io.... Die im Süden von Metz, auf dem Bann von Sablon (au Sablon) gefundene, mit dem größten Teil der Sammlung V. Simon-Metz durch deren Versteigerung zu Paris (1868) verschollene Weihinschrift CIL XIII 4316 bezeugt einen mag(ister) pag(i) Io.... II (d. h. iterum). Der Flurbezirk wird wohl einen einheimisch-keltischen Namen gehabt, nicht aber pagus Iovius, wie Robert Epigraphie de la Moselle (II 23—25) vorschlug, oder pagus Iovis (vgl. Itin. Hieros. 565, 2, in Moesia: mutatio Iovis pago) geheißen haben. Keune Lothr. Jahrb. XV 449.

Nachträge und Berichtigungen

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Band IX,2 (1916) Sp. 2548
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[Abschnitt korrekturlesen]
S. 1743, 56 zum Art. Io.... ist hinzuzufügen:

Vgl. den pagus Iovista in der Provinz Pannonia superior, CIL VI 3297.