Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band V,2 (1905), Sp. 1791
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Dumna, eine der Inseln an der Nordwestküste Britanniens nach Plinius (IV 104 sunt qui et alias prodant – nach Thyle und Victis – Scandias Dumnam Bergos maximamque omnium Berricen, ex qua in Thylen navigetur) und Ptolemaios (II 3. 14 νῆσοι δὲ παράκεινται τῇ Ἀλουίωνος κατὰ μὲν τὴν Ὀρκάδα ἄκραν Σκητὶς νῆσος, Δοῦμα νῆσος …, ὑπὲρ ἣν καὶ αἱ Ὀρκάδες und VIII 3, 10 Δοῦμνα νῆσος ἔχει τὴν μεγίστην ἡμέραν ὡρων ιθ καὶ διέστηκεν Ἀλεξανδρείας πρὸς δύσεις ὥραισ β), deren Nachrichten in letzter Quelle wahrscheinlich auf Pytheas und die auf seine Angaben gegründeten Berechnungen des Eratosthenes zurückgehen. Danach wird darin die nördlichste der Haebuden (s. d.) oder Hebriden Lewis gesehen.