Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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M. C. von Aphrodisias, kaiserzeitl. Bildhauer
Band S III (1918) S. 262
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[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 1954), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.]
S. 1673f. zum Art. Cossutius:

3a) Gleichzeitig etwa mit Nr. 3 und 5 ist Μάρκος Κοσσούτιος Ἀφροδεισιεύς, bekannt durch eine Signatur von Paros (IG XΙΙ 5, 1049), wo der unter Nr. 3 erwähnte Altar (IG XΙΙ 422) gefunden worden ist. Bemerkenswert die Herkunft des Künstlers, die vielleicht auf Beziehungen der Pastitelesschule (Cossutius Menelaos) zu der von Aphrodisias weist.

Nachträge und Berichtigungen

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Band R (1980) S. 91
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3a) S III, s. [2a]).

[2a]) (K) M. C. von Aphrodisias, kaiserzeitl. Bildhauer. S III.