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Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1874/44)

Textdaten
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Titel: Kleiner Briefkasten
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aus: Die Gartenlaube, Heft 44, S. 718
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[718] E. H. in Schw. Eingehenderes über das von Ernst Ziel in einem Artikel unserer Nr. 37 behandelte Werther-Thema finden Sie in den bei Eduard Wartig in Leipzig erschienenen „Erläuterungen zu den deutschen Classikern“ von Heinrich Düntzer, welche auch eine Hauptquelle jenes Artikels bilden. Wir ergreifen mit Vergnügen diese Gelegenheit, um auf das durch reiche Fülle des Inhalts, lichtvolle Gruppirung des verarbeiteten Stoffes und klare, leicht faßliche Darstellung ausgezeichnete Werk, welches nunmehr bis zur neunundsechszigsten Lieferung vorliegt, hinzuweisen. Es gehört zu den verdienstvollsten Unternehmungen zur Interpretirung unserer großen Dichter.

M. v. M. in H. Ihren Wunsch, die Theater-Erinnerungen von Wilhelm Koffka (Nr. 27) in einer Reihe weiterer Artikel fortgesetzt zu sehen, bedauern wir aus dem rein äußerlichen Grunde nicht erfüllen zu können, daß wir eine größere Anzahl von Beiträgen aus demselben Gebiete theils bereits erworben, theils vereinbart hatten, bevor uns Herr Dr. Koffka seine sehr schätzbaren „Erinnerungen“ antrug.

E. B. in Sch. Selbstverständlich werden wir noch auf die zu Ehren von Robert Prutz auf dem Friedhofe zu Stettin stattgehabte Demonstration zurückkommen und bei dieser Gelegenheit auch das auf dem Dichtergrabe gesetzte Denkmal im Bild mittheilen.

L. S. F. in Cöln. Durchblättern Sie einfach die Jahrgänge 1866 bis 1874 der Gartenlaube und Sie werden leicht ersehen, in welcher Reihenfolge E. Marlitt ihre Erzählungen veröffentlicht und wer aus Ihrer Gesellschaft die Wette gewonnen hat.

Laura. Ungeeignet. Das Manuscript steht zu Ihrer Verfügung.

O. P. in Hamburg. Für die Gartenlaube unbrauchbar; wir bitten über das Manuscript zu disponiren.

X. X. in P. Ob Sie überhaupt Talent haben, wie Sie behaupten, können wir hier nicht entscheiden, daß aber in den gesandten Illustrationen zu „Werner’s gesprengten Fesselnkein Talent aufzufinden war, dürfen wir Ihnen – ohne zu schmeicheln – wohl versichern.

Dr. Stallgren in Halmstad (Schweden). Fr. Kohlrausch ist bereits im Jahre 1867 in Hannover gestorben.