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Gustav Steinacker
Gustav Steinacker
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Gustav Treumund
* 1. März 1809 in Wien
† 7. Juni 1877 in Buttstädt
österreichischer evangelischer Theologe, Dichter und Schriftsteller
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GND-Nummer 117245151
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

WerkeBearbeiten

  • Johann Friedrich der Großmüthige und Sybilla, Churfürst und Churfürstin von Sachsen. Ein Bild für deutsche Söhne und Töchter, als Beitrag zur dreihundertjährigen Todes- und Gedächtniß-Feier des evangelischen Glaubenshelden Johann Friedrich am 5. März 1854. Hermann Böhlau, Weimar 1854 MDZ München = Google
  • Weimars Genius. Eine Festgabe in Lebensbildern von G. Treumund. Zu der am 3. September 1857 stattfindenden hundertjährigen Geburtstagsfeier von Carl August, Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach. Mit einer kurzen Lebensbeschreibung Carl August’s, Seinem Bildniß, und anderweitigen historisch-biographischen Anmerkungen. T. F. A. Kühn, Weimar 1857 MDZ München = Google, Internet Archive, Google
  • Die Reformation des XVI. Jahrhunderts im Lichte der Gegenwart. Erläutert in drei historisch-kirlichen Zeitpredigten zur Gedächtnißfeier der Reformation, gehalten am 3., 10. und 17. November 1850 vor der evangelischen Gemeinde Augsb. Bek. zu Triest. Nebst einem Sendschreiben an Hrn. Dr. theol. F. G. F. Schläger in Hameln. T. F. A. Kühn, Weimar 1857 MDZ München = Google

In: Die Gartenlaube

ÜbersetzungenBearbeiten

  • Pannonia. Blumenlese auf dem Felde der neuern magyarischen Lyrik in metrischen Übertragungen. 1. Abtheilung. Wilhelm Einhorn, Leipzig 1840 MDZ München = Google
  • Franz Toldy: Geschichte der Ungrischen Dichtung von den ältesten Zeiten bis auf Alex. Kisfaludy. Mit dem Bildniss des Verfassers. Gustav Heckenast, Pest 1863 MDZ München = Google, Internet Archive = Google, Harvard = Google, Google

RezeptionBearbeiten

  • Parodie auf Harfentöne aus dem Ungarlande (1835). In: Karl Gutzkow: Beiträge zur Geschichte der neuesten Literatur. 1. Band. P. Balz’sche Buchhandlung, Stuttgart 1836, S. 118–120 Google
    • Neue wohlfeile Ausgabe. P. Balz’sche Buchhandlung, Stuttgart 1839, S. 118–120 Google

SekundärliteraturBearbeiten