Geschichte von Kloster Heilsbronn/Flattermühle

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12. Flattermühle,

Pflattermühle, bei Wieseth, gekauft 1445 vom 22. Abt Kötzler. Der Kaufbrief wird nachher bei (Unter-)Mosbach mitgetheilt werden. Der Flattermüller, 1524 von einem Seckendorfischen Unterthan in Untermosbach in seiner Wassergerechtigkeit beeinträchtigt, bat seinen Lehensherrn, den Abt Wenk, um Schutz. Der Abt und sein Richter Hartung baten bei Apel von Seckendorf um Einschreitung gegen den Schädiger, jedoch vergebens; daher Bitte an den Markgrafen Kasimir um Augenschein und Abhilfe. Im Vigilienbuche ist am 4. Juli eingetragen: De Hermanno Ebennhoe familiari, qui dedit 100 fl. de Fladermüll, pis. pa. vi.