Geschichte von Kloster Heilsbronn/Friedrichsthal

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13. Friedrichsthal,

Weiler bei Beierberg. Wolther Büchelberger, Wilhelm und Friz [507] Höfer, Hans Berlein, sämmtlich Bürger zu Dinkelsbühl, Hans Gademann zu Beierberg besaßen mehrere Grundgefälle in de[r] Markung von Friedrichsthal, verkauften aber dieselben während der Jahre 1437 bis 47 an den 22. Abt Kötzler, darunter einen Weiher, an welchem der Kurfürst Friedrich I. Antheil hatte. Der Kurfürst überließ d. d. Heilsbronn 1438 „um Gotteswillen“ seinen Antheil gleichfalls dem Kloster. Unter den acquirirten Objekten waren u. A. 1 Tgw. Mooswiese, 2 Tgw. Wiesen und 4 Mgn. Acker, Naderstock genannt. Die Kaufbriefe von 1446 und 47 ließ der Abt besiegeln von Junker Wilhelm von Ehenheim, genannt Steinsfelder zu Forndorf.