Geschichte von Kloster Heilsbronn/Gastenfelden

« Friedrichsthal Geschichte von Kloster Heilsbronn
Heinersdorf »
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Wikisource-logo.png [[{{{WIKISOURCE}}}|{{{WIKISOURCE}}} in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Gastenfelden (Bechhofen) in der Wikipedia
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
[507]
14. Gastenfelden,

Weiler bei Königshofen. Der 13. Abt Heinrich (s. dort) erhielt 1287 daselbst Güter durch Schenkung; der 16. Abt Gamsfelder ein Gut durch Kauf. Einen Streit über dortige Güter zwischen dem 20. Abt Stromer und Jakob Nold von Seckendorf und dessen Diener Ortolf schlichteten 1397 sechs Schiedsrichter (Hans und Dietrich von Wilhermsdorf, Cunz Semler, Untervogt zu Neustadt etc.), welche ihre sechs Siegel dem Schiedspruch anhängten. Das Kloster bewirthschaftete in eigener Regie einen dortigen Hof mit einer Schäferei.