Geschichte von Kloster Heilsbronn/Fetschendorf

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11. Fetschendorf,

Weiler bei Dentlein und Feuchtwangen. 1300 kaufte dortige Güter und das Brantholz der 13. Abt Heinrich (s. dort) von den Gebrüdern Konrad und Heinrich von Elbangen; 1394 der 20. Abt Stromer (s. dort) von Brandt von Kemnathen; daher verausgabte der Bursarius 64 fl. pro bonis in Vedschendorf emtis a dicto Kempnater. 1446 kaufte der 22. Abt Kötzler zwei Güter in Fetschendorf, welche 14 Jahre zuvor Seb. Berling zu Nördlingen dem Romhansen in Dinkelsbühl zu kaufen gegeben hatte, dessen Schwager Friz Dinner, Bürger in Dinkelsbühl, diese Güter nun an das Kloster verkaufte.