Geschichte von Kloster Heilsbronn/Die Klosterkirche

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Wie das Innere der Kirche zur Zeit der Klosterauflösung war »
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[223]
11.
Die Klosterkirche.[1]

Über ihre Erbauung i. J. 1132 siehe oben I, 2. 16; über ihre ursprüngliche Gestalt, Schmuck- und Thurmlosigkeit I, 13. 157; über ihre Einweihung i. J. 1136 Beitr. S. 9; über ihre erste und zweite Erweiterung um 1200 und i. J. 1284 siehe I, beim 10. und 13. Abt; über ihre dritte Erweiterung und Erhöhung i. J. 1433 I, beim 21. Abt. Den ursprünglichen Umfang der Kirche i. J. 1132 bezeichnet im anliegenden Grundriß die grüne Umfassungslinie, ihre erste Erweiterung von circa 1200 die [224] blaue, ihre zweite Erweiterung i. J. 1284 die rothe, ihre dritte Erweiterung i. J. 1433 die gelbe, ihre gegenwärtige Gestalt die schwarze Umfassungslinie. Der braun umgrenzte, i. J. 1858 niedergerissene Anbau wurde 1474 vom 23. Abt Wegel erbaut. Diesen Anbau abgerechnet, stimmt der gegenwärtige Umfang mit dem überein, welchen die Kirche zur Zeit der Klosterauflösung hatte. Im Folgenden betrachten wir das Innere der Kirche, wie es zur Zeit der Klosterauflösung war, wie es später umgestaltet oder verunstaltet wurde und wie es gegenwärtig ist.

A. Wie das Innere der Kirche zur Zeit der Klosterauflösung war 224
B. Wie das Innere der Kirche in den Jahren 1709–1771 umgestaltet und verunstaltet wurde 272
C. Restauration der Kirche in den Jahren 1851–1866 281
D. Die gegenwärtig in der Kirche vorhandenen Gegenstände 290
E. Die abenbergischen, burggräflich–zollerischen, kurfürstlichen und markgräflichen Grabstätten in der Kirche zu Heilsbronn 302