Fortsetzung der freymüthigen Betrachtungen über die Landwirthschaft in Franken

Textdaten
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Autor: Anonym
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Titel: Fortsetzung der freymüthigen Betrachtungen über die Landwirthschaft in Franken
Untertitel: Dritte Betrachtung
aus: Journal von und für Franken, Band 6, S. 607-620
Herausgeber: Johann Caspar Bundschuh, Johann Christian Siebenkees
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1793
Verlag: Raw
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Erscheinungsort: Nürnberg
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Originalherkunft:
Quelle: UB Bielefeld, Commons
Kurzbeschreibung:
s. a. Freymüthige Betrachtungen über die Landwirthschaft in Franken
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VII.
Fortsetzung der freymüthigen Betrachtungen über die Landwirthschaft in Franken.
Dritte Betrachtung.
Daß es bisher nicht an gegründeten Klagen über den geringen Ertrag großer Landgüter, (Rittergüter, Kammergüter,) welche durch Verwalter bewirthschaftet wurden, gefehlt habe, bedarf kaum einer Erwähnung, da ohnehin diese bekannte Thatsache durch die immer beliebter werdende Methode, die eigene Wirthschaft mit der Verpachtung zu vertauschen, mit neuen Beweisen verstärkt wird. Obschon die schlechte Wirthschaft und der geringe Ertrag großer Feldgüter dem Verbesserungsgeist, der seit mehreren Jahren über die Feldwirthschaft schwebt, seine Entstehung und erste Nahrung gegeben zu haben scheint: so hat man doch bey allen bisherigen Bemühungen um die Ökonomie am wenigsten sein Augenmerk auf die eigentlichen und wahren Ursachen des schlechten Zustands solcher Güter, wo die Eigenthümer derselben die Wirthschaft durch Verwalter führen ließen, gerichtet. Man ließ es zwar nicht an Versuchen fehlen, den Ertrag| großer Feldgüter zu erhöhen, aber selten erreichte man seinen Zweck: denn gewöhnlich ist man über den Eifer, die alten Mängel der Ökonomie vertilgen zu wollen, auf Abwege gerathen. Es ist ein sehr gewöhnliches Verfahren, daß man ein Übel heilen will, ehe man noch die Quellen, aus welchen es einspringt, entdeckt hat; natürlicher Weise müssen alle Bemühungen fruchtlos bleiben. Eine gleiche Bewandniß halte es mit der Erhöhung des Ertrags großer Landgüter. Wie soll man aber auch da, wo man noch so verkehrte Meinungen über ökonomische Angelegenheiten hegt, hinter die wahren Ursachen kommen? – Überhaupt hält man das landwirthschaftliche Gewerbe für eine zu geringfügige Sache; man hält es für ein Gewerbe, das jedermann treiben kann, ohne sich vorher die mindesten Kenntnisse davon erworben zu haben. Daß viele unwissende und tölpelhafte Menschen zu Feldbaugeschäfften gebraucht werden (mit welchem Erfolg aber?), beweist nicht, daß man gar keine Einsichten bedürfe, und dann mache man doch einen Unterschied zwischen feldwirthschaftlichen Arbeiten, und zwischen einer Feldwirthschafts-Haushaltung. –
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|  Man war zwar von je her gewohnt, den geringen Ertrag großer Feldgüter in mancherley Ursachen zu setzen, nur ließ man sich nicht in den Sinn kommen, daß die mangelhaften Kenntnisse der Güterverwalter Schuld daran wären. Hätte man hierüber zweckmässige Untersuchungen angestellt, und wäre man überhaupt von der Notwendigkeit ökonomischer Kenntnisse und Einsichten überzeugt gewesen, so würde man vielleicht bey der Annahme der Güterverwalter mit größerer Sorgfalt gewählet haben. Wie kann man erwarten, daß derjenige, welcher entweder gar keine oder nur unzureichende Kenntnisse von der Feldwirthschaft besitzt, mit einem guten Erfolg wirthschaften wird.
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 Wenn die meisten Fränkischen Rittergüter sich in einem schlechten Zustand befinden, wenn der Ertrag derselben äusserst gering ist, und wenn die Wirtschaft derselben noch immer sehr weit hinter der benachbarten Bauernwirthschaft zurück ist: so kann die Ursache davon nur in einer fehlerhaften Art zu wirthschaften bestehen. Jeder Ökonomieverständige, welcher mehrere Verwaltungsarten Fränkischer Rittergüter beobachtet hat, wird nicht nur von den manchfaltigen Wirthschaftsfehlern| bey denselben genugsam überzeugt worden seyn, sondern er wird auch nicht einsehen können, wie eine bessere Art zu wirthschaften statt finden soll, da die Güterbesitzer von jeher gewohnt sind, nur solche Personen zur Verwaltung ihrer Güter anzustellen, die nicht einmahl den Namen eines Ökonomen verdienen. Niemahls konnte es aber auch den Güterbesitzern einfallen, Ökonomieverständige zur Verwaltung ihrer Güter zu nehmen, da sie in dem falschen Wahn standen, daß zur Führung einer Feldwirthschaftshaushaltung keine andere Kenntnisse, als die gemeine Rechenkunst und Schreiberey erforderlich sey. So lächerlich es auch jedem Sachkundigen vorkommen muß, wenn man Rechnen und Schreiben für die Haupteigenschaften eines guten Ökonomen halten wollte: so ist doch diese Zeit da gewesen und sie ist noch nicht vorüber, wo man bey der Annahme eines Ökonomen keine andere Forderung zu thun hatte, als daß das Rechnungswesen und die Schreiberey verstehen müsse; gleichsam als wenn das Rechnungs- und Schreibwesen das Hauptgeschäfft eines Ökonomen, und die Ökonomie des Rechnungs- und Schreibwesens wegen da wäre. Freylich wenn man die Vielschreiberey bey| ökonomischen Verwaltungen sieht, so kann man nicht anders urtheilen, als daß ein sehr guter Ökonom ohne Unterlaß rechnen und schreiben müsse. Wenn man also glaubt, ein Ökonom habe weiter nichts zu thun, als eine (unnöthige) weitläuftige Rechnung zu führen, so verkennt man die Manchfaltigkeit ökonomischer Geschäffte ganz und gar, und man mag sich immerhin nach Männern, die des Rechnungswesens durchaus kundig sind, umsehen. Räumt man aber ein, daß das Rechnungsführen nur eine Nebensache (obgleich eine nothwendige Nebensache) bey der Ökonomie ist, und daß der Feldbau, und was mit diesem in einer genauen Verbindung steht, das vorzüglichste Geschäfft des Ökonomen seyn muß: so wird sich bald ergeben, daß derjenige, welcher sich bloß zu einem Rechen- und Schreibmeister gebildet hat, erst die Quintessenz eines Ökonomen ausmacht. Trotz diesem, wurden doch gewöhnlich erledigte ökonomische Verwaltungs-Stellen mit Scribenten, oder auch wohl mit Bedienten (Bedienern) besetzt. Keiner von diesen beyden konnte sich in seiner Jugend zu dem Geschäfft, das er im reifern Alter führen mußte, vorbereiten. Man ziehe nur in Erwägung, daß der Scribent seine Jugendjahre mit| nichts anders, als mir geschmacklosen Abschreiben zugebracht, und sich also keine andern Kenntnisse verschafft hat, als solche, die zum Abschreiben gehören. Gewöhnlich kommt ein junger Mensch, der sich dem Schreibereywesen widmen will, schon in seinem 14ten oder 15ten Jahr in die Schreibstube, wo er sich im zierlich und fertig Schreiben ausbilden muß, wohl auch die Geheimnisse des Rechnungswesens erlernt, übrigens aber zur Erwerbung anderer Kenntnisse weder Zeit noch Gelegenheit findet. Es ist also nicht abzusehen, auf welche Art und Weise ein solcher Mensch sich die gehörigen Kenntnisse von ökonomischen Geschäfften und von ökonomischen Gegenständen überhaupt verschaffen soll. Denn ökonomische Verrichtungen nur sehen und oberflächlich beobachten, ist nicht hinreichend zur Bildung eines Ökonomen, und überdieß gehören schon beträchtliche ökonomische Einsichten dazu, wenn man richtige Beobachtungen machen, und die Fehler anderer sich nicht auch zueignen will. Der sachkundige Ökonom zieht daraus, daß er die Einrichtungen und Gebrauche anderer Landwirthe beobachtet, große Vortheile zur Erweiterung seiner Kenntnisse: aber der Anfänger wird wenig Nutzen von seinen Beobachtungen haben,| wenn diese nicht durch Grundsätze geleitet werden.
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 Das landwirthschaftliche Gewerbe hat in der That viele Zweige und so manchfaltige Gegenstande; daher ist um so mehr einiger Zeitaufwand erforderlich, wenn man sich in dem Kreise der Landwirthschaft hinlänglich orientiren will. Wenigstens ist es nöthig, verschiedene Jahre mir allen landwirthschaftlichen Geschäfften in einem vertrauten Umgang zu leben, wenn man auch das Anerbieten der Wissenschaften, und die wissenrschaftliche Erlernung der Ökonomie zu verschmähen sich berechtigt glaubt, ob man gleich ohne diese Hülfsmittel immer nur oberflächliche Kenntnisse erlangen wird. Es ist aber nicht genug, nur als ein müssiger Zuschauer die landwirthschaftlichen Beschäfftigungen zu betrachten, sondern man muß sich selbst in allen Arbeiten üben, um sich die gehörige Fertigkeit zu verschaffen. Alle Gegenstände der Ökonomie muß ein Ökonom genau kennen, die verschiedenen Behandlungsarten ökonomischer Gegenstände wissen, und die einzelnen Theile zu einem Ganzen zu ordnen und einzurichten verstehen. Auf alles dieß muß der lernende Ökonom sein Augenmerk richten, er muß in der Nähe sehen, wie| die Räder des ökonomischen Uhrwerks in einander greifen, seine Blicke müssen auch in das Innere der ökonomischen Haushaltung dringen; aber die Beobachtungen eines müssigen Zuschauers werden nie so weit reichen, und ohne die gehörigen Vorkenntnisse wird niemand große Fortschritte in der Ökonomie machen.
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 Die meisten bisherigen Güterverwalter sind niemahls den Weg gegangen, auf welchem man zu ökonomischen Kenntnissen und Einsichten gelangen kann; gewöhnlich haben sie sich in ihrer Jugend zu andern Beschäfftigungen ausgebildet, und dachten nie im Ernst an die Erwählung der ökonomischen Lebensart. Wie kann man also von ihnen erwarten, daß sie der Landwirthschaft mit einem guten Erfolg vorstehen, und eine ökonomische Haushaltung auf eine vortheilhafte Weise für den Gutsbesitzer führen werden. Wenn der Verwalter eines Landguts nicht einmahl so viel von der Feldwirthschaft versteht, als der geringste Taglöhner und der gemeinste Bauer weiß; wenn seine ganze Wirthschaftskunst nur in einer nachlässigen Nachahmung der Bauernwirthschaft besteht; wenn er bey dieser Nachahmung selbst alle Fehler der Bauernwirthschaft mit aufnimmt;| und wenn er eben so das Verfahren des schlechten wie des guten Landwirths nachahmet: so darf man sich nicht wundern, wenn die Wirthschaft eines Guts in den Händen eines solchen Verwalters sich in einem schlechten Zustand befindet.
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 Die Besitzer großer Güter würden nicht nur für ihren eigenen Vortheil besser sorgen, sondern sie würden sich auch große Verdienste um die Landwirthschaft erwerben, wenn sie mehr darauf bedacht wären, Leute mit den nöthigen ökonomischen Kenntnissen und Einsichten ausgerüstet, zu Verwaltung ihrer Güter anzustellen, und überhaupt bey den Einrichtungen ihrer Landgüter einsichtsvoller und sachkundiger Rathgeber sich zu bedienen. Der gemeine Landwirth ist zu ökonomischen Verbesserungen wenig geneigt, wenn er sich der Vortheile derselben durch eigene Proben versichern soll. Aber wenn geschickte Ökonomen bey großen Landgütern zuerst die Bahn brechen, und mit guten Beyspielen vorgehen, so darf man hoffen, daß die gemeinen Landwirthe nachahmen werden. Es ist daher um so mehr zu wünschen, daß bey Verbesserungs-Anstalten und neuen Versuchen einsichtsvolle Ökonomen gebraucht werden, indem schon an mehreren Orten die vielen| verunglückten neuen Einrichtungen den Bauersmann mehr abgeschreckt, als zur Nachahmung bewogen haben.
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 So wenig es in Zweifel gezogen werden kann, daß die Unvollkommenheiten landwirthschaftlicher Einrichtungen bey großen Landgütern größtentheils den Güterverwaltern beyzumessen sind; eben so wenig ist es zu läugnen, daß die Güterbesitzer selbst einen großen Antheil an der stümperhaften Bewirthschaftung ihrer Güter gehabt haben. Die Güterbesitzer hatten schon dadurch für die Wirthschaft ihrer Landgüter schlecht genug gesorgt, daß sie gewöhnlich der Ökonomie unkundige Personen als Ökonomen bey ihren Gütern anstellten. Aber durch die Bestimmung der Verwaltungsart, welche sie sich vorbehalten hatten, wurden für die Feldwirthschafts-Haushaltung immer wieder neue Nachtheile bereitet. Der Einfluß, welchen sie auf alle ökonomischen Einrichtungen äusserten, war größer, als es der Natur der Sache zuträglich war. Alle ökonomischen Geschäffte waren von ihren unabänderlichen Vorschriften abhängig, und weder Zeit noch Umstände hatten die Erlaubniß eine Veränderung zu bewirken. Selbst die Meinungen des Schlendrians erhielten öfters gesetzliche| Kraft, und veralteten Gewohnheiten und Gebräuchen wurde immer aufs neue gehuldigt. Strenge Befehle dienten statt der Gründe, und der Wille vertrat die Stelle ökonomischer Grundsätze. Gewöhnlich ist der Aufenthalts-Ort der Güterbesitzer zu weit entfernt von ihren Landgütern, und die wenigen Wochen, die sie jährlich auf denselben zubringen, sind nicht hinreichend, genaue Kenntnisse von dem Zustand der Feldwirthschaft einzusammeln. Überdieß bringt es schon der Stand der meisten großen Güterbesitzer mit sich, daß man von ihnen keine vollständigen ökonomischen Kenntnisse erwarten kann. Nicht selten würden auch Rathgeber in ökonomischen Angelegenheiten gebraucht, deren ökonomische Kenntnisse nur oberflächlich waren, weil ihr Stand ebenfalls zu weit von der ökonomischen Lebensart entfernt war. u. s. w.
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 Es ist leicht einzusehen, daß unter solchen Umständen große Landgüter sich in keinem sonderlich guten Zustand befinden konnten. Der Ökonom, der das Ganze der Feldwirthschaft besorgen sollte, mußte nach einem fremden Plan arbeiten; er mußte die Ausführung eines Plans übernehmen, welcher in dem Kopf eines andern vorhanden war, ohne daß er vielleicht von diesem Plan genugsam| unterrichtet worden ist. Überhaupt sind mit der Ausführung eines fremden Plans große Schwierigkeiten verbunden, denn schon in dem Plan selbst können viele Fehler und manches Unausführbare enthalten seyn, wie nicht selten bey ökonomischen Planen dieser Art der Fall ist. So fehlerhaft auch diese Wirthschaftsmethode ist, so ist sie doch der weit gewöhnlichern Methode, weder nach Planen noch nach Grundsätzen zu ökonomisiren, vorzuziehen. Dennoch wäre es weit vernünftiger, den Wirthschaftsvorsteher nach seiner Einsicht und nach seinen eigenen Grundsätzen wirthschaften zu lassen. Denn der Ökonom, welcher seinen Gegenstand genauer als jeder andere, der nur zuweilen um denselben herumtappt, kennen muß, kann das Ganze der Wirtschaft besser übersehen, und ist folglich am besten im Stand, die ökonomischen Einrichtungen den Bedürfnissen des Landguts und der feldwirthschaftlichen Haushaltung gemäß zu machen. So bald der Ökonom an Vorschriften, von welcher Art sie auch seyn mögen, gebunden ist, so entsteht eine unübersehbare Weitläuftigkeit in der ganzen Wirthschaft; daraus entspringt endlich die Unordnung. Wie ist es auch anders möglich, wenn die Wirtschaft nicht ihren natürlichen| Gang gehen darf; wenn in dem Zeitpunct, wo schon gehandelt werden sollte, erst Anfragen geschehen und Befehle erwartet werden müssen. Dennoch erlauben es die Umstände nicht immer auf Befehle zu warten; der Ökonom sieht sich also genöthigt, nach seinen Grundsätzen, nach dem Plan, welchen er in seinem eigenem Kopfe hat, zu verfahren. Hieraus entsteht ebenfalls ein Nachtheil für die Wirthschaft; denn wenn diese nach verschiedenen Planen und Grundsätzen geführt wird, so lassen sich die einzelnen Theile derselben unmöglich in ein Ganzes vereinigen.
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 Der bürgerlichen Gesellschaft kann es zwar gleichgültig seyn, ob die Besitzer großer Landgüter Nutzen oder Schaden von ihrer Feldwirthschaft haben. Aber in wiefern die Landwirthschaft auf das Wohl der Bewohner eines Landes einen entschiedenen Einfluß hat, in sofern kann die Art und Weise der Betreibung des Feldbaues keine gleichgültige Sache für die bürgerliche Gesellschaft seyn, und der Zustand auch nur einzelner Landgüter darf der Aufmerksamkeit und Beherzigung würdig gehalten werden. Wenn vielleicht manche Landwirthe und Güterbesitzer glauben sollten, daß sich niemand um ihre Art zu wirthschaften etwas zu bekümmern habe, und| daß sie mit ihrem Eigenthum machen dürften, was sie wollten: so kann eine Erinnerung an die Verbindlichkeiten gegen den Staat, und gegen die Nebenmenschen, und daß jedermann verbunden sey, einen pflichtmäßigen Gebrauch von den Gütern dieser Erde zu machen, nicht überflüssig seyn.