Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 22 (1870), ab Seite: 465. (Quelle)
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Anton, Alois (Pfarrer zu Sarmingstein in Oberösterreich, geb. um das Jahr 1810[BN 1])[WS 1], hat im November 1869 wegen des ungeziemenden Auftretens der geistlichen Würdenträger auf alle weiteren kirchlichen Functionen und Ruhegehaltsbezüge freiwillig verzichtet und ist unter die – Journalisten gegangen.

Fremden-Blatt. Herausg. von Gust. Ritter v. Heine (Wien, 4°.) 1869, Nr. 318, unter den „Tagesneuigkeiten“. – Neue freie Presse 1869, Nr. 1877: „Schreiben des Bischofs Rudigier an Alois Anton“.[BN 2]

Berichtigungen und Nachträge

  1. E Anton, Alois [Bd. XXII, S. 465; Bd. XXIII, S. 359] (geb. zu Steyer in Oberösterreich 14. November 1822).
    Neues Wiener Tagblatt 1871, Nr. 160: „Offenes Schreiben an den h. deutsch-österreichischen Episcopat“, von Alois Anton. – Neue freie Presse 1871, Nr. 2499: „Kirchliche Reformbewegung“. – Wiener Rothbuch. Kalender für das Schalt-Jahr 1872. Herausg. von Carl Linder und F. Groß (Wien 1872, Carl Fromme, 8°.) S. 12 [in der Anmerkung, ebenda auch sein Bildniß im Holzschnitt]. [Band 24, S. 374]
  2. E Anton, Alois [Bd. XXII, S. 465; Bd. XXIII, S. 359; Bd. XXIV, S. 374].
    Illustrirtes Wiener Extrablatt. Von Berg und Singer (4°.) I. Jahrg. (1872), Nr. 53, im Hauptblatt 1. Seite und in der Beilage: „Kriminalgeschichten“; Nr. 198: „Kriminalgeschichten“. – Correspondent, herausg. von J. Spitz (Wien), 1872, Nr. 45: „Pater und Mensch“ [damit hat Pater Anton’s, von Breier eingeleitete altkatholische Sendung ihr Ende erreicht]. [Band 26, S. 367]

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Zu dieser Person gibt es in Band 23, S. 359, einen zweiten Artikel.