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Topographia Germaniae
Gefreß (heute: Gefrees)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 42.
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Gefreß / Gfreß.

Ein Marggräffisch Culmbachischer Marcktfleck / am Weissen Mäyn / zwischen Hoff / und Bayreuth / nahend Wyrsperg / Presseck / Treges / Friedmansdorff / Leuten / und Weistadt / gelegen. Zwischen diesem Marckt / und dem Dorff Bischoffsgrün / so auch Marggräffisch / entspringt / bey Heydels / einem Dorff / auß einem Berg / die Heid genant / so ein Stück deß Fichtelbergs ist / die Eger. Käyser Sigismundus hat den Inwohnern / und Leuten / der Märckte / Neustat / Steinbach / zu Gefreß / zu Stauff / und zu Eysolden / und in dem Ampt zu Liebenau / die sondere Gnad gethan / daß sie in jeglichen der ehegenannten Märckten / Stöcke / und Galgen / haben / und böse übelthätige Leut richten und urtheilen sollen / und mögen / als recht ist.