Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band V,2 (1905), Sp. 1611
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Doto (Δωτώ), eine der Nereiden, Il. XVIII 43. Apollod. I 12 W. Hyg. fab. praef. p. 10 Schmidt, mit Vorliebe als Vertreterin der Nereiden genannt, z. B. Verg. Aen. IX 102. Anth. lat. ed. Bücheler-Riese I 81 und auf dem grossen Mosaik von Toulouse, IG XIV 2519; neben Peleus und Thetis, Val. Flacc. Arg. I 134. In der syrischen Küstenstadt Gabala hatte sie ein Heiligtum, Paus. II 1, 8. Etymologie (ἀπὸ τοῦ δῶ, δώσω), Eustath. Il. p. 1131.