RE:Claudius 243

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band III,2 (1899), Sp. 2773
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243) Claudius Neocydes, δικαιοδότης (= iuridicus Alexandriae), auf griechischen Papyrusurkunden aus dem 2. Jhdt. n. Chr., Ägypt. Urk. aus d. kgl. Mus. zu Berlin I 243 nr. 245. II 38 nr. 378. Wenn die Annahme, dass er der Vater des Ti. Claudius Fronto Neocydes (Nr. 158) sei, richtig ist, dann liesse sich die Zeit etwas genauer bestimmen. Jedenfalls ist die Argumentation P. Meyers Herm. XXIII 267, betreffend die Datierung der zweiten Urkunde, unzureichend.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 319–320
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243) Claudius Neocydes. Die Zeit seiner Amtsthätigkeit lässt sich jetzt genau bestimmen durch [320] einen andern Papyrus, Kenyon Greek papyri in the Brit Mus., Catal. II 152 nr. 196, aus der Zeit des Pius, wo Neocydes ὁ κράτιστος genannt ist. Also ist der Papyrus BGU II 378 aus dem April 147 n. Chr., und kurz vorher war C. Iuridicus. Er wird auch noch in einer andern Papyrusurkunde genannt, Grenfell und Hunt Fayûm towns and their papyri, London 1900, 300 nr. 203; vgl. Jahresh. d. österr. arch. Inst. II Beibl. 107.