RE:Claudius 179

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band III,2 (1899), Sp. 2725
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179) (Ti. Claudius) Hipparchus (Suidas s. Ἡρώδης nennt ihn fälschlich Plutarchos), Vater des Ti. Cl. Atticus Herodes (Nr. 71) und der Claudia Athenais (Nr. 407). Da er sich der Majestätsverletzung (? ἐπὶ τυραννικαῖς αἰτίαις) schuldig gemacht hatte, wurde sein Vermögen eingezogen (Philostrat. vit. soph. II 1 p. 56 Kayser; vgl. CIA III 38 τὰ Ἱππάρχου χωρία τὰ ὑπὸ τοῦ φίσκου πραθέντα, doch s. Nr. 71). Möglicherweise ist er der Hipparchus, den Suet. Vesp. 13 erwähnt: Salvium Liberalem in defensione divitis rei ausum dicere, quid ad Caesarem, si Hipparchus sestertium milies habet? et ipse (sc. Vespasianus) laudavit. Über C.s Vorfahren vgl. Dittenberger Hermes XIII 86ff.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 319
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179) Ti. Claudius Hipparchus wird der [Τ]ιβέριος Κλαύδιος Ἡρώδου [υἱὸς] Ἵππαρχος Μαραθώνιος sein, der seiner Tochter Κλαυδία Ἀλκία (Nr. 399a) eine Statue in Eleusis setzte (Dittenberger Syll.² 394 mit Anm. Foucart Revue de philol. XXV 1901, 89f.).