RE:Caninius 4

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
korrigiert  
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Band III,2 (1899), Sp. 1477
Lucius Caninius Gallus (Konsul 37 v. Chr.) in der Wikipedia
Lucius Caninius Gallus in Wikidata
Linkvorlage für WP   
* {{RE|III,2|1477||Caninius 4|[[REAutor]]|RE:Caninius 4}}        

4) L. Caninius Gallus, Sohn des Vorhergehenden. Auf ihn, nicht auf seinen Vater bezieht Borghesi (Oeuvres II 131) die Angaben des Val. Max. IV 2, 6: C. Antonii, quem damnaverat (im J. 695 = 59, vgl. Bd. I S. 2580), filiam in matrimonium ducendo et M. Colonium, a quo damnatus fuerat, rerum suarum procuratorem habendo. Er war Consul 717 = 37 (Chronogr. Idat. Chron. Pasch. Cass. Dio XLVIII ind. und 49, 4).

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
fertig  
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Band S I (1903), Sp. 273
Lucius Caninius Gallus (Konsul 37 v. Chr.) in der Wikipedia
Lucius Caninius Gallus in Wikidata
Linkvorlage für WP   
* {{RE|S I|273||Caninius 4|[[REAutor]]|RE:Caninius 4}}        
[Abschnitt korrekturlesen]

4) Consulatsangabe (L. Caninius) auch auf der Ziegelinschrift CIL XI 6673, 18

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
korrigiert  
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Band S III (1918), Sp. 233
Lucius Caninius Gallus (Konsul 37 v. Chr.) in der Wikipedia
Lucius Caninius Gallus in Wikidata
Linkvorlage für WP   
* {{RE|S III|233||Caninius 4|[[REAutor]]|RE:Caninius 4}}        
[Abschnitt korrekturlesen]

4) Einsetzung seines Cognomens Γάλλος bei Dio LIV 20, 3 in der Geschichte von 738 = 16 statt des verderbten Λούκιος Γάϊος (Boissevain z. d. St.) ist zwar möglich, aber die Beziehung auf diesen L. Gallus aus chronologischen Gründen unwahrscheinlich (vgl. Premerstein österr. Jahresh. I Beibl. 157f.).