Geschichte von Kloster Heilsbronn/Zimmersdorf

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35. Zimmersdorf,

Weiler bei Wieseth. 1336 schenkten Anna, Agnes und Irmgard von Lentersheim dem Kloster ein Gut in „Symannsdorf.“ 1386 kaufte der 20. Abt ein Gut daselbst für 131 fl. und drei Güter von Georg von Betzenstein; der 35. und letzte Abt Wunder i. J. 1575 20 Morgen Waldung bei Zimmersdorf, die Hardt genannt, für 683 fl. Die Verhandlungen darüber wurden im Amte Forndorf gepflogen.