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Textdaten
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Autor: Friedrich Hofmann
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Titel: Eine ertappte „Lateau“
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aus: Die Gartenlaube, Heft 21, S. 355–358
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1875
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Eine ertappte „Lateau“.

So lange das Urtheil der königlichen Akademie der Medicin zu Brüssel über die Wunderzeichen der Louise Lateau noch keine Beachtung und die Stigmatisations-Verherrlichung auf Seiten der Unfehlbarkeits-Gläubigen noch kein Ende gefunden hat, gehört dieser Gegenstand zum Register des Tags. Jenes Brüsseler akademische Urtheil kommt bekanntlich zu folgendem Schluß: „Louise Lateau arbeitet und verbraucht Wärme; jeden Freitag verliert sie ein gewisses Maß Blut durch die Wundmale. Bei ihrem Athem haucht sie Wasserstoff und Kohlensäure aus; ihr Gewicht hat nicht abgenommen, seit sie beobachtet wird; also verbraucht sie Kohlenstoff, ohne daß ihr Körper denselben verliert. Woher nimmt sie denselben? Die Physiologie antwortet: sie ißt. Die behauptete Enthaltsamkeit der Louise Lateau von allen Speisen läuft den Gesetzen der Physiologie entgegen; man braucht deshalb gar nicht zu beweisen, daß sie eine Erfindung ist. Wer behauptet, daß die Lateau außerhalb dieser Gesetze stünde, muß es beweisen. Bis dahin hält die Physiologie diese Behauptung für ein Märchen.“ – Der Bericht der Akademie verlangt nun vor Allem, daß die Lateau nicht bloß am Tage, sondern auch Nachts von Männern der Wissenschaft beobachtet werde. Was nützt es, fragt derselbe, dem Betruge elf Pforten zu schließen, wenn die zwölfte offen bleibt?

Besser, als die dermalige belgische, wußte vor sechsundzwanzig Jahren die Regierung des Schweizercantons Zug diese zwölfte Pforte zu verschließen.

Unweit des Zuger Bergs Gubel, auf welchem in den Reformationszeiten ein katholischer Sieg über die Protestanten geschehen und eine alte Schlachtcapelle und ein neues Nonnenkloster steht, liegt das Bergdorf Menzingen. Dort lebte ein Mädchen, Theresia Städele, von welchem Anfangs Mai 1849 das Gerücht ging, daß es jeden Donnerstag und Freitag das Leiden Christi mit allen Wundmalen der Kreuzigung durchmache. Auch hier hatte ein Geistlicher, der Herr Pfarrer Joh. Jos. Röllin, allerdings auf höhere Empfehlung, sich des Wunders sofort angenommen, indem er dem Mädchen in seinem Pfarrhause eine Zufluchtsstätte gab und über die willkommene Erscheinung sein feierliches „Credo“ sprach. Nun begann das Herbeiströmen des Volkes zu dem neuen Mirakel, dessen Verlauf so ziemlich in derselben Weise, mit Ekstase, Blutung und Essens-Enthaltung der Stigmatisirten, wie bei der Lateau, von Gläubigen und Zweifelnden gesehen und geschildert wurde. Aber schon am siebenzehnten Mai erschien im Menzinger Pfarrhaus ein Polizei-Commissär mit einigen Aerzten und Conventualen des Kapucinerklosters in Zug, und sofort kam, gleich bei der ersten Untersuchung der Theresia durch die genannten Herren, das Wunder der Blutung in Stocken. Vier Tage später brachte man sie in gerichtlichen Gewahrsam, und noch vor dem Ende des Monats begann die Auflösung der Wundergeschichte.

Welch außerordentliche Mühe Herr Pfarrer Röllin sich gegeben, um mit dem Theresia Städele-Wunder das Mögliche zu leisten, ist aus dem „Pfarramtsbericht“ zu ersehen, welchen er dem Polizei-Commissar beim Beginn der Untersuchung überreichte. Derselbe zeichnet sich auch durch eigenartige Rechtschreibung aus, wenn auch nicht in so starkem Maße, wie die schriftlichen Beichtberichte der „Heiligen“.

„Am 8. Sept.“ – schreibt u. A. der Herr Pfarrer – „nahm sie (die Städele) ohne Erlaubniß vorher eingeholt zu haben einen Apfel und darauf zeigten sich heftige Leiden in der Persohn. Wie sie sonst heiter und fröhlich war, war sie ganz wild und scheu und machte fürchterliche Augen, so daß ich ahnte es möchte der Dämon wieder auf sie Gewalt bekommen haben.“ (NB. Einschalten müssen wir hier, daß die Städele vorher schon in der Behandlung der berühmten Teufelsbanner von Maria-Einsiedeln gewesen und von diesen der Obhut des Pfarrers übergeben war; denn er berichtet darüber buchstäblich: „Ich wußte gar nicht, was mit dieser Persohn geschehen sollte, als was mir der Hochw. Dekan Athanasius und Pater Stephan mitgetheilt hatten. Sie waren der Beglaubigung sie sey ganz frey vom Satann, und mir schien es auch, weil gar Nichts zu sehen und wahrzunemmen war. – Die Herren sagten mir, es werde nach Aussage des Satanns eine düchtige Persohn werden, und sie sey gewiß zu Großem beruffen.“) Und nun lassen wir unsern Herrn Pfarrer im früheren Text weiter fortfahren. „Nach Anweisung der hochw. Herren in Einsideln machte ich den Befehl – und der Teufel sprach aus ihr und bekannte selbst die Ursache, warum er über sie Gewalt bekommen. – In diesen Zeiten tobte und wüthete der Satann oft fürchterlich und besondere Wuth äußerte er gegen das Gubelkloster, welches er nur ‚den Keffig droben‘ nannte. Er bekannte ohne Aufforderung oft, es sey der Wille des ob uns, daß dies Kloster erbaut werde und daß es jetzt wirklich solle angefangen werden, er wolle es aber doch verhindern etc.“

Wenn wir hier nun verrathen, daß dieser Herr Pfarrer selbst der eifrigste Betreiber des Klosterbaues auf dem Gubel „zum Dienst der ewigen Anbetung“, und daß es, wie wir später sehen, der Lieblingsgedanke der Städele war, in diesem Kloster eine Stätte für sich zu finden – so wird auch der praktische Zweck offenbar, den Beide mit ihrem Wunder und Wunderglauben verfolgten.

Da der Teufel die Klostergedanken der Städele jedenfalls längst herausgewittert hatte, so richtete er gegen sie auch immer gefährlichere Angriffe. Namentlich versuchte er sie zum „Selbstmord“ und zum „Heirathen“. Und wie galant fing er letzteres an! Man lese, was Theresia selbst am 21. Januar 1849 darüber als Beichte niederschrieb: „Von 9 –10 Uhr ist ein Härr gekommen; er war schön und Reich gekleidet. Seine erste Antwort [356] war: ich Grüße euch schönes Jungfreulein! was dreiben sie in dieser Einsamkeit? kommt es inen nicht verleidet vor, so alleine zu sein! – Meine Antwort war: Ja einigemal! – So kommt er ganz nah zu mir hin und wollte mich an der Hant nemen. Ich dachte aber an die Worte, die sie mir, lieber Vater, oft Sagten, – und so ging er wieder einige schrit zurück: er fragt mich und Sagte: – haben sie keine Heiratzgedanken, einen Härr meines gleichen zur Ehe zu nemen“ etc.

Ohne Zweifel zur Belohnung für ihre Standhaftigkeit empfing sie von der Heiligen Clara selber „ein buchsenes, messing-beschlagenes Kreuz“, und zwar mit dem ausdrücklichen Wunsche derselben: „Der Gubel soll jetzt mit Eifer betrieben werden.“

Wie zur Strafe für diesen Heiligenverkehr schreibt und bringt ihr der Teufel nun gar – und zwar „in Gestalt eines schönen Jünglings“ – zärtliche Liebesbriefe, ja, einen Brief zeigte Theresia als den, „welchen ihr der Satann auf die Thürfalle gelegt hatte“. Bedenkt man nun, daß bei solchen Anfechtungen seiner Pflegebefohlenen den Herrn Pfarrer noch der Zweifel plagte, ob der häufige ekstatische Zustand derselben „vom Guten oder vom Bösen herrühre“, so dürfen wir es dem geistlichen Herrn nicht verargen, daß er sich mittelst des Exorcismus darüber Gewißheit zu verschaffen suchte.

Ueber die Art und Weise der Beschwörungsfeierlichkeit selbst hat im Jahrgang 1872, S. 854, unser Artikel „Die besessenen Knaben von Illfurth, ein neuer Beweis für die Schlechtigkeit des Teufels“ Ausführliches mitgetheilt. Hier haben wir nur noch zu bemerken, wie unmanierlich der Teufel sich bei dem so äußerst ernsthaften heiligen Beschwörungsactus oft aufführte: ungeachtet aller Anstrengung konnten die geistlichen Hochwürden auf wiederholte Anfragen oft weiter nichts aus ihm herausbringen, als die gut schwäbischen Worte: „I sag’ der’sch nit.

Ganz anders ging’s vor dem Untersuchungsrichter. Dieser ließ sich nicht erst in Weitläufigkeiten mit dem Teufel ein, sondern nahm die Jungfer Theresia gleich selbst in’s Gebet. Zwar dauerten während der ersten Zeit der Haft die außerordentlichen Erscheinungen und Krampfanfälle noch fort und sogar die Blutung trat gegen Ende des Mai wieder ein, aber um so strenger ward nun die Aufsicht und so gelang es, in der Nacht vom siebenten zum achten Juni die Wunderthäterin auf frischer That zu ertappen: mit einer im Kopfhaar verborgen gehaltenen Steck- oder Heftnadel suchte sie sich in einem scheinbar unbewachten Augenblick Stiche auf die Stirn beizubringen. Bei genauer Untersuchung der Kopfhaut fanden sich noch mehr vernarbte Stichwunden, und es blieb der nun zur Inquisitin gewordenen Wunderheiligen nichts übrig, als das Geständniß, daß sie diese und auch die Wundenmale an den Händen durch Kratzen mit den Nägeln hervorgebracht habe.

Blutung und Ekstase waren damit erklärt und hörten für immer auf; die „Besessenheit“ wurde jedoch von der Städele um so hartnäckiger festgehalten, je größere Eindrücke sie durch dieselbe auf die Klosterexorcisten von Einsiedeln, den Pfarrer Röllin und die große Masse der Dummgläubigen bewirkt hatte. Als ihr aber nachgewiesen wurde, daß der angeblich vom Teufel auf ihre Thürfalle gelegte Brief von ihrer eigenen Hand geschrieben sei, brach mit dieser Lüge die ganze lange Lügenkette auseinander und erfolgte ein Geständniß, von welchem wir – immer den damit eng verwandten Fall der Louise Lateau im Auge – das Wesentlichste mittheilen müssen.

Theresia Städele, damals sechsundzwanzig Jahre alt, aus Bohlingen (Amt Radolfzell) in Baden gebürtig, wurde von ihren armen Eltern früh zum Betteln ausgeschickt, mußte schon vom neunten Jahre an sich ihr Brod selbst verdienen, leistete kurze Zeit auf dem Karlsruher Theater Aushülfe in untergeordneter Stellung und scheint schon damals Mitglied eines „Betvereins“ gewesen zu sein und Neigung zum Klosterleben, aber auch zur Wunderthäterei gewonnen zu haben. Aus der Untersuchung ging nämlich hervor, daß schon in Karlsruhe sich die Städele mit ihrem eigenen Blute dem Teufel verschrieben habe, und zwar dafür, daß sie auf dem Theater gleich in allen Sprachen reden und mitspielen könne, ohne etwas lernen zu müssen. Nach einer Liebesgeschichte, an die sich ein regelloses Leben knüpfte, gerieth sie in die schlimmsten Hände, in die ein solches Wesen fallen konnte: um „ein gesichertes Unterkommen“ zu finden, trat sie, gegen vierzig Gulden Einzugsgeld, in das damals, von dem Vicar Rollfuß gehaltene, aber von der Regierung des Cantons Schwyz Anfangs 1848 aufgehobene Klosterinstitut „zur ewigen Anbetung“ am Steinerberge. Hier hatte sie einen wirklichen Anfall von Krämpfen, in welchen jedoch Rollfuß sofort „Besessenheit“ erkannte, eine Entdeckung, die er der Klostervorsteherin mit den Worten verkündete: „Wenn dieses Kind in diesem Leiden ist, so kann dies uns noch Glück bringen.“

Diese Verkündigung fiel als Same auf einen nur allzu empfänglichen und sattsam vorbereiteten Boden, und so sehen wir nun die Städele im Studium religiöser Heuchelei am Steinerberge die Vorschule durchmachen, um dann in Einsiedeln die hohe Schule zu besuchen und in Wenzingen in die Praxis überzugehen, die im Zuchthause ihren Abschluß fand. – Wir lassen sie nun so weit thunlich mit ihren eigenen, den Untersuchungsacten entnommenen Worten reden.

„Am Steinerberg“, sagte sie, „wurden über das Essen aus dem Buche Allerheiligen geistliche Lesungen gehalten; in diesem las ich auch die Geschichte des Hl. Franciscus, wie er, vom Satan geplagt, sich dadurch eine große Heiligkeit erworben habe. Ich dachte, ich wollte es auch so machen, um zu dieser Heiligkeit zu gelangen. Die Besessenheit machte (ich) dann zuerst in Steinen – dann in Einsiedeln – und dann in Menzingen nach. Da ich an Krämpfen im Steinerbergkloster anfänglich gelitten, brauchte (ich) diese, als solche vorübergewesen, und ahmte die Bewegungen nach, daß die Herren es wirklich geglaubt.“ Dazu fügt sie die prächtige Erläuterung: „Ich gab vor nicht beten, nicht essen, nicht in der Kirche sein und nicht communiciren zu können. Schon in Einsiedeln gab ich solches den Patres Athanasius, Franz und Stephan vor. Dort habe (ich) auch von einer Agatha, die ebenfalls unter Behandlung obiger Herren gestanden, vernommen, daß die Patres hieran am besten erkennen, daß man besessen sei.“ So zeigte sich denn die Städele auch diesen Stifts-Teufelsbeschwörern gewachsen; war sie doch als bereits „Besessene“ vom Steinerberg im Voraus den gläubigen Patres empfohlen! Zudem besaß, wie die Acten ebenfalls ergeben, die Städele recht hübsche Kenntnisse in der Literatur über dämonische und ekstatische Zustände.

Was nun die Blutung betrifft, auf welche die Städele zuerst durch die Legende vom heiligen Franz von Assisi im Steinerbergkloster gebracht worden, so benutzte sie die Gelegenheit schon in Einsiedeln, die Teufelsbeschwöruug durch den Dämon benachrichtigen zu lassen, daß sie später die Wundmale bekommen werde. „Ich dachte“, sagte sie im Verhör, „wenn ich die Wundmale des Heilands habe, werden die Leute sagen, wenn eins so etwas Außerordentliches an sich trage, sei’s gewiß in ein Kloster bestimmt; da in der Welt draußen so etwas nicht bestehen könne, sondern nur in einem Kloster zum Vorschein komme.“ – „Die Absicht (der Städele) war übrigens, die Blutung erst im Gubelkloster zu bewerkstelligen. Da ich aber arm bin, dachte (ich), ich wolle sie früher eintreten lassen, ich werde dann eher Almosen erhalten, um auf den Gubel kommen zu können.“ – „Als ich nach Menzingen gekommen, setzte (ich) mein früheres Thun fort und zwar, weil ich anfänglich keine Hoffnung hatte, vom Pfarrer versorgt zu werden.“ – „Als ich mich im Pfarrhof untergebracht befand, gab ich vor, daß der frühere Zustand, wie in Einsiedeln, wiederkehre.“ – Und nun gestand sie, welche Reihe von Betrügereien sie anwandte, um den Pfarrer und dessen Köchin, die Kathri, im Glauben an ihre Besessenheit zu bestärken; sogar die Briefe des Pfarrers las sie heimlich, um deren Inhalt zu vorgeblichen Ekstasen zu benutzen.

Das Geständniß war so vollständig, daß das Criminalgericht am ersten August 1849 die Theresia Städele wegen des Criminalverbrechens des Betruges mittelst künstlich erregten Blutschwitzens sowie mittelst simulirter Besessenheit zur Ausstellung auf der Schandbank, dreißig Ruthenhieben, dreijähriger Zuchthausstrafe etc. verurheilte.

Wie verführerisch damals das Beispiel der Städele zu werden drohte und wie gerechtfertigt das energische Einschreiten der Behörde war, dafür sprach die Thatsache, daß derselbe Pfarrer Röllin bereits von einer zweiten Stigmatisirten sprach, einer Anastasia Meyer im Gubelkloster, die jedoch im Augenblicke, wo die Städele in Haft genommen wurde, ihr Heil in der Flucht suchte.

[358] In der kleinen, 1849 von J. M. A. Blunschi in Zug gedruckten und verlegten Schrift: „Der Hexenproceß und die Blutschwitzerprocedur, zwei Fälle aus der Criminalpraxis des Cantons Zug etc.“, welcher wir in obiger Darstellung gefolgt sind, wird noch an andere gleichzeitige Teufelsspukstücke erinnert, die wir hier übergehen wollen. Haben wir doch schon übergenug an unserer Louise Lateau! Sie wird unter dem Schutze eines Jesuitenregiments und in einem für die Glorificirung jedes den Geist der Wahrheit verhöhnenden Schwindels so überaus günstigen Augenblicke ihre Pfaffenpuppenrolle noch kurze Zeit fortspielen. Gerichtet ist sie bereits; der Gesammtschrei all’ der Stimmen, welche für sie fluchen und toben, ändert Nichts an den Naturgesetzen, die sie verurtheilen. Ob sie selbst eine Strafe noch persönlich trifft, oder nicht, sicher ist auch hier – die Schandbank, und die auf ihr zu stehen haben, entlaufen dem Richterspruche der Zukunft nicht.

Fr. Hfm.