Hauptmenü öffnen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Ungarische Lyriker in Deutschland
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 52, S. 878
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1875
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[878] Ungarische Lyriker in Deutschland. Seitdem die gefühlstiefen Dichtungen Petöfi’s durch mehrfache Uebersetzungen dem deutschen Leser erschlossen worden, ist bei uns das Interesse für die Poesie Ungarns von Jahr zu Jahr gewachsen, und namentlich die Blumen aus dem Garten der ungarischen Lyrik haben in Deutschland stets eine freundliche Aufnahme gefunden. So darf denn auch des bekannten Gustav Steinacker’s „Ungarische Lyriker von Alexander Kisfaludy bis auf die neueste Zeit“ (Leipzig, Joh. Ambr. Barth) wohl einer freundlichen Aufnahme diesseits der Leitha gewiß sein. Indem wir diesen fremdländischen Liederblüthen bei ihrem Eintritt in deutsche Lande ein freundliches „Glück auf!“ mit auf den Weg geben, fügen wir die für die Leser unseres Blattes gewiß interessante Bemerkung hinzu, daß der Uebersetzer sein Werk den „Dichterinnen der Gartenlaube“ E. Marlitt, Wilhelmine v. Hillern und E. Werner „in huldigender Bewunderung und gleichgesinntem Streben“ gewidmet hat.