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Topographia Germaniae
Nassenfels
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 63.
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Nassenfels.

Ein schöner Marcktfleck / drey Stund von Ingolstadt gelegen / und dem Bischoff zu Aichstadt / so ein Stand deß Fränckischen Craises / gehörig. Aventinus, und Gretserus, halten ihn für den Alten Aureatum, die auch von den Antiquitäten allhie zu lessen seyn. Und wil man den Thurn allda im Schloß / so auff einem Felsen / mitten in der Schutter erbauet / für ein Römisch Werck halten. Es sollen auch die Bauren daselbst noch bißweilen alte Müntzen / Heydnische Waffen / und zerbrochene Spieß finden. Besiehe besagten Gretserum de Episcop. Eystett. p. 155. seqq.