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Topographia Germaniae
Alt-Sittenbach (heute: Altensittenbach)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 21.
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Alt-Sittenbach.

Ein Fleck im Nürnbergischen Gebiethe / allda im Jahr 1643. von einem armen Taglöhners Weib zwey Mägdlein todt gebohren worden / deren Cörper an der einen Seiten zusammen gewachsen / jedoch also / das ein jedes seine Gliedmassen nach aller proportion, wieauch ein kohlschwartzes Haar auff dem Haupt / und eine Hasen-Schart an den obern Lefftzen / so dann auch innwendig ihre gehörige Glider und Gedärm besonders gehabt / ausser welchen nur ein einiges Hertz / in beyden Cörpern / befunden worden. Sihe den fünfften Theil des Theatri Europaei, fol. 212. a.