Hauptmenü öffnen

Topographia Circuli Burgundici: la Laing

Topographia Germaniae
la Laing (heute: Lallaing)
<<<Vorheriger
Hesdin
Nächster>>>
Landresi
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 209.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Lallaing in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[209] la Laing, Lalainium, 5. Meilen von Valensin im Hennegöu / und zwo meilen von Douay, an dem Fluß Scarpe gelegen / ein lustiger Marcktfleck / sampt einem Schloß / und Graffschafft. Es hat darvon das vornehme Geschlecht Lalainia, seinen Namen. Im neuen Atlante stehet / daß dieses Orts Grafen / auch Grafen von Hoochstraten in Brabant seyen gewesen.