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Topographia Circuli Burgundici: S. Amand

Topographia Germaniae
S. Amand
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 163.
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[163] S. Amand / S. Amandi Fanum, Amandopolis, im Ländlein / le Tornesis, oder Tornacesium genannt / 3. oder 4. Meilen von dessen Haupt-Statt Tornick gelegen / ein ansehenliches Dorff / so mit Gräben / und Thoren / wie ein Stättlein / beschossen / an einem Wasser / so Guicciardinus die Schelde / Miraeus aber Elnon nennet / und sagt / daß ad Elonem rivulum in Pabula, S. Amandus, der erste Bischoff zu Straßburg / ein Benedictiner Closter erbauet habe / so daher auch S. Amant / Amandinum, vor Jahren Monasterium Elnonense, genant worden / da er auch Anno 661. im 90. seines Alters / gestorben / und begraben worden. Und sagt einer: Elnonense Coenobium in Hannonia, inter Tornacum et Valentianas, situm est. Der Abbt desselben ist / auch im Weltlichen / dieses Orts / und weiten Gebiets herumb / Herr.