Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
korrigiert  
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
dt. Ort nördl. von Trier
Band IX,2 (1916) Sp. 2532
Idenheim in der Wikipedia
GND: 4516724-2
Idenheim in Wikidata
Register IX,2 Alle Register
Linkvorlage für WP   
* {{RE|IX,2|2532||Idenheim|[[REAutor]]|RE:Idenheim}}        
S. 881, 39 ist einzuschieben:

Idenheim, Dorf im Kreis Bitburg (Rgbz. Trier). Bei I. sind im J. 1811 neben der Römerstraße Trier-Bitburg (Beda vicus, s. o. Bd. III S. 182. CIL XIII 1, 2 p. 643f.) die Grundmauern eines Gebäudes und Trümmer von Steinbildern und Inschriften aufgedeckt, darunter das Kalksteinbild eines sitzenden Iuppiter (Hettner Röm. Steindenkmäler des Provinzialmuseums zu Trier nr. 23) und eine Kalksteintafel mit folgender Weihinschrift (Hettner a. a. O. nr. 67. CIL XIII 4123): Deo Mercurio sac(rum). Sautus Novialchi fil(ius) aedes duas cum suis ornamentis et triburna (= tribuna, d. h. Sockelbank zur Aufstellung der Götterbilder); v(otum) s(olvit) l(ibens) m(erito). Hetzrodt Nachrichten über die alten Trierer 63.