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Textdaten
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Autor: W. F.
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Titel: Erklärung
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aus: Die Gartenlaube, Heft 12, S. 206
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1878
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[206] Erklärung. Gegenüber der Behauptung der „Kölnischen Zeitung“, daß der in diesem Blatte unter dem Titel „Die Jungfernrede des deutschen Kronprinzen“ mitgeteilte Vorgang „erfunden“ sei, bin ich genöthigt zu erklären, daß nach den besten Informationen, die keinen Zweifel aufkommen lassen, die Sache sich genau oder doch zum mindesten mit großer Ähnlichkeit so zugetragen hat, wie sie beschrieben worden ist, wenn auch eine Verwechselung des Isabellensaales mit einem anderen im Gürzenich vorgekommen sein sollte.

Der Verfasser von „Die Jungfernrede des
deutschen Kronprinzen“.[1]


  1. Wir haben hierzu nur zu bemerken, daß der oben erwähnte kleine Artikel uns von dem Herrn Verfasser, Redacteur einer angesehenen rheinischen Zeitung, mit der ausdrücklichen Versicherung zugegangen: „Für die Richtigkeit und Wahrheit des Erzählten verbürge ich mich“, und daß wir somit kein Bedenken tragen konnten, denselben zu acceptiren. Diejenigen Blätter, welche das Dementi der „Kölnischen Zeitung“ nachgedruckt, bitten wir, auch von dieser Erklärung freundlichst Notiz zu nehmen.
    Die Red.