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Titel: Die Wespen von Stettenheim
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aus: Die Gartenlaube, Heft 18, S. 288
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1865
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[288] Die Wespen von Stettenheim. Nächst dem Kladderadatsch, dem in seiner Art einzig dastehenden Witzblatte, können wir unseren Lesern die in Hamburg erscheinenden „Wespen“ als das witzigste und frischeste Blatt auf dem Felde des höheren Blödsinns empfehlen. Der Redacteur Stettenheim, wie wir hören aus Witzenhausen in Hessen gebürtig, entwickelt meist einen so gesunden und drastischen Humor, daß seine Einfälle getrost den besten Bonmots des Berliner Witzcrösus an die Seite gesetzt werden können. Ein großer Vorzug der Wespen sind die Zeichnungen, die von göttlicher Bosheit und schlagender Pointe strotzen. Namentlich über preußische Zustände bat das Blatt oft einen so gesunden Treffer und so vortreffliche Caricaturen, daß alle Bauchmuskeln in Bewegung gerathen. Die republikanische Preßfreiheit kommt ihm dabei sehr zu statten.