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Titel: Berichtigungen
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aus: Die Gartenlaube, Heft 21, S. 346
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[346] Berichtigungen. In einem kleinem Theile der Auflage unserer Nr. 19 haben sich zwei Druckfehler eingeschlichen. Es ist dort in dem Artikel „Zur Naturgeschichte des deutschen Komödianten“ in der Anmerkung auf Seite 307 nicht zu lesen: Generalintendant von Röder, sondern Generalintendant von Redern und ferner an allen betreffenden Stellen des Aufsatzes nicht Brenicke, sondern: Warnicke. – Uebrigens gehen uns von mehreren Seiten Mittheilungen zu, welche diesem Artikel tiefer greifende Unrichtigkeiten nachweisen. Wir werden daher in einer der nächsten Nummern noch einmal auf denselben zurückkommen.

Bekanntlich wird die Gartenlaube vier- auch fünfmal gesetzt. Es leuchtet ein, daß in Folge dessen die Chancen für Druckfehler in unserer Zeitschrift verhältnißmäßig größere sind als in solchen Blättern, welche nur einmal gesetzt werden. So ist denn auch in einem sehr kleinen Theil (in etwa fünftausend Exemplaren) der Auflage unserer Nr. 20 ein Setzerfehler übersehen worden, den wir hiermit berichtigen: Es ist nämlich Seite 318 in dem Goethe’schen Gedichte „Der Goldschmiedsgesell“ Strophe 3 statt: „Und feilt und wirbt“ zu lesen: „Und feilscht und wirbt“.

Anmerkungen (Wikisource)