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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Zverzina
Band: 60 (1891), ab Seite: 327. (Quelle)
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Zveřina (sprich Zvirzina), Franz (Maler, geb. zu Hrotowicz in Mähren am 4. Februar 1835). Der jüngste Sohn eines mit zwölf Kindern gesegneten Elternpaares, trat er, nachdem er in Prag die Oberrealschule beendet hatte, daselbst in die Akademie der Künste, an welcher er unter Professor Haushofer’s und Director Engerth’s unmittelbarer Leitung seine Studien machte. Schon früh zeigte er ein besonderes Talent in Wiedergabe heimatlicher Landschaften und Volkstrachten. In seiner Kunst sich dem Lehrfache zuwendend, erhielt er 1859 die Stelle eines Hilfslehrers an der Realschule in Kuttenberg, später wirkte er als Lehrer an Gymnasium und Realschule in Görz, Marburg und Brünn, bis er als Professor an die Staatsrealschule im VII. Bezirke der Reichshauptstadt Wien berufen wurde, an welcher er noch zur Stunde thätig ist. Seit seiner Jugend lebte der Drang, Welt und Menschen kennen zu lernen, mächtig in ihm, und mit seinem neunzehnten Lebensjahre besuchte er die hohe Tátra, Polen, Ungarn und Südrußland, von wo er bis in die nogaische Steppe vordrang. Später bereiste er nicht nur alle Provinzen des völkerreichen Oesterreichs, sondern ging auch nach Italien, nach Montenegro, in die Hercegovina, nach Albanien und Griechenland. Seine Originalzeichnungen veröffentlichte er in den bedeutendsten deutschen und slavischen Zeitschriften, so in der „Leipziger illustrirten Zeitung“ (J. J. Weber), in der „Neuen illustrirten Zeitung“ (Wien, Zamarski), in der „Gartenlaube“ (Leipzig, Robert Keil), im „Daheim“, im „Světozor“ (einer Prager illustrirten Zeitung), in den „Květy“ (d. i. Blüten, Prag), in der „Zlatá Praha“ (d. i. Das goldene Prag) u. a. Auch gab er eine Sammlung von über 200 Zeichnungen und Aquarellen heraus, welche in ihrer Eigenart und durch den reinsten Naturalismus in der Darstellung, der bei den halbasiatischen Volksstammen, deren [328] Wohnsitze, Tracht, Bräuche und Sitten er schildert, an rechter Stelle ist, ein höchst interessantes Studium gewähren. Er begann frühzeitig (1853) im Prager Kunstverein auszustellen. Vom Haus unbemittelt, war er auf seine Kunst und auf Stipendien, die er zu seinen Reisen erhielt, angewiesen. Nur seine zähe Energie und vielseitige Sprachkenntniß machten es ihm möglich, unwirthliche und wenig bekannte Gegenden ohne fremde Hilfe zu durchstreifen. Die türkischen Balkanprovinzen durchwanderte er – um nur ein Beispiel seiner Thatkraft anzuführen – theils als Franciscaner-Laienbruder verkleidet von Kloster zu Kloster, theils als Rhapsode mit der Gusla, welches Instrument er, bereits über 30 Jahre alt, in seiner unglücklichsten Lebensperiode erlernte, als ihn das Mißgeschick einer zweijährigen hartnäckigen Augenkrankheit getroffen hatte. In den Achtziger-Jahren arbeitete er an einem größeren illustrirten Werke „Montenegro“, wovon mehrere Blätter in einzelnen illustrirten Journalen bereits erschienen sind. Nach dessen Vollendung beabsichtigte er seine Studienreise nach dem Kaukasus und den centralasiatischen Steppen auszudehnen. Seine Zeichnungen machen, in ihrer originellen Art durchaus von der gewöhnlichen ethnographischen Schablone abweichend, auf den Beschauer einen ganz eigenthümlichen Eindruck, man sieht es den Blättern deutlich an: das ist treue ungefälschte Wiedergabe einer grotesken und deshalb höchst interessanten Natur. Seine Typen der Volksindividuen sind keine zierlichen Gliederpuppen, mit einem zugeschnittenen Stück Tuch malerisch drapirt, es sind die ungefälschten Darstellungen der Originale halbasiatischer, d. i. uncultivirter uns meist nachbarlicher, nichtsdestoweniger aber wenig oder gar nicht gekannter[WS 1] Völker, welche Jeden, der sie betrachtet, inne werden lassen, welche Aufgabe Oesterreich noch in der Erziehung und Cultur dieser Halbbarbaren zu erfüllen hat. Zveřina’s Blätter sind ein Stück Culturgeschichte, als solche nicht minder wichtig, ja ob der Nachbarschaft der sie Darstellenden ungleich wichtiger, als die zahllosen Bilder der Bewohner von Kamerun, Samoa, Kaiser-Wilhelmsland u. s. w., welche in der Gegenwart bis zum Ueberdruß die illustrirten Journale füllen. Weder dem Künstler, noch dem Lehrer Zveřina hat es an öffentlicher Anerkennung gefehlt. Der österreichische Cultusminister ließ ihm 1872 seine volle Anerkennung für die hervorragenden künstlerischen Leistungen übermitteln; der mährische Landesausschuß, der überhaupt in Wahrnehmung künstlerischer und wissenschaftlicher Leistungen ungemein thätig, subventionirte ihn zu öfteren Malen, die Wiener Weltausstellung 1873 brachte ihm ein Anerkennungsdiplom, und mehrere Zeichenlehrervereine wählten ihn wiederholt zum Vorstande. Eine Aufforderung, in russische Dienste zu treten, lehnte Zveřina als guter Oesterreicher ab.

Chronologische Uebersicht der Aquarelle und Zeichnungen des Franz Zveřina, soweit dieselben in die Oeffentlichkeit gelangt sind. 1853: „Häuserpartie“, Aqu. (40 fl.) im Prager Kunstverein. – „Gewitterlandschaft“, Aqu. (100 fl.) ebenda. – 1855: „Partie aus dem nördlichen Ungarn“ (180 fl.) im Prager Kunstverein. – „Partie bei Trencsin in Ungarn“ (50 fl.) ebd. – 1856: „Burghof in Árva [Ungarn]“ (60 fl.) im Prager Kunstverein. – „Auf der Puszta“ (90 fl.) ebd. – 1858: „Ungarisches Fuhrwerk“ (160 fl.) im Prager Kunstverein. – „Eine Küche“ (50 fl.) ebd. – 1859: „Slovakische Hirten“ (250 fl.) im Prager Kunstverein. – 1864: „Erste Brücke im kleinen Pust-Thal im [329] Tátra“, in der „Zlatá Praha“ 1864, Nr. 22, xylogr. Anst. von Seyfried. – „Zweite Brücke im kleinen Pust-Thal im Tátra“. Seyfried xyl. Anst. Wirl sc., ebd. – „Eine Sennhütte (salaš) im Tátra“, xyl. Anstalt Seyfried B. Schwartze sc., ebd. – „Vatrisko im kleinen Pust-Thal im Tátra“, xyl. Anst. von Seyfried, ebd. – 1865: „Aus dem hohen Tátra. Das dritte Meerauge der Fünfseengrupe an der Nordseite der Lomnitzer Spitze“. Originalzeichnung in der „Illustrirten Zeitung“ 9. December 1865, Nr. 1171. – „Aus dem hohen Tátra. Das russische Thor“, Originalzeichnung. – „Aus dem hohen Tátra. Die Sarkonjoschlucht“, Originalzeichnung, ebd. – „Der hohe Tátra. Liptauer Hirten“. Originalzeichnung in der „Illustrirten Zeitung“ 30. December 1865, Nr. 1174. – „Der dritte See in dem hohen Tátra, 6340 Fuß über der Meereshöhe“, xyl. Anst. Seyfried. R. Sirk sc. in der „Zlatá Praha“ 1865, S. 56 [eine von der in der „Illustr. Zeitung“ 1865, Nr. 1171 befindlichen verschiedene Zeichnung]. – „Erster See. 6320 Fuß über Meereshöhe“, xyl. Anst. Seyfried, R. Sirk sc., ebd.– „Blick auf das ‚wüste Thal‘ in dem Tátra“. Seyfried xyl. Anst., Schwartze sc., ebd. – „Zweiter See. Mit der Lomnitzer Spitze“, xyl. Anst. Seyfried, ebd. – 1868: „Istrisches Mädchen auf dem Markt zu Pisino“ im „Světozor“ (Prager illustrirtes Blatt) 1868, S. 466. – „Ein wanderndes Tschitschenmädchen auf dem Wege zum Markt in Triest“. Patocka sc., ebd., Nr. 49. – 1869: „Auf dem Markt in Triest“ in den „Květy“, Nr. 31. – „Schiff in der Contumaz im adriatischen Meere“, ebd., S. 204. – „Eine Dalmatinerin“, ebd. Nr. 46. S. 364. – „Küstenländische Wanderer beim alten Brunnen“, ebd. Nr. 47, S. 372. – „Die Morozenker Föhren“. C. Maixner sc., ebd., Nr. 50, S. 397. – 1870: „Sängerin aus dem Küstenlande“ in den „Květy“ (Prager illustrirtes Blatt) 1870, Nr. 9. – „Slovenische Tänzer“. F. Bartel, xyl. Anst. ebd. Nr. 18. – „Bilder aus Crivoscie. Eine Braut“, ebd. Nr. 25. – „Ein Crivoscianer“, ebd. Nr. 29. – „Eine Dalmatinerin“ (im Begriff zum Kampfe zu eilen) ebd. S. 165. – 1871: „Eine Sennhütte (Salaš) in der Hercegovina“ in den „Květy“ 1871, Nr. 3. – „Ein Hirtenmädchen in der Hercegowina“. ebd., Nr. 16. – „Die Kirche in Log in der Militärgrenze“, ebd., Nr. 26. – „San Giorgio (Ostrov sv. Jurji) an der albano-dalmatischen Küste“, ebd. Nr. 32 – „Crivoscianer an der Seeküste“, ebd. Nr. 34. – „Eine Hütte in Crivoscie“, ebd. Nr. 39. – „Austernfang an der dalmatischen Küste“. Es sc., ebd., Nr. 47. – „Ein istrianischer Kutter am Strande“, nach der Natur gezeichnet. Novak sc., ebd. – 1872: „Mohamedaner aus Banjaluka“, Originalzeichnung in der „Heimat“. 1872, S. 321. – „Die Bärenhöhle (Macka jama) in der Hercegovina“ in den „Květy“ 1872, S. 21. – 1873: „Ein dalmatinisches Gespann“. Originalzeichnung in der „Illustrirten Zeitung“ 1873, Nr. 1551. – „Eine türkische Mühle auf der Hochebene Dalmatiens“, Originalzeichnung, ebd., Nr. 1556. – „Eine Hütte in den Centralkarpathen“, Originalzeichnung, ebd. Nr. 1563. – 1874: „Kosaken am Pruth“, Originalzeichnung in der „Illustrirten Zeitung“ 1874, Nr. 1597. – „Die Morozenkobäume in der Steppe“, Originalzeichnung in der „Illustrirten Zeitung“, ebd., Nr. 1603. – „Eine Sennhütte auf dem Hochgebirge der Hercegovina“. nach der Natur aufgen. Xyl. Anst. Aarland. Emil Klarbold sc. in der „Gartenlaube“ 1874, S. 471. – 1875: „Das Gebet in der Steppe“, nach der Natur aufgen. in der „Gartenlaube“ 1875, S. 129. – „Die Evangelistenbrücke über die Drina in der Hercegovina“, nach der Natur aufgen. Xyl. Anst. Aarland, ebd. S. 717. – „Die Črna Peč in der Hercegovina“, nach einer Zeichnung in der „Neuen illustr. Zeitung“ (Wien, Zamarski) 1875, Nr. 33. – „Weihnachts-Umzug in Deutsch-Böhmen“, nach einer Zeichnung, ebd., Nr. 52. – 1876: „Montenegrinische Typen“. Originalzeichnung im „Daheim“ 1876, S. 709. – „Antimo, Archimandrit von Sarajevo“, für die „Heimat“ auf Holz gezeichnet, 1876, S. 677. – 1877: „Ungarische Schweinehirten“, auf Holz gezeichnet in der „Neuen illustr. Zeitung“ (Wien, Zamarski) 1877, Nr. 20. – „Kosakenwohnung am Pruth“, ebd., [330] 1877, Nr. 21. – „Die Črna Ziv, die wilde Mauer, in Montenegro“, nach der Natur aufg. in der „Gartenlaube“ 1877, S. 721. – „Dalmatiner Blumenmädchen“, E. Ade xyl. Anst. in der „Heimat“ 1877, S. 229. – „Der Juhász (ungarischer Schafhirt)“, gest. von Michael, Originalzeichnung, ebd., S. 269. – „Jano“, Originalzeichnung, H. M. sc., ebd. S. 292. – „Volkstypen aus Oesterreich-Ungarn: Gänsemädchen an der Save“. Originalzeichnung. E. Ade xyl. Anst. in Stuttgart, ebd. S. 333. – „Volkstypen aus Oesterreich-Ungarn: Südslavische Geflügelhändler“. Originalzeichnung, H. M. sc., ebd., S 397. – „Volkstypen aus Oesterreich-Ungarn: Ruthenischer Steppenhirt“, Originalzeichnung, ebd., S. 449. – „Wallfahrer in Albanien“. Originalzeichnung, ebd., S. 541. – „Kosakenbilder. I. In der Stanitza“, Originalzeichnung, F. Biberhofer sc., ebd., S. 673. – „Kosakenbilder. II. Auf der Lauer“, Originalzeichnung, A. Stamler sc., ebd., S. 701. – 1878: „Steppenpferde in Südrußland nach einem Gewitter“ in den „Meisterwerken der Holzschneidekunst“ Bd. I, Blatt 19. – „Kosakenvorposten an der Donau während des letzten russisch-türkischen Feldzuges“, ebd., Bd. I, Blatt 67. – „Bosnische Volkstypen“, nach dem Leben gezeichnet in der „Gartenlaube“, 1878, S. 680[WS 2]. – „Bosnisches Haus und Rajahhütte“, nach der Natur aufgezeichnet. H. Friedbach sc., ebd., 1878, S. 681. – „Des Karsthirten Weihnacht“, Originalzeichnung, Liebelt sc. in der „Heimat“ 1878, S. 217. – „Abschied“. Originalzeichnung, ebd. S. 310. – „Kampfbereite Montenegrinerin“, Originalzeichnung, ebd., 1878, S. 823. – 1879: „Ziegen in den mährischen Karpathen“, Originalzeichnung in den „Meisterwerken der Holzschneidekunst“ Bd. II, Bl. 18. – „Die Mazochaschlucht bei Blansko in Mähren“, Originalzeichnung, ebenda, Bd. II, Bl. 58. – „Bosnische Post“. Originalzeichnung, Paar Xyl. Anst. in der „Neuen illustrirten Zeitung“ (Wien, Zamarski) 27. September 1879, Nr. 52. – „Plündernder Bosniak“. Reinhard sc. in der „Heimat“ 4. Jahrg. (1878/79) S. 13. – „Montenegriner auf der Lauer“, Originalzeichnung, ebd., S. 29. – „Selim, muhamedanischer Insurgent“, nach einer Originalskizze auf Holz photographirt, ebd. S. 77. – „Avdla, Mitglied der bosnischen Deputation“, Originalzeichnung, ebd., S. 329. – „Giorgio Radović, Mitglied der bosnischen Deputation“, ebd. S. 345. – „Mustapha Beg Fadil Pasic, Mitglied der bosnischen Deputation“, Originalzeichnung, ebd. S. 381. – „Soliman Kula, der schwarze Thurm in Klobuk (Hercegovina)“ für die „Heimat“, gezeichnet Biberhofer xyl. Anst., ebd. S. 597. 1880: „Das Kloster zum heiligen Kreuz mit dem Wunderbrunnen in Albanien“, nach der Natur gezeichnet in den „Meisterwerken der Holzschneidekunst“ Bd. III, Blatt 69. – „Das Höhlenschloß Luegg in Krain“. Originalzeichnung, A. Fiedler sc., ebd. Bl. 14. – „Im Borasturm“, Originalzeichnung, Kaeseberg und Oertel xyl. Inst., in der „Gartenlaube“ 1881, S. 209[WS 3]. – „Der Zirknitzer See“, Zeichnung, xyl. Anst. Paar, in der „Neuen illustrirten Zeitung“ 1. Jänner 1880, Nr. 16. – „Bei einer Cisterne“, Originalzeichnung, xyl. Anst. P. (aar) ebd., Nr. 19. – „Bosnisches Wirthshaus“, nach der Natur gez., Kaeseberg xyl. Inst., in der „Heimat“ 1880, S. 161. – 1881: „Auf einem Skarillenweg im nordöstlichen albanischen Kalkgebirge“, Originalzeichnung, in den „Meisterwerken der Holzschneidekunst“ Bd. IV, Blatt 36. – „Ein natürliches Felsenthor der Crivoscie“, Originalzeichnung, ebd. Bl. 69. – 1882: „Tulga. Eine tatarische Niederlassung in der Krim“, nach der Natur gezeichnet in der „Neuen illustrirten Zeitung“ 1882, Nr. 4. S. 52. – „Burg Kallinormis in Thessalien“, nach der Natur gezeichnet H. Taß, ebd. Nr. 16. S. 246. – „Schwämmesucher in den Wäldern Nordungarns“. W. Säder sc., in der „Heimat“ 1882, S. 652. – „Idylle aus den Centralkarpathen“, Originalzeichnung, Kellner sc., ebenda, S. 773. – 1883: „Drevna krijn. Alter Brunnen nördlich vom Kilia Arm“, Originalzeichnung, C. Angerer und Göschl xyl. Anst., in der „Neuen illustrirten Zeitung“ (Wien, Zamarski, Fol.) 24. Juni 1883, S. 619. – 1885: „Wallfahrer in Albanien“. H. M. sc., im „Světozor“ 1885, S. 452. – „Ruthenischer Steppenhirt“, [331] im Clichékatalog der „Heimat“ S. 66, Nr. 105.
Gartenlaube. Redigirt von Robert Keil, 1881, S. 219. – Illustrirte Zeitung (Leipzig, J. J. Weber, 22. März 1873, Nr. 1551.
Porträt. Unterschrift: „“. Holzschnitt von Patocka in den „Květy“ 1871. Nr. 34.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: gekannnter
  2. Vorlage: S, 678
  3. Vorlage: 1880, S. 209