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Artikel „Haßlwander, Joseph“ von Heinrich Kábdebo in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 11 (1880), S. 22–23, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Ha%C3%9Flwander,_Joseph&oldid=- (Version vom 13. November 2019, 21:53 Uhr UTC)
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Band 11 (1880), S. 22–23 (Quelle).
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Haßlwander: Joseph H., Historienmaler, geb. am 7. August 1812 zu Wien, † am 3. August 1878 zu Scheibbs in Niederösterreich. H. war der Sohn eines Uhrmachers, erlernte anfänglich selbst dieses Gewerbe, trat aber später in die Akademie der bildenden Künste, wo er zugleich mit Rahl, Dobiaschofsky u. A. [23] sich der Historienmalerei zuwandte. Im J. 1852 bewarb er sich um die Stelle eines Professors des Freihandzeichnens, welche er bis an sein Lebensende behielt. – H. war ein tüchtiger Zeichner und Aquarellist; er zeichnete vieles für den Holzschnitt und den Kupferstich. Seine hauptsächlichsten Verdienste bestehen darin, daß er als Director des Wiener Pensionsinstitutes der bildenden Künstler diese Gesellschaft sehr zu kräftigen und zu heben verstand.