Hauptmenü öffnen

Zur Beachtung (Die Gartenlaube 1857/39)

Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Zur Beachtung (Die Gartenlaube 1857/39)
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 39, S. 540
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1857
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[540] Zur Beachtung. Schullehrern, Beamten und sonstigen Angestellten mit 200–400 Thalern Gehalt rathen wir allen Ernstes – Schneider zu werden. Wie Max Wirth in der neuesten Nummer seiner vortrefflichen Zeitschrift: „Der Arbeitsgeber“ erzählt, erhalten jetzt geschickte Zuschneider in Frankfurt 1000 bis 2000 Gulden Gehalt, und trotz alledem sind solche oft nicht einmal dafür zu bekommen. In London werden sie sogar bis 6000 Gulden bezahlt, d. h. mit dem Gehalt eines Ministers in einem kleinern Staate. Also Pädagogik, Diesterweg, Corpus juris etc. zum Fenster hinaus, und dafür Rockmaaß und Scheere zur Hand!