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Titel: Waisen und Halbwaisen
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aus: Die Gartenlaube, Heft 6, S. 100
Herausgeber: Adolf Kröner
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Erscheinungsdatum: 1888
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[100] Waisen und Halbwaisen ehelicher Abkunft das Glück einer Familienerziehung durch kinderfreundliche, aber kinderlose Ehepaare zu verschaffen, hat sich in Leipzig die „Gesellschaft der Waisenfreunde“ gebildet, und zur Förderung dieses Zwecks ist in Nr. 40, S. 665, Jahrgang 1887 der „Gartenlaube“ der Artikel „Wie viel ist ein Kind werth?“ erschienen. Derselbe hat nicht vergebens zu den Herzen gesprochen: fünfundzwanzig Ehepaare haben sich zur Annahme armer Waisen erboten. Der Wunsch aller geht allerdings auf Mädchen im Alter von ½ bis 3 Jahren. Wenn diese Bedingung die Erfüllung desselben auch erschwert (Knaben und ältere Mädchen stehen uns, leider vergeblich, zahlreich zu Gebote), so giebt es sicherlich Hunderte so armer Wesen, denen eine glücklichere Zukunft zu ermöglichen wäre, wenn Vormünder, arme Väter oder Mütter und selbst Waisenhausvorsteher sich zu einer Anmeldung bei uns bemühen möchten. Wir bitten hiermit alle Kinderfreunde um ihre Theilnahme und Mithilfe für diesen Zweck. Ihre Zuschriften richten sie an unsern Vertrauensmann, den Geschäftsführer der Gesellschaft der Waisenfreunde, Herrn Schuldirektor Otto Mehner zu Burgstädt bei Chemnitz in Sachsen.