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Titel: Vorsicht beim Genuß getrockneter Pilze
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aus: Die Gartenlaube, Heft 33, S. 564
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1888
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
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[564] Vorsicht beim Genuß getrockneter Pilze. Auch der eßbare Pilz kann bei unvorsichtigem Genuß der Gesundheit schädlich werden. Dies gilt namentlich von den ausgewachsenen, wurmstichigen oder faulen Exemplaren aller eßbaren Gattungen wie Morchel, Champignon, Steinpilz etc. Bei Benutzung frischer Waare sind die verdorbenen Exemplare leicht zu erkennen und auszuscheiden. Es giebt aber auch ein leicht anzuwendendes Mittel, unter den getrockneten Pilzen die verdorbenen zu erkennen. Man braucht nur die Pilze vor der Zubereitung durch kochendes und kaltes Wasser zu reinigen und aufzufrischen und alsdann alle ungesund aussehenden Stücke zu entfernen. In derartig aufgefrischtem Zustande lassen sich auch in den getrockneten Pilzen etwa beigemengte Exemplare giftiger Gattungen leichter erkennen. Das Fleisch des eßbaren Steinpilzes bleibt z. B. nach dem Trocknen weiß, während seine gefährlichen Nebenarten blau zu werden pflegen.

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