Vom Bücher- und Bildermarkt für den Weihnachtstisch

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Titel: Vom Bücher- und Bildermarkt für den Weihnachtstisch
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aus: Die Gartenlaube
Herausgeber: Ernst Ziel
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Erscheinungsdatum: 1883
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[820] Vom Bücher- und Bildermarkt für den Weihnachtstisch können wir unseren Lesern noch eine Anzahl Bilder- und Spielbücher für die Kinderwelt vorlegen.

„Spiel um’s Leben“ ist der Titel eines Bilderbuchs, für welches Wilh. Claudius 24 Originalzeichnungen und Johannes Trojan die Verschen lieferte und das im Verlag von C. C. Meinhold u. Söhne in Dresden erschienen ist.

Glückliche Kinderzeit. Ein Bilderbuch für Mädchen und Knaben mit 36 Bildern von Fedor Flinzer und 50 Liedern und Reimen von G. Chr. Dieffenbach. Bremen, M. Heinsius.“ Ein prächtiges Kindergesichtchen grüßt uns am Eingang in die stattliche Gallerie lustiger und ernster Darstellungen aus dem Kinderleben. Dieffenbach überschreitet nie den kindlichen Horizont des Verständnisses und der Anschauungsmöglichkeit und läßt auch die Leitung zum Religiösen an rechter Stelle zur Geltung kommen. In demselben Verlag erschienen das Bilderbuch „Aus dem Kinderleben“, ebenfalls mit Liedern und Reimen von Dieffenbach und mit 24 Bildern von Ludwig Richter und Hugo Bürkner, 2. Auflage, und „Der kleine Nußknacker“, 600 Kinderräthsel, Scherzfragen, Spielliedchen, Verschen und Gebete, herausgegeben von Ernst Lausch. Dieses äußerlich unscheinbare und bilderlose Büchlein verdient doch besondere Beachtung, indem es seine Gaben mit liebevoller Berücksichtigung der Fassungsfähigkeit des kindlichen Geistes austheilt; es sorgt erstens für die ganz Kleinen, zweitens für die Kleinen, und drittens für die Größeren und Großen mit pädagogisch feiner Unterscheidung.

Von Ebhardt’s Bilderbüchern (Berlin, Druck und Verlag von Franz Ebhardt) erfreuen die „Knabenspiele“ und die „Jahrmarktsfreuden“ mit leichtverständlichen Prosatexten und buntem Bilderschmucke. Dasselbe gilt von dem bei V. Bück in Luxemburg erschienenen „Kinderfreund“ von Karl Wersch, mit 14 Zeichnungen von O. Pletsch.