Ueber Michael Pohl

Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Ueber Michael Pohl
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 50, S. 840
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1871
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[840] Ueber Michael Pohl haben wir eine bestimmte Nachricht durch die Güte des Herrn Dr. med. Wilhelm Schulze in Jena, welcher denselben noch Ende Juni 1870 in New-York sah. Er ist dort verheirathet, hat mehrere Kinder und eine so tüchtige Frau, daß sie ihn, der sein Schmiedehandwerk nur mit Selbstschonung betreibt, mit ernährt. Dies und seine Adresse haben wir dem alten Vater mitgetheilt. Uebrigens macht die Gartenlaube da wieder die wahrhaft empörende Erfahrung, ihre Leser wegen eines Menschen beunruhigt zu haben, dem es zwölf Jahre lang eben nur nicht einfällt, eine Zeile an die alten Eltern zu schreiben. Gehört denn etwa gar solche Herzensverhärtung zum deutschen Amerikanerthum?