Tractat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern/Register

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aus: Tractat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern
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von: Michael Ranft
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Verzeichniß
Der Schrifften, die in diesem Tractat kurtz recensiret werden.

ANonymi Acten-mäßige und umständliche Relation. p. 212. seq.
= = Auserlesene Theologische Bibliothek. p. 260. seq.
= = Commercium Literarium. p. 269.
= = Courtes Reflexions Physiques. p. 269. seq.
= = Geistliche Fama. p. 285.
= = le Glaneur Historique. p. 263. seq.
= = Neu-eröffnetes Welt- und Staats-Theatrum. p. 267. seq.
= = Remarquable curieuse Brieffe. p. 266. seq.
= = Schreiben eines guten Freundes. p. 264.
= = Visum & Repertum. p. 211. seq.
Demelii Philosophischer Versuch. p. 253. seq.
Harenberg vernünfftige und Christliche Gedancken. p. 270. seq.
Medici eines Weimarischen, muthmaßliche Gedancken. p. 256. seq.
Pohle, Diss. de Hominibus post mortem sanguisugis. p. 268. sq.
Putonei besondere Nachricht von den Vampyren. p. 200. seq.
[300] Stein, Graf, unverlohrnes Licht und Recht. p. 265. sq.
Stock, Diss. de Cadaveribus sanguisugis. p. 264. seq.
Vogt, kurtzes Bedencken etc. p. 227. sq.
W. S. G. E. curieuse und sehr wunderbahre Relation. p. 229. sqq.
Zopff, Diss. de Vampyris Serviensibus. p. 280. seq.



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Derer merckwürdigsten Sachen.


A

Alp, was es vor eine Kranckheit. 146. wird vor einen Geist gehalten. ib. soll mit den Vampyren eine Gleichheit haben. 208. seq. 265.
Antipathie, deren Grund in der Natur. 17. seq. 217.
Archæus mundi siehe Welt-Geist.
Asuitus, dessen Geist. 58. sq.
Atmosphäre, was sie ist. 135.
Ausdünstungen derer Cörper, worinnen sie bestehen. 135. sq.
Azazel, was die Jüden davon gedichtet. 53. sq.

[301]


B

Baier, Prof. in Altorff, soll auff Kayserl. Befehl sein Gutachten von den Vampyren von sich stellen. 167. sq. 179.
Bann, was derselbe nach dem Tode vor eine Krafft haben soll. 257.
Bart, warum er an den Todten wächst. 122. sq.
Beschreyen, wie es an den Kindern geschicht. 136. 142.
Bezauberung, was sie ist. 141. sq. it. 136.
Blut, wie lange es in einem verstorbenen Cörper fliessend bleiben könne. 126. sq.
Bluten der Cörper, woher es kömmt. 125. sq. 184. sq. 190. sq. Blut-Sauger siehe Vampyren.


C

Cörper, deren verborgene Würckungen in andere Cörper 17. sq. 154. sq. sind zusammen verbunden. 102. sq. wie sie durch den Tod zernichtet werden. 110. sq. warum sie nach dem Tode bißweilen frisch bleiben. 115. sq. 124. sq. warum sie nach dem Tode bißweilen bluten. 125. sq. deren universelle Berührung. 135. sq. können sich im Grabe verjüngen. 190. sq.
Corybantismus was es vor eine Kranckheit. 147.

[302]


D

Dæmones siehe Geister.


E

Einbildung siehe Imagination.
Elemente, deren Natur und Eigenschafften. 103. sq.
Engel des Todes bey den Jüden, 54. sq. bey den Türcken. 56. sq.
Erfahrung, was darzu erfodert wird. 278.
Erscheinungen des Teuffels, was davon zu halten. 34. sq.
Europa, woher es seinen Nahmen haben soll. 272.
Eurynomus, was das vor ein Geist gewesen. 58. sq.
Eyer, welche niemahls faul werden. 97.


F

Fressen der Todten in Gräbern, was davon zu halten. 52. sq. 67. sq. was die Jüden davon gedichtet. 53. sq. it. die Türcken. 56. sq. it. die alten Heyden. 57. sq.
Furcht vor einem bevorstehenden Tode, was sie im menschlichen Leibe würcket. 130. sq.


G

Geister, wie vielerley. 217. ob es Mittel-Geister gebe. 39. sq. was von ihnen zu halten. ib.
[303] Gespenster, was sie eigentlich sind. 34. sq. 165. sq. 282.
Gestanck todter Cörper gefährlich. 79. sq.
Gifft, ob er die todten Cörper unverweßlich erhalte. 117. sq.
GOtt, wie ferne ihm das Verborgene in der Natur zuzuschreiben sey. 13. sq.
Gräber, warum sie erfunden worden. 80. warum bißweilen etwas darinnen gehöret wird. 47. sq.


H.

Haare, warum sie an den Todten wachsen. 122. sq.
Haut, deren Beschaffenheit. 124. warum sie sich an den Todten bißweilen schälet. 125.
Heiligen, ob sie aus der Unverweßlichkeit der Cörper zu erkennen. 88. sq.
Hexerey, wer am besten darzu geschickt. 137. warum dabey allerley Kräuter und abergläubische Umstände gebraucht werden. 140. sq. was sie sey. 141. sq.
Hungarn hat ein balsamisch Erdreich. 116. sq.
Hyæna, was das vor ein Thier. 60.


I

Imagination, wodurch sie erwecket wird. 138. sq. deren Stärcke. 139. sq. 146. sq. was sie bey der Magia Nat. vermöge. 140. sq. 152. sq. deren [304] sonderbahre Würckungen. 153. sq. 187. was sie bey den Vampyrs vermöge. 182. sq.
Jüden, was sie von dem Engel des Todes dichten. 53. sq. was sie von der Verwesung der Leiber glauben. 90. warum sie denen Verstorbenen den Mund verstopffen. 159.


K

Kauen der Todten siehe Fressen.


L

Leben der ersten Materie 100. sq. des Menschen Leben von dem Leben des Leibes unterschieden. 87. sq. 104. sq.
Leib des Menschen, wie er beschaffen. 104. sq. 108. wie ihn GOtt geschaffen. 106. sq. steht mit der gantzen Natur in einer Gemeinschafft. 108. sq.


M

Magie, der natürlichen principium. 134. derselben Unterschied. 136. sq. siehe Zauberkunst.
Männliche Glied, warum es bey den Todten bißweilen steiff gefunden wird. 128. sq. dessen Structur. 131.
Materie, die erste. 98. sq. deren Eigenschafften. 99. sq.
Mauß der Jüden, die die Todten beist. 55. sq.
Mäuse fressen das Fleisch der Todten. 68.
[305] Melancholisch Temperament. 137. sq.
Mensch, dessen Leib stirbt nicht allezeit, wenn gleich der Mensch stirbt. 87. sq. 104. sq. dessen Leben. 104. sq. ob er aus 3. Theilen bestehe. 213. sq.
Menstruum, was es ist. 108.


N

Nägel, warum sie an den Todten wachsen. 122. sq.
Nase, warum sie sich an den todten Cörpern zuerst verliehret. 121. sq.
Natur, ist voller verborgener Kräffte. 12. sq. es würcket darinnen alles in einander. 17. sq. 102. sq. warum man die verborgene Würckungen derselben bißher ununtersucht gelassen. 20. sq. deren Anfangs-Gründe. 98. sq. 133. ist voller Empfindungen. 133. 152.


P

Pest, ob sie durch die schmatzenden Todten erregt werde. 74. sq. 210. ob sie durch Schrecken fortgepflantzet werde. 75. sq. 77. sq. 148. ist an sich selbst ansteckend. 78. ob sie durch den Gestanck todter Cörper erregt werden könne. 79. sq.
Pochen in Gräbern, woher es entstehe. 49. sq.
[306] Preußische Societät der Wissenschafften, derselben Gutachten von den Vampyren. 286. sq.


S

Schall unter der Erden, desselben vielfältige Ursache. 43. sqq.
Schlangen, wo sie gerne wohnen. 64. fressen Fleisch. 64. sq. sollen die Cörper in Gräbern fressen. 69. sq.
Schmatzen der Todten, wie es zuerst bekannt worden. 143. sq. siehe Todte und Vampyrs.
Schrecken, ob dadurch die Pest fortgepflantzt werde. 75. 77. sq.
Schwartze Kunst, woher sie entstanden. 274.
Seelen sollen nach dem Tode sausen und klirren. 44. sq.
Sinne können betrogen werden. 49. sq.
Striges, was das vor Vögel. 62. sq.
Sympathie, deren Grund in der Natur 17. sq. 217. 225. 254. sq.


T

Teuffel, wie ferne ihm das verborgene in der Natur zuzuschreiben. 13. sq. 19. 33. sq. 246. sq. wie ferne er bey der Magie concurrire. 141. was von dessen Erscheinungen zu halten. 34. ob ihm eine Gewalt über der Menschen Leben zukomme. 36. sq. hat gerne sein Spiel [307] mit den Todten. 43. ob er Ursache des Schmatzens der Todten. 212.
Tod des Menschen von dem Tode des Leibes unterschieden. 87. sq. dessen Ursache. 110. sq. dessen Beschaffenheit. ib.
Todten, Exempel von solchen, die im Grabe geschmatzet. 23. sq. was davon zu halten. 42. sq. ob das Schmatzen der Anverwandten Tod nach sich ziehet. 81. sq. ob sie ihre Kleider fressen können. 52. sq. was die Jüden von ihrem Fressen gedichtet. 53. seq. it. die Türcken. 56. seq. it. die alten Heyden. 57. seq. ob sie sich bißweilen selbst fressen. 66. sq. wer in Gräbern ihr Fleisch frisset. 68. sq. ob nur weibliche Cörper kauen und schmatzen. 71. wie sie in die Lebendigen würcken können. 154. seq. wie denen schmatzenden zu begegnen. 155. seq. warum Erde unter ihr Kinn gelegt wird. 157. sq. woher dieser Gebrauch. 159. was die ersten Christen ihnen in Mund gegeben. 160. sollen nach der Griechen Meinung wiederkommen. 273. seq.
Türcken, was sie von dem Zustande des Menschen nach dem Tode glauben. 56. sq.


V.

Vampyren, sonderbahre Nachrichten von ihnen. 25. seqq. 167. sqq. 176. sqq. warum [308] ihre Leiber nicht verwesen. 108. 112. 115. sqq. wie sie die Leute umbringen. 154. sq. wie man ihre schädliche Würckungen hemmen könne. 155. sq. wie man sich vor ihnen zu verwahren. 161. was von ihnen zu halten. 181. sq. 208. sq. 218. sq. 255. sq. 259. sq. 275. 277. werden mit dem Alp verglichen. 208. sq. woher sie den Nahmen. 272. was die Königl. Preußische Societät von ihnen hält. 286. sq. welches die wahrhafftigen. 279.
Verfaulung wie sie geschicht. 111. sq.
Versöhnung mit den Sterbenden, derselben Nutzen. 161.
Verwesung der Leiber, ob sie allgemein. 87. sq. warum sie so unterschiedlich. 112. sq. 114. sq.
Unverweßlichkeit der Cörper, Exempel davon. 87. sq. 91. sq. ob es ein Zeichen der Heiligkeit. 88. sq. derselben vermeinte Ursachen. 97. sq. 113. seq. wahre Ursachen. 108. seq. 225. sq.


W.

Weibliche Cörper, ob sie mehr, denn die männlichen im Grabe schmatzen. 71. sq.
Welt-Geist, wird behauptet. 216. sqq.
Wunderwercke, was sie sind. 29. wie vielerley. 30. sq.

[309]


Z

Zauberey, wer am besten darzu geschickt. 137. warum derselben durch natürliche Mittel zu widerstehen. 141.
Zauber-Kunst, die natürliche, warum sie bißher geleugnet worden. 20. sq. wie ferne der Teuffel dabey concurriret. 141. siehe Magie.



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