Hauptmenü öffnen

Topographia Superioris Saxoniae: Buttelstatt

Topographia Germaniae
Buttelstatt (heute: Buttelstedt)
<<<Vorheriger
Bürgel
Nächster>>>
Buttstatt
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1650, S. 32.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Buttelstedt in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[32]
Buttelstatt.

Ein Stättlein / anderthalb Meylen von Weymar / vnd ein Meyl von Buttstatt gelegen / vnd in die Fürstlich Sächsische Weymarische Regierung gehörig / daherumb An. 1332. dem Landgraven die Erfurter die Dörffer verbranten vnd verderbten / wie in einer geschriebenen Chronic stehet; wiewol ein andere saget / daß sie auch Buttelstatt / oder Bottelstatt / selbsten verderbt hetten: wie auch Naumarck. Anno 1642. kam diß Stättlein in Brand / vnnd gienge fast halb im Rauch auff. Hat ein Ampt.