Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae: Wimnis

Topographia Germaniae
Wimnis (heute: Wimmis)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1642, S. 26–27.
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[26]
18. Wimnis oder Wimmis /

Im vndern Siebenthal / so Mercator Simnenthal nennet / zwischen den Flüssen Simnen / vnd Kandel / nahend Spietz / so am Thuner See / gelegen / wird von theils ein Stättlein / von andern nur ein Marckfleck genannt. Hat vor Zeiten den Freyherren von Wysenburg gehöret. Jetzt werden beyde Ober- vnnd Vnter Siebenthal von den Bernern bevögtet. Vnd ist [27] das obere Thal vor Zeiten den Freyherren von Brandyß zuständig gewesen.

Folgende sein mehrers bekand / vnd werden ins gemein für gewisse Stätt / vnnd Stättlein gehalten / Als: